#017 Du fühlst Dich grade handlungsunfähig?
und wie Dir ein weisses Blatt Papier und ein Stift helfen können
28.01.2025 14 min
Zusammenfassung & Show Notes
In dieser Folge lernst Du, wie ein weißes Blatt Papier und ein Stift dich aus einer Mentalen Starre holen können.
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Transkript
Wie ein weißes Blatt Papier und ein darauf
gemalter Kreis dir helfen kann, aus einer Starre
zu kommen, erzähle ich dir in der heutigen
Podcast-Folge.
Doch zuerst das Intro.
Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, der Podcast,
der dein Mindset revolutioniert.
Hier geht es nicht nur darum, inspiriert zu
werden, sondern auch ins Handeln zu kommen.
Jede Folge liefert dir großartige Impulse, praktische Übungen
oder tolle Strategien, um dich mental zu stärken
und das in nur wenigen Minuten am Tag.
Bist du bereit für deinen Mindset-Shift?
Dann bleibe dran und lass uns gemeinsam wachsen.
Schön, dass du wieder dabei bist in der
heutigen Podcast-Folge und ich hoffe, du hattest
eine schöne Woche.
Um es für alle einzuordnen, die diese Podcast
-Folge nicht tagesaktuell hören, möchte ich dir einmal
erzählen, es ist Ende Januar, und zwar der
26.
Januar 2025, wo ich diese Podcast-Folge gerade
aufnehme.
Und es wurde in dieser Woche der US
-Präsident vereidigt.
Und keine Sorge, es wird hier kein politischer
Podcast und keine politische Folge.
Es ist bloß für den Sinnzusammenhang wichtig, damit
du es gut einordnen kannst, was ich dir
gleich erzähle.
Dieses weiße Blatt Papier mit dem Kreis drin
hat mir diese Woche geholfen, aus einer Starre
rauszukommen.
Und das fand ich so wichtig für mich,
dass ich gedacht habe, okay, das erzähle ich
dir jetzt auch, weil es eine so einfache
Sache ist.
Um es anschaubarer zu machen bzw.
das einfach schöner zu erzählen, erzähle ich dir,
wie meine Woche gelaufen ist.
Montag wurde der US-Präsident vereidigt, Dienstag ist
eigentlich immer mein freier Dienstag und ich muss
nicht zu meiner Festanstellung und kann mich so
um mich und mein Business kümmern.
Dieser Dienstag ist anders gelaufen, als was ich
mir vorgestellt hatte, weil ich einfach gedacht habe,
okay, ich bin jemand, ich möchte selbst informiert
sein, dementsprechend habe ich mir die Vereidigung angeguckt,
ich habe mir das Interview angeguckt, ich habe
mir das angeguckt, was er jetzt gerade unterschrieben
hat und was es vielleicht mit der Welt
zu tun haben könnte.
Und ich fühlte mich einfach immer mehr gelähmt
und sauer und traurig und enttäuscht.
Irgendwie kamen in mir ganz, ganz, ganz viele
Gefühle hoch, die alle durch die Bank weg
negativ waren.
Das war nichts, wo ich gedacht habe, ja,
und daraus schöpfe ich jetzt gerade Energie und
kann deswegen was für mein Business machen.
Sondern es war so, dass mir irgendwie so
viel Energie geraubt worden ist, durch diese ganzen
negativen Emotionen, dass ich auch eine Mittagsstunde gemacht
habe.
Für die Nicht-Norddeutschen unter euch, eine Mittagsstunde
ist einfach, dass man sich nachmittags hinlegt und
eine Runde schläft, um wieder Energie zu schöpfen.
Und auch als ich aus dieser Mittagsstunde wieder
rausgekommen bin, war ich trotzdem noch so, also
es ging mir nicht, energetisch ging es mir
einfach nicht gut.
Ich war immer noch tief betroffen von dem,
was da passiert ist und hatte irgendwie so
eine Starre in mir, so ich kann gerade
nichts anderes machen, ich weiß gerade nicht, wie
ich da selbst wieder rauskommen kann.
Und fing dann auch an mit dem Doom
-Scrolling auf Instagram, also ich glaube, ich habe
zwei Stunden einfach nur auf Instagram irgendwelche Reels
angeguckt, weil ich nicht das Gefühl hatte, dass
ich gerade die Macht habe, für mich selbst
irgendwie einzustehen, beziehungsweise für mich selbst vielleicht auch
irgendwas Cooles zu kreieren oder handlungsfähig zu sein.
Und ich weiß noch, dass es 20.30
Uhr war, bei uns auf dem Dorf ist
die letzte Einkaufsmöglichkeit um 21 Uhr zu und
um 20.30 Uhr habe ich da gesessen
und gesagt, so, das funktioniert hier so nicht,
ich kann mich jetzt nicht von einer externen
Begebenheit so runterziehen lassen, dass ich für mich
einfach gar nicht mehr einstehen kann, dass ich
für mich gar nichts mehr machen kann.
Bin vom Sofa aufgestanden und bin einkaufen gegangen.
Das war für mich eine Sache, wo ich
gedacht habe, ja okay, jetzt habe ich das
Gefühl, ich kann gerade wieder für mich irgendwas
tun, was Handlungsfähiges machen und bin dann auch
noch tanken gewesen und bin dann wieder nach
Hause und habe mich dann hingesetzt und gedacht,
so okay, das war schon mal besser als
der ganze Tag, weil der ganze Tag hat
bei mir auf dem Sofa stattgefunden, mit meinem
Laptop auf dem Schoß und mir wirklich alles
reingezogen, was es in dieser Bubble so gab
und das hat mir einfach nicht gut getan.
Also ich möchte niemanden dazu ermutigen, total uninformiert
durch die Welt zu gehen, sondern ich möchte
einfach auch damit sagen, ihr dürft auch manchmal
das Radio abstellen.
Also ich habe mir in dem Moment erlaubt,
okay, ich muss jetzt wieder aus dieser Bubble
raus.
Ich muss da raus, um nicht nur das
ganze negative gerade abzukriegen, sondern ich muss für
mich das Gefühl haben, handlungsfähig zu sein.
Da kommt jetzt Duft und der Zettel ins
Spiel und zwar ist es einfach nur wirklich
ein handelsübliches weißes Blatt, was ihr benutzen könnt
und ein Stift und ihr könnt einfach auf
dieses Blatt, muss ja noch nie mal schön
sein, einen Kreis malen.
Ich mache das jetzt nebenbei, ich weiß nicht,
ob ihr das gehört habt und somit hast
du einfach einen inneren und einen äußeren Kreis
auf diesem Blatt Papier.
Und dann kannst du dich auch hinsetzen und
mal kurz reflektieren, okay, wozu ist das jetzt,
also was ist das jetzt eigentlich gerade?
Und mit diesem Kreis kreierst du einen äußeren
und einen inneren Raum.
Du kannst auch links und rechts machen, ich
finde aber das einfach anschaulicher für mich.
Im inneren Kreis ist alles das, was ich
verändern kann, was ich jetzt gerade in diesem
Moment verändern kann.
Also was kann ich verändern, ist in dem
inneren Kreis und was kann ich gerade nicht
verändern, ist in dem äußeren Kreis.
Was liegt in meiner Macht innerer Kreis, was
liegt nicht in meiner Macht äußerer Kreis?
Und wenn du dich dann in solchen Situationen,
wo man sich super handlungsunfähig fühlt oder auch
überfordert vielleicht und keinen Bock auf die 30
.000. To-do-Liste hat, die einen noch
mehr überfordert, kannst du dich einfach fragen, was
kann ich jetzt gerade machen, damit ich das
Gefühl habe, handlungsfähiger zu werden.
Und bei mir war es einkaufen gehen.
Ich bin einkaufen gegangen, hab mir was zu
essen gekauft.
Danach bin ich tanken gewesen, weil ich wusste,
das stand auch auf meiner To-do-Liste,
ich musste mein Auto tanken.
Genauso bin ich nach Hause gekommen und ich
hatte ja den ganzen Tag über auf dem
Sofa gelegen, hab mir natürlich zwischendurch was zu
essen gemacht, hab die Küche aber in dem
Moment nicht aufgeräumt, sondern weiter in dieser Blase,
in diesem Rabbit Hole verbracht.
Dementsprechend bin ich nach Hause gekommen und hab
mich gefragt, okay, was kann ich jetzt für
mich tun, was kann ich für meine Seele
tun, dass ich das Gefühl habe, der Tag
war nicht einfach nur absoluter Mist.
Was kann ich für meine Seele tun, dass
ich das Gefühl habe, okay, ich habe an
diesem Tag was geschaffen, was mir persönlich gut
tut, was meiner Seele gut tut.
Ich hab aufgeräumt.
Kein Wissenschaftspodcast oder keinen anderen Podcast, nichts.
Ich habe in Stille aufgeräumt.
Also ich habe aufgeräumt.
Dementsprechend kann man in die Mitte schreiben, aufräumen,
aufräumen.
Oder was kann man noch machen, um sich
selbst das Gefühl zu geben, dass man was
geschafft hat.
Du kannst ein Dankbarkeitstagebuch führen oder du kannst
auch vielleicht eine Überweisung tätigen, die du schon
lange vor dir herschiebst.
Einfach, dass du wirklich ganz, ganz winzig kleine
Sachen machst, die dich handlungsfähiger machen.
Das ist genauso, was kannst du gerade verändern.
Und das gilt ja nicht nur für Politikthemen.
Das ist einfach, okay, in dem inneren Kreis,
was kann ich gerade für mich machen, damit
es meiner Seele gut geht.
Ich kann aufräumen.
Ich kann ein Dankbarkeitstagebuch führen.
Ich kann vielleicht Sachen bei eBay-Kleinanzeigen reinstellen,
dass ich einfach das Gefühl habe, wieder handlungsfähiger
zu werden.
Was kann ich gerade nicht verändern?
Ich kann gerade nicht die Weltmächte verändern.
Ich kann die Politik nicht ändern.
Das heißt auch wieder nicht, dass du dich
nicht gerne engagieren darfst in der Politik, sondern
das ist einfach so dieses, jetzt in diesem
Moment fühle ich mich handlungsunfähig.
Fühle ich mich nicht in der Lage, an
irgendeiner Sache was zu ändern.
Was kann ich für mich tun, damit es
mir besser geht?
Das muss man ja auch nicht immer nur
auf die Politik sehen.
Das kannst du ja auch im Kleinen sehen.
Das ist vielleicht, deine Freundin hat ultra schlechte
Laune oder deine Arbeitskollegin hat ultra schlechte Laune.
Was kannst du für dich tun?
Und das färbt auf dich ab.
Das muss man dazu auch sagen.
Kannst du dir genauso einen Kreis auf dem
Blatt Papier machen?
Was kannst du ändern?
Was kannst du aktiv beeinflussen, damit es besser
wird?
Du kannst dich abgrenzen.
Du kannst Hilfe anbieten.
Wenn diese Hilfe nicht angenommen wird, dann darfst
du es genauso akzeptieren.
Das darfst du auch tun.
Du kannst Abstand schaffen.
Du kannst Grenzen ziehen.
Das hatte ich, glaube ich, gerade eben schon,
aber okay.
Du kannst schauen, okay, wo ist meine energetische
Grenze auch?
Oder was kann ich in dem Moment zulassen
und was nicht?
Und du kannst auch deine Bedürfnisse in dem
Moment aussprechen.
Und wenn du sagst, nee, ich kann das
ja gerade nicht, dann kannst du das gerade
nicht und das ist in Ordnung.
Was kannst du nicht verändern?
Die Laune deiner Freundin oder die Laune deiner
Arbeitskollegin.
Du kannst fragen, ob du Hilfe anbieten kannst.
Du kannst also aktiv fragen.
Aber wenn sie innerlich ein Problem hat und
nicht darüber reden möchte oder vielleicht das auch
gar nicht so mitkriegt, dann kannst du in
dem Moment nichts aktiv tun.
Also für die Laune deiner Mitbewohnerin oder deiner
Freundin oder deiner Arbeitskollegin bist du nicht zuständig.
Und das ist, glaube ich, eine ganz wichtige
Sache, die wir erkennen dürfen.
Vor allem wir.
Ich sage bewusst wir, weil ich bin es
auch gewesen.
Wir People Pleaser.
Wir, die eigentlich immer wollen, dass es allen
anderen gut geht.
Manchmal gibt es Sachen, da kannst du nichts
tun.
Und das liegt außerhalb deines Zuständigkeitsbereiches.
Deswegen bleibt Papierkreis.
Was kann ich verändern?
Ich kann schauen, dass es mir gut geht.
Ich kann schauen, dass ich vielleicht auch durch
Meditation, durch Journaling oder was auch immer eine
stabile Basis in mir habe, um vielleicht auch
die schlechte Laune ein bisschen besser aushalten zu
können.
Weil man da gerade nicht irgendwie anders beigehen
kann.
Und ich habe halt diesen Dienstagabend dafür genutzt.
Ich habe aufgeräumt und dabei drüber nachgedacht, was
kann ich noch tun.
Und was für mich dabei rauskam, ist, dass
ich in dem, was ich machen möchte in
meinem Business, total richtig bin.
Und war hinterher viel, viel energetisierter als den
ganzen Tag.
Weil ich gemerkt habe, okay, das, was ich
machen möchte in meinem Business, und zwar Frauen
zu unterstützen, sich selbst zu erkennen und auch
für sich einzustehen, dass ich dadurch Ressourcen für
Menschen schaffe, die sie vielleicht vorher nicht hatten.
Um handlungsfähig zu werden, um handlungsfähig zu bleiben
oder vielleicht auch mal den nächsten Schritt zu
gehen und nicht in dem zu verharren, wo
man vorher war.
Und das hat mir dieser ganze Dienstag gezeigt.
Also ich war ja genauso.
Es ist nicht so, dass nur wenn man
spirituell unterwegs ist oder ganz viel Mindset-Arbeit
macht, dass man nicht auch einfach mal blöde
Tage hat.
Und dieser Dienstag war einer.
Und dieser Dienstag war für mich so prägend,
weil er so paralysierend war für mich, weil
ich wirklich den ganzen Tag nichts gemacht habe.
Und das ist in Ordnung, mal nichts zu
machen, wenn du dich dabei gut fühlst.
Aber wenn du dich aus Angst handlungsunfähig machst,
dann ist irgendwas verkehrt.
Dann musst du sagen, okay, halt, stopp, du
musst gar nichts.
Ich habe es in dem Moment gemacht.
Halt, stopp, irgendwas läuft dir gerade nicht richtig.
Egal, ob es im Weltgeschehen ist oder vielleicht
auch nur in deinem Freundeskreis oder in deinem
Familienkreis oder in deinem Arbeitskreis, dass man das
einfach reflektiert, dass man sich wieder bewusst wird
dieser ganzen Situation.
Das habe ich den Dienstag gemacht.
Und ich bin Dienstagabend mit einem so viel
besseren Gefühl ins Bett gegangen, weil erst mal
die Küche war aufgeräumt, das Wohnzimmer war aufgeräumt.
Ich habe das Gefühl gehabt, ich habe was
bewegt, habe ich ja.
Auch wenn du von links nach rechts räumst,
du bewegst ja auch Sachen.
Und ich war für mich einfach so dieses
Ja, und jetzt erst recht.
Also ich werde niemals ein Gespräch mit ihm
führen, weil wir einfach auf zwei ganz, ganz
unterschiedlichen Wegen unterwegs sind.
Das ist in Ordnung.
Aber ich weiß, dass meine Arbeit, die ich
jetzt machen möchte als Selbstständige, eine so wichtige
Arbeit ist, weil ich im Kleinen verändern möchte,
dass Frauen handlungsfähiger werden und sich nicht immer
nur klein reden lassen, sondern dass es jetzt
an der Zeit ist, für sich selbst als
allererstes einzustehen.
Dass das ganze People-Pleasing aufhört, weil das
einfach nicht richtig ist.
Dass man die Energie, die man hat, allen
anderen schenkt, nur nicht sich selbst.
Und das heißt nicht, dass man jetzt nur
noch mit Joyklappen durch die Gegend laufen soll
und sagen soll, es interessiert mich nicht mehr,
wie es dir geht und wie es dir
geht und wie es dir geht, sondern es
geht eigentlich darum zu sagen, hey, das ist
meine Grenze.
Ich habe meine Energie.
Ich weiß, wo meine Grenze ist.
Aber das Coole ist, wenn ich meine Grenzen
und meine Kapazitäten kenne, kann ich viel, viel
geiler auch mit anderen Leuten zusammenarbeiten.
Ich kann viel, viel geiler jemanden unterstützen, weil
wenn ich Kraft in mir habe, dann kann
ich vielleicht auch viel mehr Unterstützung geben, wenn
ich das gerne möchte, weil ich mir selbst
bewusst bin und weil ich weiß, wo meine
Grenzen sind und wo jetzt das dann wieder
heißt, okay, jetzt aber mal wieder stopp.
Ich brauche jetzt gerade mal wieder eine Powerbank,
wie sie auch immer für dich aussehen mag,
wie du rechargst.
Aber es ist so wichtig, dass wir uns
selbstbewusst sind.
Und das ist mir am Dienstag aufgefallen.
Ich war mir den ganzen Tag, also ich
war mir bewusst mit meinen Emotionen, aber es
hat mich so paralysiert, dass ich einfach gedacht
habe, boah, wie soll ich jetzt überhaupt weitermachen?
Und sich dann aber nicht an dieses, oh
mein Gott, und es geht schlecht, es geht
mir schlecht und mein ganzes Leben ist einfach
nur blöd und alles drumherum sagt mir, dass
mein Leben einfach nie gut werden kann.
Bloß nicht in dieses Rabbit Hole gehen.
Das ist wirklich nicht gut.
Also ich möchte dich einfach nur bestärken, wenn
du mal das Gefühl hast, dass einfach nichts
läuft, dass du das Gefühl hast, du kannst
nicht mehr und du weißt nicht mehr, wie
es weitergehen soll.
Mach dir doch einfach mal auf einem Blatt
Papier einen Kreis und guck dir an, was
kannst du gerade ändern.
Und es müssen nicht immer die tiefgründigsten, spirituellsten
Fragen sein, sondern vielleicht kannst du auch einfach
mal aufräumen, vielleicht kannst du auch einfach mal
deine Küche putzen und hinterher gehst du in
deine Küche und hast nicht mehr dieses Gefühl
von, oh Gott, das muss ich auch noch
machen, sondern wow, die sieht so schön aus,
vielen Dank.
Und zwar das Vielen Dank geht an dich
selbst, aber du bist handlungsfähig, du hast dich
bewegt.
Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben.
Und ich glaube, das ist ein guter Abschluss
für diese Podcast-Folge.
Ich hoffe, du konntest von mir mitnehmen, dass,
egal wie aussichtslos eine Situation sein kann, es
immer irgendwie eine Kleinigkeit gibt, die man ändern
kann.
Lass dich von außen nicht paralysieren.
Das heißt, wie gesagt, nicht, dass du die
Scheuklappen anziehen sollst und dich damit nicht auseinandersetzen
darfst, sondern es heißt einfach nur, lass dich
davon nicht in eine Starre begeben.
Wir haben alle Möglichkeiten, Sachen zu ändern.
Ich wünsche dir einen schönen Tag.
Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinnig
dabei warst.
Schön, dass du dir die Zeit genommen hast,
was für dich zu tun und an deinem
Mindset zu arbeiten.
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich
mich, wenn du meinen Podcast abonnierst und eine
großartige Bewertung dalässt.
Teile diese Folge auch gerne mit jemandem, die
sich gerade auf ihrer eigenen Reise befindet.
Und bis wir uns wieder hören, geh raus,
setze das um, was du heute gelernt hast
und werde Größenwahnsinnig.
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