GRÖßENwahnSINNig

Melanie Möller

#065 Jahresabschluss 2025: Deine mutigsten Momente & meine wichtigsten Erkenntnisse

30.12.2025 13 min

Zusammenfassung & Show Notes

In dieser Episode nehme ich dich mit in meinen ganz persönlichen Jahresabschluss 2025 – mit Fragen, die dich tiefer in deine eigene Wahrheit führen dürfen. Ich teile Mutmomente, Erkenntnisse und kleine Anekdoten, die mir dieses Jahr geschenkt hat. Und natürlich lade ich dich ein, selbst zu reflektieren:
Was hast du losgelassen? Wo bist du gewachsen? Welche Energie darf mit nach 2026 – und welche lässt du liebevoll zurück?
Wenn du Lust auf Innenschau, ehrliches Wachstum und ein paar sanfte, aber klare Erinnerungen an deine eigene Kraft hast, dann ist diese Folge für dich.
Lass uns gemeinsam das Jahr verabschieden – mit Dankbarkeit, mit Mut und mit einem offenen Herzen für alles, was 2026 bringen darf.

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Transkript

Wie war dein 2025? Dazu habe ich heute Fragen, doch zuerst das Intro. Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, dem Podcast für Frauen, die nach Größe und Sinn in ihrem Leben streben. Tauche ein in schamanische Weisheiten, energetische Praktiken und Mindset-Themen, um deine innere Stärke zu entdecken. Bist du bereit die Kontrolle über dein Leben zu übernehmen? Dann lass uns gemeinsam wachsen. Jetzt ist es soweit. Es ist der 30.12.2025. Es ist wirklich Abschluss des Abschlusses des Jahres und ich habe ein paar Fragen mitgenommen, die du für dich dir selbst beantworten darfst. Und vielleicht gebe ich bei mir auch noch ein, zwei Anekdoten dazu. Übrigens, die erste, die ich habe, also ich komme aus Norddeutschland. Ich weiß, jeder kennt Halloween mit Trick or Treat, aber kennst du auch Rummelpott laufen? Also wir haben das als Kinder hier in Norddeutschland, das ist ein dänischer Brauch, haben wir das immer gemacht. Da haben wir uns damals schon früh verkleidet, also da haben wir uns damals schon verkleidet, ohne dass wir jemals was von Halloween gehört hatten aus Amerika und haben uns verkleidet und sind losgelaufen, von Tür zu Tür. Haben auch Naschi oder auch Süßigkeiten bekommen oder auch mal eine Mandarine und das war total schön. Das war eine schöne Rummelpott-Aktion und da haben wir auch immer Lieder aufgesagt, also im Endeffekt Halloween bloß auf Dänisch und das ist bei uns hier in Norddeutschland oder hier an der Grenze zu Dänemark immer noch ein Ding und das ist eine schöne Abschlusstradition, was auch noch ganz viele mit ihren Kindern macht. Aber ja, mal zu den Fragen, die ich mitgenommen habe. Was ist der Unterschied für dich zwischen äußeren Erfolgen und inneren Wachstum? Und was hast du in 2025 für dich an äußeren Erfolgen und an inneren Wachstum erreicht? Bist du damit zufrieden? Weil man ja ganz ehrlich sagen muss, dass äußere Erfolge sind, Zahlen, Daten, Fakten und ich habe mir jetzt das gekauft und dies und jenes und vielleicht oder du hast abgenommen ganz viel, das sind auch äußere Erfolge, obwohl das Abnehmen auch ganz, ganz doll zum inneren Wachstum beiträgt, aber das sind erst im ersten Moment, das sind die sichtbaren Sachen. Aber diese unsichtbaren Sachen, diese Entscheidung, die du in dir getroffen hast, die Grenzen, die du gesetzt und die Schritte, die du in eine andere Richtung gegangen bist, die sehen ganz, ganz viele Menschen nicht. Das ist genauso, wie wenn du erfolgreich bist irgendwann, mit was auch immer, aber wenn du dich zum Beispiel selbstständig machen möchtest oder selbstständig gemacht hast und die ersten zehn großartigen Kunden hast, oder vielleicht auch, keine Ahnung, auf Instagram viral gegangen bist und dadurch alles auf einmal Puff gemacht hat und es einfach alles für dich läuft, dann sehen die Leute nur, ach ja, die hatte ja Glück und es ist nicht so. Das war harte Arbeit und auch lass es dir nicht kleinreden, wenn du an irgendwas ganz hart gearbeitet hast, vielleicht im Hintergrund. Lass dir das nicht kleinreden, dass es ja alles nur Glück war. Nein, war es nicht. Es ist immer harte Arbeit und wenn es die harte Arbeit in sich ist, wenn du eine Grenze gesetzt hast, die du vor einem Jahr noch nicht gesetzt hast, sei stolz. Sei stolz. Es ist eine Veränderung in dir, die in 2026 sogar noch mehr wachsen darf. Und was war dein Mutmoment 2025? Auch wenn es nur ein ganz kleiner Mutmoment war. Wo bist du so, dass du gesagt hast, boah, da könnte ich mir selbst richtig gut auf die Schulter klopfen. Also eins meiner spontansten Überlegungen, die auch gefühlt aus mir herauspurzelten, war Melanie Dufes 2025 nach Norwegen mit deinem Campingcorsa. Das war, für mich war es ehrlich gesagt gar kein Mutmoment, weil ich wusste, es wird alles gut werden. Ich wusste, ich brauchte diese Reise für mich. Also da habe ich gar nicht so viel Courage zu gebraucht, um dann zu sagen, hey, ich fahre da, sondern es war einfach für mich okay. Ich fahre da hin, Punkt. Ein Mutmoment in 2025 war für mich, dass ich noch klarer meine Wahrheiten auch im Internet erzähle, ohne Angst zu haben, dass da ein Herrmann kommt. Ich habe bis jetzt auch noch keinen Herrmann gehabt, also von daher. Also ich habe noch keine Haterwelle gekriegt, möchte ich auch gar nicht, aber ich habe gemerkt, umso mehr ich meine Wahrheit für mich spreche. Also ich kann dazu ja auch stehen, was ich hier im Internet erzähle. Ich bin mir sehr bewusst darüber, was das Internet machen kann, im positiven wie im negativen Sinne. Ich stehe zu meinen Aussagen und das mache ich sehr, sehr gerne und ich bin stolz auf mich, dass ich das gemacht habe, weil ich dadurch auch ganz, ganz, ganz viele tolle Frauen unterstützt habe und gezeigt habe, hey, es geht. Du kannst es tun, wenn du es möchtest. Und dadurch sind bei anderen Lichter vielleicht aufgegangen oder Türen aufgegangen und darauf bin ich stolz. Das waren mutige Momente von mir. Welche Dinge hast du in 2025 losgelassen, bewusst oder auch unbewusst? Sind vielleicht manche Menschen nicht mehr in deinem Leben, weil du bewusst gesagt hast, die Energien möchte ich nicht mehr in meinem Leben oder sind Menschen vielleicht einfach so gegangen? Ich habe eine Freundin, die hat mir erzählt, sie hat die 13 Wünsche letztes Jahr gemacht, hat geschrieben, ich möchte nur noch gesunde Beziehungen oder ich habe gesunde Beziehungen, glaube ich, hat sie drauf geschrieben. Dabei haben sich Freunde von ihr in diesem Jahr wegrationalisiert. Freunde, die, wo es sich herausgestellt hat, nicht positiv waren für sie, obwohl sie gedacht hat, es wäre positiv gewesen. Also auch das kann passieren, wenn man 13 Wünsche macht und das Universum regelt. Gibt es bestimmte Situationen, die dich verändert haben, wo du vielleicht einen Aha-Moment hattest oder ein Aufwach-Moment oder ein Moment, wo du gesagt hast, und so geht es hier nicht weiter? Und wo bist du über dich hinausgewachsen, in welchen Situationen? Und welche Wahrheiten hast du für dich in diesem Jahr erkannt? Da habe ich was zu. Also ich habe in diesem Jahr erkannt, dass ich mich, also ich bin kein Schubladenfreund, absolut nicht. Also ich stecke Menschen und Geschichten nicht gerne in Schubladen. Aber ich habe für mich gemerkt, ich habe immer ganz, ganz doll gesagt, ich möchte mich nicht als Schamanen bezeichnen. Ich möchte schamanisch Arbeitende sein und ich möchte nicht in diese Schublade der Schamanen gesteckt werden. Dann habe ich nur gedacht, also das habe ich lange so durchgezogen, das habe ich lange so kommuniziert. Und irgendwann war das so, nee, ich bin Schamanin. Ich bin vielleicht nicht das Bild der Schamanen, die alle im Kopf haben. Und ich bin vielleicht nicht das Vorzeigebild der Schamanen, weiß man nicht. Aber ich bin Schamanin, Punkt. Und ich brauchte für mich, also andere brauchten mich in dieser Schublade, damit sie mich einordnen konnten. Um dann zu merken, ach, das ist ja nur Melanie. Das fand ich einen sehr, sehr schönen Satz. Es gab mal jemanden, da hieß es nämlich, ja, da sind hier so viele Alternative und eine Schamanin. Und dann wurde gesagt, ja, aber das ist nur Melanie. Und das fand ich schön. Und das nur war absolut auch nicht abwertend. Das war, es ist Melanie. Ja, sie ist Schamanin, ja, sie arbeitet energetisch, aber es ist Melanie. Es ist eine Bodenständigkeit da drin. Also ich wurde mit mir selbst definiert und das fand ich total schön. Da habe ich mich richtig super gefreut, als ich das gehört habe. Weil ich gehöre, also man kann mich nicht in diese Spiribubble reinsetzen. Da gehöre ich auch nicht so richtig hin, obwohl ich sehr energetisch arbeite. Aber da gehöre ich auch nicht hin. Ich möchte gar nicht Instagram Spiribubble bedienen. Möchte ich nicht. Aber trotzdem kann ich mich in eine Schublade reinsetzen und diese Schublade auch selbst definieren und auskleiden. Und ich kann sie mir selbst gestalten, wie ich sie haben möchte. Und ja, ich bin Schamanin, trotz dessen ich keine Tierbehange habe und kein Ritual nach dem Nächsten für alles. Und jetzt zum Abschluss des Jahres 25. Was darf bei dir in 25 nicht mit ins neue Jahr? Was möchtest du nicht mit nächstes Jahr rübernehmen? Genauso aber, welche Energien möchtest du mit rübernehmen? Was ist was für dich, wo du sagst, ja. Und das möchte ich für mich noch mehr ausbauen. Da habe ich noch mehr Bock drauf. Für mich. Und eine meiner Lieblingsübungen, die man ja eigentlich gerne täglich machen darf, worüber ich auch schon viel geredet habe, Dankbarkeit. Wofür bist du dankbar in 2025? Und es müssen keine materiellen Dinge sein. Ich für meinen Teil bin dankbar dafür, für die Leute um mich herum, die mir ganz viel gezeigt haben, die mich auch gespiegelt haben. Weil ich mir manchmal, weil ich mir manchmal selbst gar nicht so bewusst bin, wie ich denke, dass ich mir bewusst bin. Und dann das Feedback von außen zu bekommen, ist super. Für mich ist es Gold wert. Also die Verbindung, die ich 2025 schließen durfte oder vertiefen durfte, für die bin ich richtig, richtig dankbar. Und es in 2026, es wird einfach großartig. Also ich freue mich richtig, richtig doll auf 2026. Weil 2026 noch mal anders wird. Und ich freue mich. Ist nicht so, dass mein ganzer Jahresplan stehen würde, absolut nicht. Aber ich weiß, aus meinem Inneren heraus, ich weiß, dass alles gut werden wird. So, das waren ein paar mini Impulse, ein paar mini Fragen, ein paar kleine Fragen zum Reflektieren jetzt noch mal für 2025. Und auch wenn du es jetzt am Anfang 2026 noch hörst, das kannst du auch radar immer noch machen. Ist überhaupt kein Problem. Aber weißt du, wofür ich auch noch dankbar bin? Ich bin auch für dich dankbar, dass du hier immer dabei bist, dass du Bock hast, an dir zu arbeiten. Dass du Lust hast, was zu verändern. Vielleicht erst mal in dir und dann auch irgendwo anders. Weil wenn du dich veränderst, dann wirst du dein Umfeld mit verändern. Das ist einfach, das funktioniert nicht anders. Es kann sein, dass sich dein Umfeld vielleicht noch mal ein bisschen ändert. Aber wenn du dich veränderst, verändert sich dein Umfeld. Entweder mit den gleichen Leuten, die dann auch anfangen zu wachsen oder mit neuen Leuten. Deswegen danke, danke, danke für dieses 2025, durch das du mich genauso mitgetragen hast. Und bevor es jetzt so richtig sentimental wird, möchte ich mich verabschieden von 2025 und auch von dir in 2025. Natürlich mache ich nächstes Jahr weiter. Also es ist jetzt hier kein Ende dieses Podcastes, aber ich möchte mich für 2025 einmal von dir verabschieden. Und nächste Folge, wie soll es auch anders sein? Gehen wir mal in ein großartiges Willkommen 2026 und dann schauen wir mal, was die Raunechte so einem gebracht haben und auch, was vielleicht jetzt auf dein Vision Board gehört. Ich wünsche dir jetzt erst mal wunderschöne Silvester. Hab viel, viel Spaß. Feier schön, wenn du es feiern möchtest. Und sonst mach dir einen ganz gemütlichen mit Tee und Keksen. Und dann hören wir uns nächstes Jahr wieder in 2026. Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinnig dabei warst. Schön, dass du dir die Zeit für dich genommen hast. Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und hinterlasse eine größenwahnsinnige Bewertung. Teile diese Episode mit einer Freundin, die bereit ist, ihre persönliche Reise zu beginnen. Und bis wir uns wieder hören, gehe mit offenen Augen durch die Welt und werde größenwahnsinnig.

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