GRÖßENwahnSINNig

Melanie Möller

#067 Selbstkritik raus, Selbstrespekt rein: So verändert deine innere Stimme dein ganzes Leben

13.01.2026 13 min

Zusammenfassung & Show Notes

Wie redest du eigentlich mit dir selbst, wenn gerade niemand zuhört?
Genau darüber spreche ich in dieser Folge – ehrlich, direkt und ohne Schönreden.
Ich teile mit dir zwei ganz konkrete Situationen aus meinem Alltag, in denen mir wieder bewusst geworden ist, wie kraftvoll unsere innere Stimme ist. Warum es für viele Menschen scheinbar „unnormal“ ist, sich selbst zu loben. Warum wir uns selbst so oft kleiner machen, als wir eigentlich sind. Und warum genau das einen riesigen Unterschied macht – nicht nur für dich, sondern auch für dein Umfeld.
Diese Folge ist dein liebevoller Reminder, deine Worte dir selbst gegenüber bewusster zu wählen. Nicht perfekt. Nicht immer positiv. Aber respektvoll, ehrlich und stärkend.
Wenn du manchmal hart mit dir bist, dich vergleichst oder innerlich kleinredest – dann ist diese Episode für dich.
Und wenn du da schon raus bist: Hör sie trotzdem. Als Reminder, wie weit du gekommen bist. ✨

Seelenteilrückholung: klick hier
Deine Energie schützen PDF: klick hier
Infos zur Seelenteilrückholung: klick hier


Instagram: https://instagram.de/spoekelkraam
Webseite: https://spoekelkraam.de
Impressum: https://spoekelkraam.de/impressum

Buch: Mein Körper- Barometer der Seele*: https://amzn.to/4maePgz

Mein Equipment:
Mikrofon*: https://amzn.to/3V3X2g9
Mikrofonhalterung*: https://amzn.to/3CImnGj
Macbook*: https://amzn.to/40YNjvl
Adapter Macbook*: https://amzn.to/4hZFgVc
Iphone 13 mini*: https://amzn.to/4fWBQ3S
Iphone16pro*: https://amzn.to/4kzTJZ5
Adapter Iphone*: https://amzn.to/3ATRBcU

(*dieses sind AmazonAffiliate Links, ich bekomme eine kleine Provision, für Dich ändert sich der Preis nicht.)

Transkript

Das war ja klar, dass du es schon wieder nicht hingekriegt hast. Wenn du so oder so ähnlich mit dir selbst sprichst, dann ist diese Podcast-Folge für dich doch zuerst das Intro. Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, dem Podcast für Frauen, die nach Größe und Sinn in ihrem Leben streben. Tauche ein in schamanische Weisheiten, energetische Praktiken und Mindset-Themen, um deine innere Stärke zu entdecken. Bist du bereit, die Kontrolle über dein Leben zu übernehmen? Dann lass uns gemeinsam wachsen. Du bist ein schlechter Mensch, whatever. Keine Ahnung, wie ich früher damals mit mir geredet habe, weil wirklich, es gehört der Vergangenheit an. Und es sind mir zwei Sachen diese Woche aufgefallen und ich weiß nicht, ob du vielleicht noch in dieser Spirale mit, ich rede schlecht mit mir selbst drin bist oder vielleicht auch schon draußen und einfach nur für dich den Reminder haben möchtest, geil, dass ich da auch nicht mehr drin bin. Es gab zwei Situationen, wo mir das auch wieder bewusst geworden ist, wie cool ich eigentlich mit mir rede und was es auch mit mir macht und wie nicht normal das in der Gesellschaft ist, dass man positiv mit sich, dass man positiv mit sich redet. Also es gab eine Situation, da wurde mir gesagt, ey, ich finde dich total cool. Und da habe ich nur gesagt, ja, ich finde mich auch total cool. Und dann war eine dritte Person da und wirklich, ich vergesse dieses Gesicht nicht, die guckte mich so schockiert an, hast du dich gerade selbst gelobt? Ich dachte, na klar, also, wenn nicht ich das tue, wer tut es dann? Also da bin ich doch zuerst für mich selbst zuständig, zu sagen, klar, ich finde mich cool, ich finde das cool, was ich gemacht habe, ich bin stolz auf mich. Und dieses Gesicht dazu, dieses, ey, hast du dich gerade selbst gelobt? Da habe ich nur gedacht, ja, und für mich ist das eine Normalität. Also wirklich, ich lobe mich jeden Tag selbst. Heute morgen zum Beispiel habe ich schon den Tiefkühler entfrostet. Also wie cool ist das denn? Also da habe ich mich richtig für mich selbst gelobt, weil ich gedacht habe, ja, das hast du dir vorgenommen, es sind Minusgrade draußen, du kannst den ganzen Bums nach draußen stellen. Super, habe ich entfrostet. Und ich war total stolz und ich habe hinterher auch gesagt, hast du gut gemacht. Also so rede ich wirklich mit mir selbst und da bin ich super stolz drauf. Und diese Person war so schockiert, dass ich einfach nur gesagt habe, ja, ich finde mich auch cool. Wo ich dann dachte, okay, es scheint in der normalen Welt nicht normal zu sein, sich selbst zu loben, sondern immer nur Kritik an sich zu üben. Und ganz ehrlich, wenn du nur Kritik an dir übst, wer soll dich denn cool finden? Wer soll dann was Positives über dich sagen, wenn du noch nicht mal selbst positive Worte über dich findest? Du bist die Person, diese kleine Männchen im Kopf, was die ganze Zeit durchgängig mit dir redet, das bist du selbst. Das sind vielleicht auch andere Kritiker und die dürfen auch mal da sein, aber du hörst dir so oft selbst zu, wie rede ich gerade mit mir, was sage ich gerade zu mir? Würde ich das meiner besten Freundin so gegen den Kopf werfen, was wir uns in unserem Gehirn immer wieder selbst sagen? Nein, würden wir nicht. Und das ist wirklich der erste Punkt, den man so leicht ändern kann, weil es muss niemand von außen mitkriegen, wie du mit dir selbst redest, außer so wie ich. Ich rede einfach gerade darüber, wie ich mit mir selbst rede, aber es muss niemand anderes mitkriegen. Das ist eine Sache, die kannst du verändern und die hat so eine große Auswirkung auf dich und auf dein Umfeld und auch, wie du die Welt siehst. Weil, wenn du immer nur alle schlecht redest, wir kennen die Brigittes und Mariannes und die Hermanns und die Herberts und die einfach, wenn du fragst, und wie geht's? Ja, das ist doch auch schon wieder scheiße und du denkst dann so, könnten wir mal ganz kurz über irgendwas Positives zu reden, das wäre eigentlich echt mal cool und da fängt es halt an. Die sitzen auch in ihrer Spirale in sich selbst und reden sich alles immer nur schlecht. Das ist schlecht, das ist schlecht, das ist schlecht, das ist schlecht. Und spannenderweise, ich bin ja weg von diesem ich mache mich selbst schlecht oder ich rede mich selbst auch Kleintalk, dachte ich. Und das ist die zweite Situation, die ich hatte und zwar, es gab eine Situation, da habe ich nur gesagt, naja, da wart ihr halt in dem Moment besser als ich. Und in mir, wirklich, in mir hat sich alles zusammengezogen und ich habe da nur gesessen und mir dann gesagt, stopp, was machst du gerade? Die haben es einfach nur anders gemacht als du. Das heißt nicht, dass es besser oder schlechter ist oder dass es anders ist, sondern es ist einfach nicht dein Weg gewesen. Du hast in der Situation ganz bewusst sich dafür entschieden, dich so zu verhalten und das ist in Ordnung, weil das ist mit deinen Werten vereinbar, das ist mit deinen Grenzen vereinbar, das ist mit deinem Inneren vereinbar. Ich habe es halt auf meine Art und Weise gelöst und die anderen haben es auf eine andere Art und Weise gelöst. In dem Moment habe ich wirklich, ich habe in der Sprachnachricht, als ich das geschickt habe, gesagt, naja, da wart ihr besser als ich. Da habe ich nur gedacht, okay, ich habe die abgeschickt, die Sprachnachricht, aber sie ist mir im Gedächtnis geblieben, weil das ist wirklich ernsthaft seit langem mal wieder eine Aussage von mir gegen mich gewesen, wo ich gedacht habe, stopp hier, also damit fangen wir jetzt gar nicht wieder an. Ich habe es anders gemacht, ich habe es nach meinem Gewissen in dem Moment, nach meinem Bauchgefühl, nach mir gemacht und damit kann ich ehrlicherweise sehr, sehr gut leben. Aber in dem Moment, ich weiß nicht, warum welcher Anteil von mir da gerade hochgeploppt kam und gesagt hat, okay, jetzt kritisieren wir uns mal wieder schön selbst. Also ich habe kein Problem damit, mich ehrlich zu reflektieren und wenn ich weiß, dass ich was gemacht habe, was ich vielleicht das nächste Mal besser machen kann, ja, klar, wir sind alles Menschen, wir sind hier, um zu lernen, wir sind hier, um Erfahrungen zu machen und vielleicht auch mal schlechte, wo man hinterher sagt, boah, habe ich gemacht, war scheiße, aber das nächste Mal mache ich es halt besser. Das ist meine Einstellung auch zu allem. Also ich bin jetzt auch drei Jahre lang im Business und ich habe so viel, ich möchte nicht sagen, in die Scheiße gegriffen, aber ich habe so viele Dinge gemacht, wo ich jetzt, zu dem jetzigen Standpunkt, Januar 26, sagen würde, habe ich daraus gelernt, würde ich nicht wieder so machen. Also es waren alles Learnings, das war nie falsch abgebogen für mich, das war nicht irgendwie rausgeschmissenes Geld, natürlich, man hätte das Geld anders investieren können teilweise und ich habe wirklich viel investiert und hinterher gedacht, das war vielleicht eine kleine, ich hoffe, das ist eine kleine Hoffnungsblase und die Hoffnung darf man einfach nie verlieren. Ich habe aus jeder Situation gelernt und ich weiß, Stand 26, Januar 26, ich würde es einfach anders machen und das ist in Ordnung und genauso sehe ich die Welt. Wir machen Fehler und das ist in Ordnung, wir dürfen daraus lernen, wir dürfen uns aber bitte nicht selbst super, super klein reden, weil wenn wir uns anfangen, selbst klein zu reden, dann schwingst du das ja auch nach draußen. Wenn ich mich selbst klein mache und krumm und ich bin ein schlechter Mensch und ich fühle mich ganz blöd und alle anderen sind besser als ich, da strahlst du auch nach außen. Diese Opferhaltung strahlst du nach außen. Also sorry, wenn ich das jetzt hier mal gerade so ganz offen sage, aber es ist einfach so. Fang doch an, mit dir selbst liebevoll zu reden, fang an, intern zu sagen, was ist das Melanie, wie du auch überheißt, ich heiße jetzt Melanie, das hast du gut gemacht. Und wenn es, ganz ehrlich, es gibt ganz, ganz dunkle Zeiten und es gibt Tage, da kannst du dich einfach dafür feiern, dass du aufgestanden bist, auf Klo gegangen bist und Zähne geputzt hast. Nicht alle Menschen sind 24-7 Duracell-Häschen und einfach nur happy mit Sonne aus dem Po strahlend. Ist es einfach nicht so. Manchmal kannst du dich für die kleinen Dinge auch freuen und du kannst dich auch für die kleinen Dinge loben. Wäsche gewaschen, super. Das sind Sachen, da denken wir immer so, ja, das müssen wir ja machen. Ja, aber wenn du es dann gemacht hast, sei doch mal stolz. Also, du merkst, also ich habe nicht wirklich, in der Situation, als ich gesagt habe, das habt ihr besser gemacht als ich, da wart ihr besser als ich, da habe ich nur gedacht, stopp. Also ich möchte damit nicht wieder anfangen und deswegen habe ich jetzt auch diese Podcast-Folge hier für dich aufgenommen, weil ich weiß nicht, ob das so normal ist, weil ich, wie gesagt, auch so schockiert angeguckt worden bin, als ich gesagt habe, ich finde das auch cool. Und wenn das für dich nicht normal ist, ist das vielleicht deine Podcast-Folge, wo du denkst, ja, vielleicht sollte ich mal besser mit mir selbst reden. Vielleicht sollte ich mal die ganzen kleinen Dinge, die mir tagtäglich vielleicht zugetragen werden, die ich gar nicht mehr so sehe, weil die sind für mich Alltag, einfach mal wahrnehmen und dankbar sein dafür. Und die Dankbarheit strahlst du aus. Also, das ist, glaube ich, eine gute Podcast -Folge für was anderes. Das geht dann vielleicht auch mehr in dieses, was so ausschaut, als kommt auch wieder zurückgesetzte Anziehung und so, aber diese Folge. Denkt bitte immer daran, wie rede ich mit mir selbst? Mache ich mich selbst klein? Rede ich mich selbst klein? Oder rede ich mich selbst groß? Weil ganz ehrlich, wenn du das ausstrahlst, wenn du ausstrahlst, weißt du was? Ich fühle mich cool. Wenn du mich gerade nicht cool findest, ist das in Ordnung, aber ich fühle mich immer noch cool, auch wenn du eine andere Meinung hast, als ich. Auch das strahlst du aus. Und dann kommt vielleicht mal ein Hermann und macht dir einen dummen Kommentar und dann stehst du da und denkst, ja, da interessiert mich nicht die Bohne, was Hermann über mich denkt, weil ehrlich, ich fühle mich immer noch cool. Das ist ja einfach so. Ach ja, das war mir ein ganz, ganz großes Anliegen, das heute mal mit dir zu teilen und dir zu sagen, pass auf, es gibt auch, auch bei mir, obwohl ich jetzt schon in diesem, ich fühle mich eigentlich ganz cool Talk, richtig, richtig gut bin und ich fühle mich auch selbst sehr witzig. Also ich weiß nicht, ob du das auf Instagram bei meinem Willkommenspost gesehen hast, hab ich mir auch ganz klar hingeschrieben, ich fühle mich selbst witzig. Ich fühle mich wirklich funny. Und ja, man sollte das alles nicht immer 100 Prozent ganz, ganz doll ernst nehmen, wie alles im Leben. Natürlich mit einer gewissen respektvollen Art und Weise auch. Ich sage ja auch immer der geistigen Welt gegenüber, ich bin jemand, bin vielleicht zwischendurch mal ein bisschen flapsig unterwegs, in der geistigen Welt auch, kriege aber dementsprechende Antwort, aber die wissen trotzdem, der Grundrespekt ist 100 Prozent da. 100 Prozent. Und genauso ist es überall im Leben. Der Grundrespekt ist da und vor allem auch mir selbst gegenüber. Ich habe Respekt vor mir selbst. Ich habe, also ich lebe mich in meinem Respekt. Ja, da könnten wir jetzt noch wieder stundenlang drüber philosophieren, aber wir sind ja schon relativ fortgeschritten für eine normale Podcast-Folge bei mir. Dementsprechend wünsche ich dir jetzt erst mal einen schönen Tag. Achte auf deine Worte dir gegenüber, dir gegenüber dich selbst. Macht man das so? Ich weiß nicht. Rede positiv mit dir und sag dir doch mal drei Dinge, die du selbst gut gemacht hast. Heute, gestern, am Wochenende, wo du einfach mal stolz drauf sein kannst. Und wie gesagt, in ganz, ganz dunklen Phasen ist es morgens aufstehen, Zähne putzen, aufs Klo gehen, kann man auch super, super stolz sein. Ich freue mich schon auf nächste Woche. Ich hoffe, du bist auch wieder dabei und dann habe einen schönen Tag. Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinnig dabei warst. Schön, dass du dir die Zeit für dich genommen hast. Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und hinterlasse eine Größenwahnsinnige Bewertung. Teile diese Episode mit einer Freundin, die bereit ist, ihre persönliche Reise zu beginnen. Und bis wir uns wieder hören, gehe mit offenen Augen durch die Welt und werde größenwahnsinnig.

Feedback geben

Dir gefällt der Podcast und Du möchtest das mal loswerden? Du hast Tipps für neue Themen oder magst über den Inhalt bestimmter Folgen diskutieren? Dann wähle im Formular die jeweilige Episode aus und schreib uns eine Nachricht. Vielen Dank für Dein Feedback!

Mit einem Klick auf "Nachricht absenden" erklärst Du Dich damit einverstanden, dass wir Deine Daten zum Zwecke der Beantwortung Deiner Anfrage verarbeiten dürfen. Die Verarbeitung und der Versand Deiner Anfrage an uns erfolgt über den Server unseres Podcast-Hosters LetsCast.fm. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt. Hier kannst Du die Datenschutzerklärung & Widerrufshinweise einsehen.

★★★★★

Gefällt Dir die Show?
Bewerte sie jetzt auf Apple Podcasts