GRÖßENwahnSINNig

Melanie Möller

#018 Warum behandelst Du dein Handyakku besser als Dein Seelenakku?

und warum Du dies ändern solltest

04.02.2025 11 min

Zusammenfassung & Show Notes

Warum Du lieber auf Dein Seelenakku als auf Dein Handyakku achten solltest, erzähle ich Dir in dieser Folge. 
Und auch Vorschläge, was Du tun kannst, um auf Dein Seelenakku aufzupassen.

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Transkript

Warum behandeln wir unser Handyakku besser als unsere Seele? Diese Frage möchte ich mit dir heute klären, doch zuerst das Intro. Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, der Podcast, der dein Mindset revolutioniert. Hier geht es nicht nur darum, inspiriert zu werden, sondern auch ins Handeln zu kommen. Jede Folge liefert dir großartige Impulse, praktische Übungen oder tolle Strategien, um dich mental zu stärken und das in nur wenigen Minuten am Tag. Bist du bereit für deinen Mindset-Shift? Dann bleibe dran und lass uns gemeinsam wachsen. Ich habe mir diese Frage gestellt, weil ich hier an diesem Platz meine letzte Podcast-Folge geschnitten habe, bis ich oben rechts ein Fenster aufploppen sah mit Bitte laden Sie Ihr Akku, sonst wird dieser PC gleich runterfahren. Und ich bin natürlich, was habe ich gemacht? Ich bin panisch aufgestanden, weil ich gedacht habe, boah, nicht diese Podcast-Folge, nicht, dass ich das alles nochmal schneiden muss. Bin aufgestanden, habe sofort das Akku gesucht von meinem Ladegerät. Genauso kennst du das vielleicht auch oder vielleicht kannst du es nachvollziehen, wenn du an deinem Handy Akku siehst, das sind noch 10%, das sind noch 5%, dann wirst du schon ganz nervös und denkst dir, oh nein, ich muss irgendwo mein Ladeakku finden, wo ist das denn? Ich muss mein Handy laden, damit mein Handy bloß nicht ausgeht. Und da kam mir, während ich mein Akku -Ladegerät für meinen Laptop gesucht habe, die Frage, warum habe ich sofort gehandelt, als mein Laptop mir angezeigt hat, pass auf, ich habe noch unter 10%, bitte lade mich. Und ich bin sofort aufgestanden, habe sofort irgendwas gemacht, damit es nicht passiert. Und warum tun wir das nicht mit unserer Seele? Es gibt so viele Menschen, die so versissen darauf sind, dass ihr Laptop gut geladen ist, dass ihr Handy gut geladen ist, aber das Seelen-Akku, wie ich es jetzt die ganze Folge nennen werde, das darf einfach leer gehen. Du kannst es dann nennen, wie du möchtest, ob du es Überforderung, Burnout, Depression oder auch anders nennen möchtest, warum lässt du zu, dass dein Seelen-Akku auf 0% gehen darf? Das ist, glaube ich, die so essentiellste Frage, die man sich eigentlich am Anfang immer stellen kann. Warum gebe ich mir selbst nicht diese Priorität, die ich meinem Handy oder auch meinem Laptop gebe oder auch anderen Personen gebe, wenn die mich fragen und ich dann einfach immer nur blind Ja sage, natürlich helfe ich dir, es ist gut zu helfen, aber warum achten wir nicht zuerst auf uns? Wenn unser Akku nur noch 10% anzeigt, müssen wir Nein sagen, für uns, für uns als Selbstliebe, damit wir unser Seelen-Akku wieder aufbauen können, damit es wieder 90 oder 100 % hat, um dann wieder voll den ganzen Tag leistungsfähig zu sein. Viele Menschen machen erst bei 0% Akku was für ihre Seele, weil sie dann nämlich so am Boden sind, dass sie einfach nicht mehr weiter wissen und dann gehen sie und holen sich vielleicht Hilfe. Im Vergleich wieder zum Handy-Akku, wir kaufen uns im Durchschnitt alle zwei Jahre ein neues Handy, weil das Akku nicht mehr so leistungsfähig ist, es kommt nicht mehr über den Tag. Wann warst du das letzte Mal dein Akku reparieren? Egal in welcher Art und Weise. Ich zum Beispiel habe erst externe Hilfe gesucht, als ich, ich war früher Migräne-Patientin und als es gar nicht mehr ging und die ganze Schulmedizin auch nicht mehr weiter wusste, habe ich mir externe Hilfe geholt. Das ist leider eine selbstzahlende Leistung, aber ich bin zum Osteopathen gegangen und zu einer Osteopathin damals und das war die Einzige, die mir in dem Moment helfen konnte und das war für mich so ein Zeitpunkt, wo ich gemerkt habe, okay, ich muss auch was für mich tun, ich muss was für meine Gesundheit tun, ich muss was für meinen Seelenakku tun und damit fing es eigentlich an, dass ich gemerkt habe, okay, ich darf auch in mich investieren. Als nächstes, was ich gemacht habe, ich bin zu einer Schamanin gegangen, aber wann bin ich zu dieser Schamanin das erste Mal gegangen? Ich bin das erste Mal zu dieser Schamanin gegangen, weil es mir schlecht ging, weil ich Beziehungen geführt habe, die nicht meiner Art und Weise entsprochen haben, die mich nicht glücklich gemacht haben und ich das Gefühl hatte, okay, wenn ich dahin gehe, dann wird es besser, dann wird sie das besser machen, weil sie das auf energetische Weise lösen kann, dass diese Beziehungen besser werden. Das war in dem Moment meine Absicht und auch meine Hoffnung, als ich dahin gegangen bin. Aber da bin ich auch wieder mit der Absicht oder beziehungsweise wann bin ich dahin gegangen? Ich bin dahin gegangen, weil es mir schlecht ging. Ich bin nicht proaktiv irgendwo hingegangen und das habe ich für mich gelernt, dass es anders gehen darf. Ich habe die privilegierte Situation, dass ich öfter zum Osteopathen momentan gehe, also ich gehe regelmäßig zum Osteopathen, um einfach nicht wieder den Zustand der Migräne zu erreichen, sondern vorher schon was zu tun, proaktiv zu sein. Genauso weiß ich, was ich für meinen Seelenakku tun kann. Und da kommt so ein Spiel, wann hast du das letzte Mal was für deinen Seelenakku gemacht? Weißt du überhaupt, was du dafür tun kannst, damit es deiner Seele gut geht? Nicht für alles ist es wie bei mir der Rückzug. Einige finden den Rückzug total doof und können damit überhaupt nicht umgehen und wollen nicht alleine sein. Das kann ich total nachvollziehen, weil ich habe da so zwei Herzen in meiner Brust schlagen. Aber für mich ist der Rückzug total wichtig. Das alleine sein mit mir, mit meinen Gedanken, dass ich reflektieren kann, was ist gerade so gelaufen, was ist nicht gelaufen, was möchte ich verbessern, was möchte ich vielleicht lassen. Und das ist nicht immer nur dieses ganze Selbstoptimieren, sondern einfach okay, ich sitze mich jetzt einfach mal hin und lese eine Runde. Wir sind alles Social Media und Handy-affine Menschen, die da auch teilweise reingezogen werden. Und ich bin jetzt gerade dabei, wirklich ganz aktiv da einen Riegel für mich vorzusetzen, weil ich merke, dass es meiner Seele sehr gut tut, wenn ich anstatt auf Instagram zu scrollen, ein Buch lese. Und es bringt meiner Seele was, es bringt meinem Gehirn was. Und ich lerne dabei vielleicht auch noch Sachen. Ich bin nicht der Fantasy-Lese-Typ und es muss da schon irgendwie was bei rumkommen, das ist so mein Anspruch, aber wenn du auch gerne liest, warum nimmst du dir nicht die Zeit? Warum ist das immer das, was hinten rüber kippt? Ich glaube, das ist das, was wir in unserer höher-schneller-weiter-Gesellschaft ganz, ganz oft vergessen. So, wie können wir uns zuerst nähern? Das ist nicht die erste Podcast-Folge, in der ich dir das erzähle, aber ich finde es so essenziell wichtig, es immer wieder anzusprechen und immer wieder vielleicht darauf hinzuweisen zu sagen, okay, und was ist jetzt für dich, was machst du für dich? Also ich könnte dir eine lange Liste erzählen, was ich für mich mache, wenn es ein Spaziergang ist. Einen Song laut mitsingen oder auch tanzen, das hilft deinem Seelen-Akku genauso. Oder mit einer Freundin zu telefonieren oder dir einen Lieblings-Kaffee in deiner Lieblings-Kaffee-Bäckerei zu holen oder in Ruhe einen Tee trinken oder auch Termine einfach mal abzusagen, zu merken, okay, ich kann einfach gerade nicht mehr, ich brauche jetzt Ruhe, ich möchte jetzt vielleicht doch einfach mal eine Runde schlafen. Das ist in Ordnung, wenn du das machst und ich möchte dich da einfach immer nur, wenn ich das wieder und wieder und wieder erzähle, einfach nur darin bestärken, dass das in Ordnung ist. Ich glaube nicht, dass es in der Gesellschaft so anerkannt ist, dass es in Ordnung ist, sich selbst an erste Stelle zu setzen. Das hat nichts mit blindem Egoismus zu tun, sondern mit Selbstliebe. Bei mir war es auch so, durch den Schamanismus, dadurch, dass ich mir sehr viele Seelenteile wieder geholt habe und meine Seele auch immer mehr ganz geworden ist, ich erzähle ja noch mal in einer anderen Podcast-Folge über Seelenteile, dass ich gemerkt habe, wie viel ruhiger ich geworden bin, weil ich einfach immer mehr ganz geworden bin durch meine Seelenteile und dadurch habe ich auch, ehrlich gesagt, meinen Fear of Missing Out, das sogenannte FOMO, total abgelegt. Also ich habe überhaupt kein Problem mehr damit, wenn andere Leute irgendwas erleben und ich vielleicht zu Hause sitze und ein Buch lese, ich habe nicht mehr das Gefühl, dass ich irgendwas verpassen würde und das ist total cool. Genauso gehe ich aber auch gerne wieder mit raus und erlebe was mit anderen, aber immer in einem Wechsel so, dass meiner Seele das gut tut. Genauso bin ich die, die die Tarot-Karten immer irgendwie in der Nähe hat. Ich finde sie schön, sie sind schön illustriert, sie machen was mit mir, es ist wieder was zum Nachdenken dabei, auch bei Orakel-Karten, das macht mir einfach Freude und das nährt meine Seele und deswegen erlaube ich mir das auch, auch wenn die Gesellschaft das gar nicht so als cool achtet oder vielleicht es als Humbug abstempelt, mir und meiner Seele tut das gut und deswegen tue ich das. Und jetzt auch die Frage wieder an dich, hast du irgendwas, was du für deine Seele tun kannst, dass du deinen Seelen-Akku aufladen kannst oder zehrst du immer noch von deinen Reserven und guckst nicht so sehr auf dich selbst, sondern immer nur auf andere? Ich möchte dich da einfach daran bestärken, dass du deine Zeiten dir selbst einteilen darfst und wenn du gar nicht weißt, für was du eigentlich deine Zeiten benutzt, schreibst dir doch mal auf für eine Woche. Die Arbeitszeiten sind klar, die kannst du dir in der Woche schon mal einschreiben, aber du kannst dir genauso einschreiben oder auch im Handy nachschauen, wie viel Instagram habe ich benutzt, wie viel Handyzeit hatte ich, das kannst du unter den Einstellungen sehen, unter Bildschirmzeit glaube ich, also beim iPhone ist es so, und guck doch mal, wie viel Instagram dabei ist, wie viel Facebook, wie viel YouTube, wie viel allgemeine Handyzeit, du am Handy tagtäglich sitzt und dann kannst du dich fragen, okay, wenn ich davon vielleicht mal 10% abknapse, sagen wir du bist eine Stunde am Handy, was ist denn, wenn du mal 6 Minuten lang journalst, wie weit würde dich das bringen in deiner Zukunft oder dass du dich 6 Minuten hinsetzt und einen Tee trinkst, schreib dir einfach mal für eine Woche lang auf, wofür benutze ich meine Zeit eigentlich, ist es vielleicht das Aufräumen der Wohnung, die mich einfach stundenlang kostet, weil ich alles immer hin und her räumen muss, weil ich so viele Sachen habe, wäre vielleicht ein bisschen ausmisten und aussortieren angebracht oder ist es das Instagram, was mich einfach tagtäglich zwei oder drei Stunden kostet, wie wäre es dann einfach mal mit einer Woche Detox, einfach mal löschen, die App einfach löschen, kann ich dir empfehlen, ist ein großartiges Gefühl und du wirst merken, wie viel mehr Zeit du hast, also die Wochenaufgabe für dich, ich lade dich dazu ein, schreib dir doch einfach mal auf und reflektiere, für was benutzt du deine Zeit, wofür geht deine Zeit wirklich drauf oder sind es deine Freundinnen, die die ganze Zeit mit dir telefonieren wollen, um zum zehnten Mal über diese Beziehungskrise oder über die total doofe Kollegin zu reden, denk einfach mal darüber nach, wo du dir vielleicht noch Räume schaffen kannst für deinen Seelenakku, damit du, wenn in deinem Kopf eine kleine Nachricht aufploppt mit Hallo, ich habe nur noch zehn Prozent, bitte lade mich auf, dass du genauso schnell aufstehst und dir ein Akkuladegerät für dich selbst suchst, für deine Seele, anstatt es weg zu ignorieren, das wird es auch schon wieder gewesen sein für diese Folge, mach's gut, bis nächsten Dienstag. Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinn nicht dabei warst, schön, dass du dir die Zeit genommen hast, was für dich zu tun und an deinem Mindset zu arbeiten, wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du meinen Podcast abonnierst und eine großartige Bewertung dalässt, teile diese Folge auch gerne mit jemandem, die sich gerade auf ihrer eigenen Reise befindet und bis wir uns wieder hören, gehe raus, setze das um, was du heute gelernt hast und werde Größenwahnsinnig.

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