#019 Deine Worte wirken- bei anderen und auch bei Dir!
11.02.2025 11 min
Zusammenfassung & Show Notes
Heute rede ich mit Dir darüber, dass Du dir bewusst machen darfst, dass Deine Worte wirken :) Ein kleiner Reminder an Dich, bewusst mit Deinen Worten umzugehen :)
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Transkript
Hast du dir eigentlich schon mal Gedanken darüber
gemacht, wie machtvoll du eigentlich bist?
Das klären wir in der heutigen Podcast-Folge,
doch zuerst das Intro.
Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, der Podcast,
der dein Mindset revolutioniert.
Hier geht es nicht nur darum, inspiriert zu
werden, sondern auch ins Handeln zu kommen.
Jede Folge liefert dir großartige Impulse, praktische Übungen
oder tolle Strategien, um dich mental zu stärken
und das in nur wenigen Minuten am Tag.
Bist du bereit für deinen Mindset-Shift?
Dann bleibe dran und lass uns gemeinsam wachsen.
Schön, dass du wieder da bist.
Schnapp dir einen Tee und dann starten wir
direkt los in diese Podcast-Folge.
Mir ist in dieser Woche das Gleiche immer
wieder begegnet und deswegen möchte ich mit dir
darüber reden und zwar deine Worte wirken.
Allgemein, Worte wirken.
Und da möchte ich heute wieder darauf aufmerksam
machen, dass deine Worte wirken, im Positiven wie
auch im Negativen und dass wir uns das
echt bewusst machen dürfen.
Ich habe dazu auch wieder ein Bild mitgebracht,
weil ich liebe es, in Bildersprache zu reden.
Ich habe diese Woche geschreddert und mir ist
natürlich der Schredder umgekippt.
Super Ding, großer GAU.
Es lag alles auf dem Boden und ich
wollte losgehen und einen Besen und auch den
Staubsauger holen und schon von diesem einmal weil
ich vielleicht ein bisschen auf das Ding drauf
getreten bin, auf diesen Riesenhaufen, sind die kleinen
Schredder-Teile mit den Flur, mit die Treppe
runter, bis ich dann zum Staubsauger gegangen bin,
um wieder hochzukommen und dann gemerkt habe, dieser
eine Unfall, so gesehen, diese eine Sache, diese
eine Situation hatte schon so weitreichende Folgen, dass
das Schreddermaterial im Flur und auch auf der
Treppe gelandet sind.
Und das hat mich wieder daran erinnert.
Und genauso ist es mit Worten.
Wenn du jemandem was Positives oder auch was
Negatives sagst, nimmt er das mit.
Egal, ob du es vielleicht gerade einfach nur
einmal aus so einem Blink raus gesagt hast,
weil du vielleicht total sauer warst oder nicht,
aber diese Person, der du das entgegen gefeuert
hast, im Negativen wie im Positiven Sinne, die
nimmt das mit, ohne dass du es vielleicht
noch mitkriegst, dass sie diese Worte mitnimmt.
Manchmal nimmt dein Gegenüber diese Worte bewusst wahr
und auch bewusst mit, aber manchmal sind es
auch die unterbewussten Dinge, die sie dann trotzdem,
die unterbewussten Dinge, beziehungsweise die unterbewussten Worte, die
sie mitnehmen und die den Tag darüber gestalten,
wie es läuft.
Und ich möchte dir einfach bewusst machen, dass
deine Worte wirken.
Genauso wirken die Worte von anderen ja auch
zu dir.
Die sind sich vielleicht genauso wenig bewusst, was
diese Worte mit dir machen können.
Und deswegen habe ich mir gedacht, ich rede
heute mit dir darüber, weil wenn du dir
bewusster wirst, deiner Worte, wird es vielleicht auch
dein Umfeld, weil man da auch drüber reden
kann, wie wirkte das gerade auf mich, was
fand ich gut, was fand ich schlecht, was
hat das mit mir gemacht, bist du dir
eigentlich bewusst, was das mit mir gemacht hat,
dass du diese Worte so gewählt hast, wie
du sie gewählt hast.
Und wenn wir im Kleinsten anfangen, also wirklich
bei dir, wenn du mit anderen redest, wie
redest du mit denen, wenn du gute Laune
hast?
Oder wenn du mit anderen redest, wie redest
du mit denen, wenn du schlechte Laune hast?
Und viel, viel wichtiger, wo wir vielleicht wirklich
noch mehr an uns arbeiten dürfen, wie redest
du mit dir, wenn du gute Laune hast?
Und wie redest du mit dir vor allem,
wenn du schlechte Laune hast?
Auch die Worte, die du gegen dich selbst
richtest, auch nur in deinen Gedanken, wirken genauso.
Wenn du dich immer nur schlecht redest, wenn
du immer nur sagst, ich kann es eh
nicht, schaffe ich eh nicht, das funktioniert eh
nicht, dann wird es auch nicht funktionieren.
Wenn du aber für dich genauso nette Worte
hast, wie für dein Umfeld, wird es vielleicht
klappen.
Ich habe dazu ein Beispiel aus dem Bouldern.
Ich bin jemand, ich bin sehr perfektionistisch unterwegs,
das weiß ich auch und ich weiß auch,
dass mir das sehr, sehr oft im Weg
steht.
Und mir ging es körperlich nicht so gut
und genauso einer Freundin von mir.
Und wir haben uns zum Bouldern verabredet und
sie sagte einen Tag vorher noch, weißt du
was, ich gehe morgen zum Bouldern, um einfach
mich ein bisschen zu bewegen und eine gute
Zeit zu haben.
Und nicht, um vielleicht irgendwie die krassesten Routen
zu schaffen.
Und ich saß da und das habe ich
aufgenommen, weil ihre Worte auch bei mir gewirkt
haben.
Und ich bin genau mit der gleichen Einstellung
dahin gegangen.
Ich habe gesagt, Melanie, wir haben heute einfach
nur eine gute Zeit, es ist total nett,
mit coolen Leuten abzuhängen und ich bewege mich
total cool.
Ich sitze nicht auf der Couch und gucke
Netflix, sondern ich bewege mich aktiv.
Ich bin stolz auf mich selbst, dass ich
mich überhaupt aufgerauft habe, das war ein Sonntag,
aufgerauft habe, auf den Sonntag, um Sport machen
zu gehen und es war eine so coole
Bouldersession, wo ich Boulder geschafft habe, die ich
vorher vielleicht nicht geschafft hätte, weil ich mir
selbst im Weg gestanden hätte, weil ich mich
selbst schlecht geredet hätte.
Und deswegen möchte ich dich einfach auch wieder
daran erinnern, deine Worte wirken auch gegen dich
selbst.
Deswegen fang bei dir an, gut mit dir
zu sein, gut mit dir zu reden.
Ich bin davon überzeugt, dass genauso Worte wirken,
wenn du über andere redest, wenn sie auch
nicht mit im Raum sind, weil wenn du
irgendwas sagst, was eine andere Person treffen könnte,
die nicht da ist, hören es ja auch
noch andere Leute und nicht, weil die das
dann weiter tragen, sondern weil sie dann auch
ein anderes Bild von diesen Menschen bekommen.
Sei dir immer bewusst, deine Worte wirken und
wie gesagt, auch wenn andere Worte wirken, wenn
irgendjemand zu dir kommt und sagt, boah, weißt
du was, ich finde dich doof, oder das
hast du richtig schlecht gemacht, kannst du ihm
ganz genauso sagen, pass auf, das fand ich
gerade nicht nett, das hättest du anders verpacken
können, weil ganz ehrlich, Feedbackkultur gibt es in
Deutschland nicht.
Wäre gut, wenn wir es alle mal ein
bisschen lernen könnten aus dieser Feedbackkultur, mit Ich
-Botschaften und so, aber das ist ein anderes
Blatt Papier.
Aber dass du auch das Feedback dementsprechend gibst,
wenn irgendjemand gerade richtig doof zu dir war
und das in dir was Negatives ausgelöst hat,
kannst du ihm das auch feedbacken und kannst
sagen, pass auf, das fand ich gerade nicht
nett, weil oder das hat mir gerade irgendwie
Angst gemacht, weil und dem Gegenüber das erklären,
dass er genauso anfängt, auf seine Worte zu
achten.
Und wenn wir das jetzt einfach mal ins
Positive ummünzen, du hast hundertprozentig noch eine Situation
im Kopf, wo dir irgendjemand und wenn es
sogar jemand war, den du gar nicht kennst,
dir ein Kompliment gemacht hat.
Schöne Schuhe, schöne Frisur, sie haben ein schönes
Lächeln, irgendwie sowas, eine Kleinigkeit, die eigentlich gar
nicht so bedeutend sein sollte, aber die dich
durch den Tag gebracht hat, die, woran du
dich immer noch erinnerst, woran du abends immer
noch sitzt und anfängst zu lächeln, weil morgens
dir irgendjemand gesagt hat, du hast heute schöne
Schuhe an oder dein Outfit ist schön.
Auch die Worte wirken und zwar im positiven
Sinne und warum sollen wir nicht anfangen mit
solchen Kleinigkeiten?
Wenn wir jemandem anders ein Kompliment machen, was
ernst gemeint ist natürlich, dann machen wir deren
Tag heller und das wird irgendwann wieder zurückkommen.
Gesetze, Anziehung, ich bin davon total überzeugt, wenn
ich auf meine Worte achte, dann kommt auch
irgendwann das zurück.
Deswegen fang doch einfach mal an, jeden Tag
irgendwas Positives zu jemandem zu sagen.
Es muss ja nicht immer die gleiche Person
sein, sondern mach doch auch einfach mal jemandem
auf der Straße ein Kompliment, wenn er nicht
gerade mit Kopfhörern und total genervt rein durch
die Gegend guckt oder vielleicht gerade dem, aber
der hört dir eh nicht zu, weil er
Kopfhörer drin hat.
Aber mach dir immer bewusst, dass deine Worte
wirken.
Und wenn du bei dir anfängst, was zu
verändern, wird es einen Ripple-Effekt zugesinkt geben.
Dann fängt der Nächste an, darüber nachzudenken, dann
der Nächste an, darüber nachzudenken und dann der
Nächste an, darüber nachzudenken.
Und dadurch können wir zusammen ein Bewusstsein schaffen
dafür, dass unsere Worte wirken.
Wir fangen bei uns an, wir geben das
weiter, was wir können.
Wir gucken auch, dass wir uns gegenüber total
nett sind.
Und es wird am Anfang komisch sein, wenn
du dir auf einmal sagst, ey, ich bin
stolz auf dich und denkst das hat jetzt
auch niemand gehört und ist eigentlich auch total
irrelevant, aber es macht was mit dir.
Kann ich auch wieder erzählen, wieder eine Boulder
-Story.
Ich boulder jetzt seit fünf Monaten, schließe mich
darauf fest, keine Ahnung, vielleicht auch schon sechs.
Und letzten Freitag saß ich da und hab
einen Boulder geschafft, wo ich total stolz sowieso
auf mich war und wo ich auch echt
innerlich so ein cooles Gefühl hatte, wo ich
gedacht habe, yay, geil.
Und dann war da jemand, der das probiert
hat und es nicht hingekriegt hat.
Und das ist überhaupt nicht schlimm, das ist
beim Bouldern ganz normal.
Das ist eine Sache von Try and Error
und wenn du es nicht versuchst, dann wirst
du es auch hinterher nicht schaffen.
Und er versuchte und versuchte und versuchte und
ich habe da gesessen mit einer Freundin und
habe geschnackt und irgendwann fragte ich ihn, möchtest
du einen Tipp haben?
Also ich habe ihm so gesehen die Chance
eröffnet, dass ich ihm sagen könnte, wie es
gehen könnte, aber ich habe ihm genauso den
Raum gelassen, um ihn selbst weiter ausprobieren zu
lassen.
Das ist nämlich, finde ich ganz wichtig, möchte
diese Person eigentlich gerade meine Hilfe?
Und nicht nur beim Bouldern, sondern immer.
Möchte diese Person gerade einen Ratschlag von mir?
Möchte diese Person eigentlich gerade hören, was ich
zu sagen habe?
Oder was ich darüber denke?
Du kannst die Person aber auch einladen und
sagen, möchtest du einen Tipp?
Und dann hat er gesagt, nee, möchte ich
nicht.
So gut, dann ist so in Ordnung.
Und irgendwann wurde der Tipp dann doch eingefordert
und danach funktionierte das und er hat sich
bei mir auch bedankt für den Tipp.
Und ich war so bollig stolz, erst mal,
dass ich den Boulder geschafft hatte und dass
ich sogar noch jemandem helfen konnte und dass
er sich bei mir bedankt hat, dass er
das gesehen hat und sich bei mir bedankt
hat, dass meine Expertise in Anführungsstrichen in dem
Moment ihm dazu geholfen hat, weiterzukommen.
Das fand ich einfach großartig.
Ich war so stolz, ich saß da und
dass ich jemandem anders einen Tipp geben konnte,
weil ich war bis jetzt immer die, die
ganz viel Tipps bekommen hat.
Wie kann ich das am besten machen?
Wie kann ich das am besten machen?
Und diesmal saß ich da und konnte selbst
einen Tipp geben, der zum Ziel geführt hat
beim Bouldern.
Das fand ich so großartig.
Ich war so stolz.
Innerlich habe ich mir einen High-Five gegeben,
äußerlich jetzt nicht, aber innerlich habe ich mir
einen High-Five gegeben.
Ich war so stolz auf mich selbst.
Also natürlich war das Danke von ihm auch
großartig, aber ich war auch einfach nur stolz
auf mich selbst.
Und das ist ein Weg, der hat lange
gedauert, dass ich so mit mir selbst rede.
Wenn du es jetzt versuchst und es sich
komisch anfühlt und du vielleicht morgen wieder einen
richtig schlechten Tag hast, auch das ist in
Ordnung.
Mach dir aber immer wieder bewusst, wie rede
ich jetzt gerade mit mir?
Möchte ich noch weiterhin so mit mir reden?
Möchte mein ich in einem Jahr immer noch
so mit mir reden, wie ich jetzt mit
mir rede?
Und ich glaube, das ist ein ganz cooler
Abschluss für diese Folge.
Denk dran, deine Worte wirken.
Immer.
Mach diese Welt einfach zu einem besseren Ort,
weil du dir bewusst machst, dass deine Worte
wirken.
Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag.
Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinnig
dabei warst.
Schön, dass du dir die Zeit genommen hast,
was für dich zu tun und an deinem
Mindset zu arbeiten.
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich
mich, wenn du meinen Podcast abonnierst und eine
großartige Bewertung darlässt.
Teile diese Folge auch gerne mit jemandem, die
sich gerade auf ihrer eigenen Reise befindet.
Und bis wir uns wieder hören, gehe raus,
setze das um, was du heute gelernt hast
und werde Größenwahnsinnig.
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