GRÖßENwahnSINNig

Melanie Möller

#017 Du fühlst Dich grade handlungsunfähig?

und wie Dir ein weisses Blatt Papier und ein Stift helfen können

28.01.2025 14 min

Zusammenfassung & Show Notes

In dieser Folge lernst Du, wie ein weißes Blatt Papier und ein Stift dich aus einer Mentalen Starre holen können. 

Seelenteilrückholung ohne Coaching: klick hier
Seelenteilrückholung und Coaching: klick hier

Instagram: https://instagram.de/spoekelkraam
Webseite: https://spoekelkraam.de
Impressum: https://spoekelkraam.de/impressum

Mein Equipment:
Mikrofon*: https://amzn.to/3V3X2g9
Mikrofonhalterung*: https://amzn.to/3CImnGj
Macbook*: https://amzn.to/40YNjvl
Adapter Macbook*: https://amzn.to/4hZFgVc
Iphone 13 mini*: https://amzn.to/4fWBQ3S
Adapter Iphone*: https://amzn.to/3ATRBcU

(*dieses sind AmazonAffiliate Links, ich bekomme eine kleine Provision, für Dich ändert sich der Preis nicht.)

Transkript

Wie ein weißes Blatt Papier und ein darauf gemalter Kreis dir helfen kann, aus einer Starre zu kommen, erzähle ich dir in der heutigen Podcast-Folge. Doch zuerst das Intro. Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, der Podcast, der dein Mindset revolutioniert. Hier geht es nicht nur darum, inspiriert zu werden, sondern auch ins Handeln zu kommen. Jede Folge liefert dir großartige Impulse, praktische Übungen oder tolle Strategien, um dich mental zu stärken und das in nur wenigen Minuten am Tag. Bist du bereit für deinen Mindset-Shift? Dann bleibe dran und lass uns gemeinsam wachsen. Schön, dass du wieder dabei bist in der heutigen Podcast-Folge und ich hoffe, du hattest eine schöne Woche. Um es für alle einzuordnen, die diese Podcast -Folge nicht tagesaktuell hören, möchte ich dir einmal erzählen, es ist Ende Januar, und zwar der 26. Januar 2025, wo ich diese Podcast-Folge gerade aufnehme. Und es wurde in dieser Woche der US -Präsident vereidigt. Und keine Sorge, es wird hier kein politischer Podcast und keine politische Folge. Es ist bloß für den Sinnzusammenhang wichtig, damit du es gut einordnen kannst, was ich dir gleich erzähle. Dieses weiße Blatt Papier mit dem Kreis drin hat mir diese Woche geholfen, aus einer Starre rauszukommen. Und das fand ich so wichtig für mich, dass ich gedacht habe, okay, das erzähle ich dir jetzt auch, weil es eine so einfache Sache ist. Um es anschaubarer zu machen bzw. das einfach schöner zu erzählen, erzähle ich dir, wie meine Woche gelaufen ist. Montag wurde der US-Präsident vereidigt, Dienstag ist eigentlich immer mein freier Dienstag und ich muss nicht zu meiner Festanstellung und kann mich so um mich und mein Business kümmern. Dieser Dienstag ist anders gelaufen, als was ich mir vorgestellt hatte, weil ich einfach gedacht habe, okay, ich bin jemand, ich möchte selbst informiert sein, dementsprechend habe ich mir die Vereidigung angeguckt, ich habe mir das Interview angeguckt, ich habe mir das angeguckt, was er jetzt gerade unterschrieben hat und was es vielleicht mit der Welt zu tun haben könnte. Und ich fühlte mich einfach immer mehr gelähmt und sauer und traurig und enttäuscht. Irgendwie kamen in mir ganz, ganz, ganz viele Gefühle hoch, die alle durch die Bank weg negativ waren. Das war nichts, wo ich gedacht habe, ja, und daraus schöpfe ich jetzt gerade Energie und kann deswegen was für mein Business machen. Sondern es war so, dass mir irgendwie so viel Energie geraubt worden ist, durch diese ganzen negativen Emotionen, dass ich auch eine Mittagsstunde gemacht habe. Für die Nicht-Norddeutschen unter euch, eine Mittagsstunde ist einfach, dass man sich nachmittags hinlegt und eine Runde schläft, um wieder Energie zu schöpfen. Und auch als ich aus dieser Mittagsstunde wieder rausgekommen bin, war ich trotzdem noch so, also es ging mir nicht, energetisch ging es mir einfach nicht gut. Ich war immer noch tief betroffen von dem, was da passiert ist und hatte irgendwie so eine Starre in mir, so ich kann gerade nichts anderes machen, ich weiß gerade nicht, wie ich da selbst wieder rauskommen kann. Und fing dann auch an mit dem Doom -Scrolling auf Instagram, also ich glaube, ich habe zwei Stunden einfach nur auf Instagram irgendwelche Reels angeguckt, weil ich nicht das Gefühl hatte, dass ich gerade die Macht habe, für mich selbst irgendwie einzustehen, beziehungsweise für mich selbst vielleicht auch irgendwas Cooles zu kreieren oder handlungsfähig zu sein. Und ich weiß noch, dass es 20.30 Uhr war, bei uns auf dem Dorf ist die letzte Einkaufsmöglichkeit um 21 Uhr zu und um 20.30 Uhr habe ich da gesessen und gesagt, so, das funktioniert hier so nicht, ich kann mich jetzt nicht von einer externen Begebenheit so runterziehen lassen, dass ich für mich einfach gar nicht mehr einstehen kann, dass ich für mich gar nichts mehr machen kann. Bin vom Sofa aufgestanden und bin einkaufen gegangen. Das war für mich eine Sache, wo ich gedacht habe, ja okay, jetzt habe ich das Gefühl, ich kann gerade wieder für mich irgendwas tun, was Handlungsfähiges machen und bin dann auch noch tanken gewesen und bin dann wieder nach Hause und habe mich dann hingesetzt und gedacht, so okay, das war schon mal besser als der ganze Tag, weil der ganze Tag hat bei mir auf dem Sofa stattgefunden, mit meinem Laptop auf dem Schoß und mir wirklich alles reingezogen, was es in dieser Bubble so gab und das hat mir einfach nicht gut getan. Also ich möchte niemanden dazu ermutigen, total uninformiert durch die Welt zu gehen, sondern ich möchte einfach auch damit sagen, ihr dürft auch manchmal das Radio abstellen. Also ich habe mir in dem Moment erlaubt, okay, ich muss jetzt wieder aus dieser Bubble raus. Ich muss da raus, um nicht nur das ganze negative gerade abzukriegen, sondern ich muss für mich das Gefühl haben, handlungsfähig zu sein. Da kommt jetzt Duft und der Zettel ins Spiel und zwar ist es einfach nur wirklich ein handelsübliches weißes Blatt, was ihr benutzen könnt und ein Stift und ihr könnt einfach auf dieses Blatt, muss ja noch nie mal schön sein, einen Kreis malen. Ich mache das jetzt nebenbei, ich weiß nicht, ob ihr das gehört habt und somit hast du einfach einen inneren und einen äußeren Kreis auf diesem Blatt Papier. Und dann kannst du dich auch hinsetzen und mal kurz reflektieren, okay, wozu ist das jetzt, also was ist das jetzt eigentlich gerade? Und mit diesem Kreis kreierst du einen äußeren und einen inneren Raum. Du kannst auch links und rechts machen, ich finde aber das einfach anschaulicher für mich. Im inneren Kreis ist alles das, was ich verändern kann, was ich jetzt gerade in diesem Moment verändern kann. Also was kann ich verändern, ist in dem inneren Kreis und was kann ich gerade nicht verändern, ist in dem äußeren Kreis. Was liegt in meiner Macht innerer Kreis, was liegt nicht in meiner Macht äußerer Kreis? Und wenn du dich dann in solchen Situationen, wo man sich super handlungsunfähig fühlt oder auch überfordert vielleicht und keinen Bock auf die 30 .000. To-do-Liste hat, die einen noch mehr überfordert, kannst du dich einfach fragen, was kann ich jetzt gerade machen, damit ich das Gefühl habe, handlungsfähiger zu werden. Und bei mir war es einkaufen gehen. Ich bin einkaufen gegangen, hab mir was zu essen gekauft. Danach bin ich tanken gewesen, weil ich wusste, das stand auch auf meiner To-do-Liste, ich musste mein Auto tanken. Genauso bin ich nach Hause gekommen und ich hatte ja den ganzen Tag über auf dem Sofa gelegen, hab mir natürlich zwischendurch was zu essen gemacht, hab die Küche aber in dem Moment nicht aufgeräumt, sondern weiter in dieser Blase, in diesem Rabbit Hole verbracht. Dementsprechend bin ich nach Hause gekommen und hab mich gefragt, okay, was kann ich jetzt für mich tun, was kann ich für meine Seele tun, dass ich das Gefühl habe, der Tag war nicht einfach nur absoluter Mist. Was kann ich für meine Seele tun, dass ich das Gefühl habe, okay, ich habe an diesem Tag was geschaffen, was mir persönlich gut tut, was meiner Seele gut tut. Ich hab aufgeräumt. Kein Wissenschaftspodcast oder keinen anderen Podcast, nichts. Ich habe in Stille aufgeräumt. Also ich habe aufgeräumt. Dementsprechend kann man in die Mitte schreiben, aufräumen, aufräumen. Oder was kann man noch machen, um sich selbst das Gefühl zu geben, dass man was geschafft hat. Du kannst ein Dankbarkeitstagebuch führen oder du kannst auch vielleicht eine Überweisung tätigen, die du schon lange vor dir herschiebst. Einfach, dass du wirklich ganz, ganz winzig kleine Sachen machst, die dich handlungsfähiger machen. Das ist genauso, was kannst du gerade verändern. Und das gilt ja nicht nur für Politikthemen. Das ist einfach, okay, in dem inneren Kreis, was kann ich gerade für mich machen, damit es meiner Seele gut geht. Ich kann aufräumen. Ich kann ein Dankbarkeitstagebuch führen. Ich kann vielleicht Sachen bei eBay-Kleinanzeigen reinstellen, dass ich einfach das Gefühl habe, wieder handlungsfähiger zu werden. Was kann ich gerade nicht verändern? Ich kann gerade nicht die Weltmächte verändern. Ich kann die Politik nicht ändern. Das heißt auch wieder nicht, dass du dich nicht gerne engagieren darfst in der Politik, sondern das ist einfach so dieses, jetzt in diesem Moment fühle ich mich handlungsunfähig. Fühle ich mich nicht in der Lage, an irgendeiner Sache was zu ändern. Was kann ich für mich tun, damit es mir besser geht? Das muss man ja auch nicht immer nur auf die Politik sehen. Das kannst du ja auch im Kleinen sehen. Das ist vielleicht, deine Freundin hat ultra schlechte Laune oder deine Arbeitskollegin hat ultra schlechte Laune. Was kannst du für dich tun? Und das färbt auf dich ab. Das muss man dazu auch sagen. Kannst du dir genauso einen Kreis auf dem Blatt Papier machen? Was kannst du ändern? Was kannst du aktiv beeinflussen, damit es besser wird? Du kannst dich abgrenzen. Du kannst Hilfe anbieten. Wenn diese Hilfe nicht angenommen wird, dann darfst du es genauso akzeptieren. Das darfst du auch tun. Du kannst Abstand schaffen. Du kannst Grenzen ziehen. Das hatte ich, glaube ich, gerade eben schon, aber okay. Du kannst schauen, okay, wo ist meine energetische Grenze auch? Oder was kann ich in dem Moment zulassen und was nicht? Und du kannst auch deine Bedürfnisse in dem Moment aussprechen. Und wenn du sagst, nee, ich kann das ja gerade nicht, dann kannst du das gerade nicht und das ist in Ordnung. Was kannst du nicht verändern? Die Laune deiner Freundin oder die Laune deiner Arbeitskollegin. Du kannst fragen, ob du Hilfe anbieten kannst. Du kannst also aktiv fragen. Aber wenn sie innerlich ein Problem hat und nicht darüber reden möchte oder vielleicht das auch gar nicht so mitkriegt, dann kannst du in dem Moment nichts aktiv tun. Also für die Laune deiner Mitbewohnerin oder deiner Freundin oder deiner Arbeitskollegin bist du nicht zuständig. Und das ist, glaube ich, eine ganz wichtige Sache, die wir erkennen dürfen. Vor allem wir. Ich sage bewusst wir, weil ich bin es auch gewesen. Wir People Pleaser. Wir, die eigentlich immer wollen, dass es allen anderen gut geht. Manchmal gibt es Sachen, da kannst du nichts tun. Und das liegt außerhalb deines Zuständigkeitsbereiches. Deswegen bleibt Papierkreis. Was kann ich verändern? Ich kann schauen, dass es mir gut geht. Ich kann schauen, dass ich vielleicht auch durch Meditation, durch Journaling oder was auch immer eine stabile Basis in mir habe, um vielleicht auch die schlechte Laune ein bisschen besser aushalten zu können. Weil man da gerade nicht irgendwie anders beigehen kann. Und ich habe halt diesen Dienstagabend dafür genutzt. Ich habe aufgeräumt und dabei drüber nachgedacht, was kann ich noch tun. Und was für mich dabei rauskam, ist, dass ich in dem, was ich machen möchte in meinem Business, total richtig bin. Und war hinterher viel, viel energetisierter als den ganzen Tag. Weil ich gemerkt habe, okay, das, was ich machen möchte in meinem Business, und zwar Frauen zu unterstützen, sich selbst zu erkennen und auch für sich einzustehen, dass ich dadurch Ressourcen für Menschen schaffe, die sie vielleicht vorher nicht hatten. Um handlungsfähig zu werden, um handlungsfähig zu bleiben oder vielleicht auch mal den nächsten Schritt zu gehen und nicht in dem zu verharren, wo man vorher war. Und das hat mir dieser ganze Dienstag gezeigt. Also ich war ja genauso. Es ist nicht so, dass nur wenn man spirituell unterwegs ist oder ganz viel Mindset-Arbeit macht, dass man nicht auch einfach mal blöde Tage hat. Und dieser Dienstag war einer. Und dieser Dienstag war für mich so prägend, weil er so paralysierend war für mich, weil ich wirklich den ganzen Tag nichts gemacht habe. Und das ist in Ordnung, mal nichts zu machen, wenn du dich dabei gut fühlst. Aber wenn du dich aus Angst handlungsunfähig machst, dann ist irgendwas verkehrt. Dann musst du sagen, okay, halt, stopp, du musst gar nichts. Ich habe es in dem Moment gemacht. Halt, stopp, irgendwas läuft dir gerade nicht richtig. Egal, ob es im Weltgeschehen ist oder vielleicht auch nur in deinem Freundeskreis oder in deinem Familienkreis oder in deinem Arbeitskreis, dass man das einfach reflektiert, dass man sich wieder bewusst wird dieser ganzen Situation. Das habe ich den Dienstag gemacht. Und ich bin Dienstagabend mit einem so viel besseren Gefühl ins Bett gegangen, weil erst mal die Küche war aufgeräumt, das Wohnzimmer war aufgeräumt. Ich habe das Gefühl gehabt, ich habe was bewegt, habe ich ja. Auch wenn du von links nach rechts räumst, du bewegst ja auch Sachen. Und ich war für mich einfach so dieses Ja, und jetzt erst recht. Also ich werde niemals ein Gespräch mit ihm führen, weil wir einfach auf zwei ganz, ganz unterschiedlichen Wegen unterwegs sind. Das ist in Ordnung. Aber ich weiß, dass meine Arbeit, die ich jetzt machen möchte als Selbstständige, eine so wichtige Arbeit ist, weil ich im Kleinen verändern möchte, dass Frauen handlungsfähiger werden und sich nicht immer nur klein reden lassen, sondern dass es jetzt an der Zeit ist, für sich selbst als allererstes einzustehen. Dass das ganze People-Pleasing aufhört, weil das einfach nicht richtig ist. Dass man die Energie, die man hat, allen anderen schenkt, nur nicht sich selbst. Und das heißt nicht, dass man jetzt nur noch mit Joyklappen durch die Gegend laufen soll und sagen soll, es interessiert mich nicht mehr, wie es dir geht und wie es dir geht und wie es dir geht, sondern es geht eigentlich darum zu sagen, hey, das ist meine Grenze. Ich habe meine Energie. Ich weiß, wo meine Grenze ist. Aber das Coole ist, wenn ich meine Grenzen und meine Kapazitäten kenne, kann ich viel, viel geiler auch mit anderen Leuten zusammenarbeiten. Ich kann viel, viel geiler jemanden unterstützen, weil wenn ich Kraft in mir habe, dann kann ich vielleicht auch viel mehr Unterstützung geben, wenn ich das gerne möchte, weil ich mir selbst bewusst bin und weil ich weiß, wo meine Grenzen sind und wo jetzt das dann wieder heißt, okay, jetzt aber mal wieder stopp. Ich brauche jetzt gerade mal wieder eine Powerbank, wie sie auch immer für dich aussehen mag, wie du rechargst. Aber es ist so wichtig, dass wir uns selbstbewusst sind. Und das ist mir am Dienstag aufgefallen. Ich war mir den ganzen Tag, also ich war mir bewusst mit meinen Emotionen, aber es hat mich so paralysiert, dass ich einfach gedacht habe, boah, wie soll ich jetzt überhaupt weitermachen? Und sich dann aber nicht an dieses, oh mein Gott, und es geht schlecht, es geht mir schlecht und mein ganzes Leben ist einfach nur blöd und alles drumherum sagt mir, dass mein Leben einfach nie gut werden kann. Bloß nicht in dieses Rabbit Hole gehen. Das ist wirklich nicht gut. Also ich möchte dich einfach nur bestärken, wenn du mal das Gefühl hast, dass einfach nichts läuft, dass du das Gefühl hast, du kannst nicht mehr und du weißt nicht mehr, wie es weitergehen soll. Mach dir doch einfach mal auf einem Blatt Papier einen Kreis und guck dir an, was kannst du gerade ändern. Und es müssen nicht immer die tiefgründigsten, spirituellsten Fragen sein, sondern vielleicht kannst du auch einfach mal aufräumen, vielleicht kannst du auch einfach mal deine Küche putzen und hinterher gehst du in deine Küche und hast nicht mehr dieses Gefühl von, oh Gott, das muss ich auch noch machen, sondern wow, die sieht so schön aus, vielen Dank. Und zwar das Vielen Dank geht an dich selbst, aber du bist handlungsfähig, du hast dich bewegt. Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben. Und ich glaube, das ist ein guter Abschluss für diese Podcast-Folge. Ich hoffe, du konntest von mir mitnehmen, dass, egal wie aussichtslos eine Situation sein kann, es immer irgendwie eine Kleinigkeit gibt, die man ändern kann. Lass dich von außen nicht paralysieren. Das heißt, wie gesagt, nicht, dass du die Scheuklappen anziehen sollst und dich damit nicht auseinandersetzen darfst, sondern es heißt einfach nur, lass dich davon nicht in eine Starre begeben. Wir haben alle Möglichkeiten, Sachen zu ändern. Ich wünsche dir einen schönen Tag. Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinnig dabei warst. Schön, dass du dir die Zeit genommen hast, was für dich zu tun und an deinem Mindset zu arbeiten. Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du meinen Podcast abonnierst und eine großartige Bewertung dalässt. Teile diese Folge auch gerne mit jemandem, die sich gerade auf ihrer eigenen Reise befindet. Und bis wir uns wieder hören, geh raus, setze das um, was du heute gelernt hast und werde Größenwahnsinnig.

Feedback geben

Dir gefällt der Podcast und Du möchtest das mal loswerden? Du hast Tipps für neue Themen oder magst über den Inhalt bestimmter Folgen diskutieren? Dann wähle im Formular die jeweilige Episode aus und schreib uns eine Nachricht. Vielen Dank für Dein Feedback!

Mit einem Klick auf "Nachricht absenden" erklärst Du Dich damit einverstanden, dass wir Deine Daten zum Zwecke der Beantwortung Deiner Anfrage verarbeiten dürfen. Die Verarbeitung und der Versand Deiner Anfrage an uns erfolgt über den Server unseres Podcast-Hosters LetsCast.fm. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt. Hier kannst Du die Datenschutzerklärung & Widerrufshinweise einsehen.

★★★★★

Gefällt Dir die Show?
Bewerte sie jetzt auf Apple Podcasts