#067 Selbstkritik raus, Selbstrespekt rein: So verändert deine innere Stimme dein ganzes Leben
13.01.2026 13 min
Zusammenfassung & Show Notes
Wie redest du eigentlich mit dir selbst, wenn gerade niemand zuhört?
Genau darüber spreche ich in dieser Folge – ehrlich, direkt und ohne Schönreden.
Genau darüber spreche ich in dieser Folge – ehrlich, direkt und ohne Schönreden.
Ich teile mit dir zwei ganz konkrete Situationen aus meinem Alltag, in denen mir wieder bewusst geworden ist, wie kraftvoll unsere innere Stimme ist. Warum es für viele Menschen scheinbar „unnormal“ ist, sich selbst zu loben. Warum wir uns selbst so oft kleiner machen, als wir eigentlich sind. Und warum genau das einen riesigen Unterschied macht – nicht nur für dich, sondern auch für dein Umfeld.
Diese Folge ist dein liebevoller Reminder, deine Worte dir selbst gegenüber bewusster zu wählen. Nicht perfekt. Nicht immer positiv. Aber respektvoll, ehrlich und stärkend.
Wenn du manchmal hart mit dir bist, dich vergleichst oder innerlich kleinredest – dann ist diese Episode für dich.
Und wenn du da schon raus bist: Hör sie trotzdem. Als Reminder, wie weit du gekommen bist. ✨
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Transkript
Das war ja klar, dass du es schon
wieder nicht hingekriegt hast.
Wenn du so oder so ähnlich mit dir
selbst sprichst, dann ist diese Podcast-Folge für
dich doch zuerst das Intro.
Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, dem Podcast
für Frauen, die nach Größe und Sinn in
ihrem Leben streben.
Tauche ein in schamanische Weisheiten, energetische Praktiken und
Mindset-Themen, um deine innere Stärke zu entdecken.
Bist du bereit, die Kontrolle über dein Leben
zu übernehmen?
Dann lass uns gemeinsam wachsen.
Du bist ein schlechter Mensch, whatever.
Keine Ahnung, wie ich früher damals mit mir
geredet habe, weil wirklich, es gehört der Vergangenheit
an.
Und es sind mir zwei Sachen diese Woche
aufgefallen und ich weiß nicht, ob du vielleicht
noch in dieser Spirale mit, ich rede schlecht
mit mir selbst drin bist oder vielleicht auch
schon draußen und einfach nur für dich den
Reminder haben möchtest, geil, dass ich da auch
nicht mehr drin bin.
Es gab zwei Situationen, wo mir das auch
wieder bewusst geworden ist, wie cool ich eigentlich
mit mir rede und was es auch mit
mir macht und wie nicht normal das in
der Gesellschaft ist, dass man positiv mit sich,
dass man positiv mit sich redet.
Also es gab eine Situation, da wurde mir
gesagt, ey, ich finde dich total cool.
Und da habe ich nur gesagt, ja, ich
finde mich auch total cool.
Und dann war eine dritte Person da und
wirklich, ich vergesse dieses Gesicht nicht, die guckte
mich so schockiert an, hast du dich gerade
selbst gelobt?
Ich dachte, na klar, also, wenn nicht ich
das tue, wer tut es dann?
Also da bin ich doch zuerst für mich
selbst zuständig, zu sagen, klar, ich finde mich
cool, ich finde das cool, was ich gemacht
habe, ich bin stolz auf mich.
Und dieses Gesicht dazu, dieses, ey, hast du
dich gerade selbst gelobt?
Da habe ich nur gedacht, ja, und für
mich ist das eine Normalität.
Also wirklich, ich lobe mich jeden Tag selbst.
Heute morgen zum Beispiel habe ich schon den
Tiefkühler entfrostet.
Also wie cool ist das denn?
Also da habe ich mich richtig für mich
selbst gelobt, weil ich gedacht habe, ja, das
hast du dir vorgenommen, es sind Minusgrade draußen,
du kannst den ganzen Bums nach draußen stellen.
Super, habe ich entfrostet.
Und ich war total stolz und ich habe
hinterher auch gesagt, hast du gut gemacht.
Also so rede ich wirklich mit mir selbst
und da bin ich super stolz drauf.
Und diese Person war so schockiert, dass ich
einfach nur gesagt habe, ja, ich finde mich
auch cool.
Wo ich dann dachte, okay, es scheint in
der normalen Welt nicht normal zu sein, sich
selbst zu loben, sondern immer nur Kritik an
sich zu üben.
Und ganz ehrlich, wenn du nur Kritik an
dir übst, wer soll dich denn cool finden?
Wer soll dann was Positives über dich sagen,
wenn du noch nicht mal selbst positive Worte
über dich findest?
Du bist die Person, diese kleine Männchen im
Kopf, was die ganze Zeit durchgängig mit dir
redet, das bist du selbst.
Das sind vielleicht auch andere Kritiker und die
dürfen auch mal da sein, aber du hörst
dir so oft selbst zu, wie rede ich
gerade mit mir, was sage ich gerade zu
mir?
Würde ich das meiner besten Freundin so gegen
den Kopf werfen, was wir uns in unserem
Gehirn immer wieder selbst sagen?
Nein, würden wir nicht.
Und das ist wirklich der erste Punkt, den
man so leicht ändern kann, weil es muss
niemand von außen mitkriegen, wie du mit dir
selbst redest, außer so wie ich.
Ich rede einfach gerade darüber, wie ich mit
mir selbst rede, aber es muss niemand anderes
mitkriegen.
Das ist eine Sache, die kannst du verändern
und die hat so eine große Auswirkung auf
dich und auf dein Umfeld und auch, wie
du die Welt siehst.
Weil, wenn du immer nur alle schlecht redest,
wir kennen die Brigittes und Mariannes und die
Hermanns und die Herberts und die einfach, wenn
du fragst, und wie geht's?
Ja, das ist doch auch schon wieder scheiße
und du denkst dann so, könnten wir mal
ganz kurz über irgendwas Positives zu reden, das
wäre eigentlich echt mal cool und da fängt
es halt an.
Die sitzen auch in ihrer Spirale in sich
selbst und reden sich alles immer nur schlecht.
Das ist schlecht, das ist schlecht, das ist
schlecht, das ist schlecht.
Und spannenderweise, ich bin ja weg von diesem
ich mache mich selbst schlecht oder ich rede
mich selbst auch Kleintalk, dachte ich.
Und das ist die zweite Situation, die ich
hatte und zwar, es gab eine Situation, da
habe ich nur gesagt, naja, da wart ihr
halt in dem Moment besser als ich.
Und in mir, wirklich, in mir hat sich
alles zusammengezogen und ich habe da nur gesessen
und mir dann gesagt, stopp, was machst du
gerade?
Die haben es einfach nur anders gemacht als
du.
Das heißt nicht, dass es besser oder schlechter
ist oder dass es anders ist, sondern es
ist einfach nicht dein Weg gewesen.
Du hast in der Situation ganz bewusst sich
dafür entschieden, dich so zu verhalten und das
ist in Ordnung, weil das ist mit deinen
Werten vereinbar, das ist mit deinen Grenzen vereinbar,
das ist mit deinem Inneren vereinbar.
Ich habe es halt auf meine Art und
Weise gelöst und die anderen haben es auf
eine andere Art und Weise gelöst.
In dem Moment habe ich wirklich, ich habe
in der Sprachnachricht, als ich das geschickt habe,
gesagt, naja, da wart ihr besser als ich.
Da habe ich nur gedacht, okay, ich habe
die abgeschickt, die Sprachnachricht, aber sie ist mir
im Gedächtnis geblieben, weil das ist wirklich ernsthaft
seit langem mal wieder eine Aussage von mir
gegen mich gewesen, wo ich gedacht habe, stopp
hier, also damit fangen wir jetzt gar nicht
wieder an.
Ich habe es anders gemacht, ich habe es
nach meinem Gewissen in dem Moment, nach meinem
Bauchgefühl, nach mir gemacht und damit kann ich
ehrlicherweise sehr, sehr gut leben.
Aber in dem Moment, ich weiß nicht, warum
welcher Anteil von mir da gerade hochgeploppt kam
und gesagt hat, okay, jetzt kritisieren wir uns
mal wieder schön selbst.
Also ich habe kein Problem damit, mich ehrlich
zu reflektieren und wenn ich weiß, dass ich
was gemacht habe, was ich vielleicht das nächste
Mal besser machen kann, ja, klar, wir sind
alles Menschen, wir sind hier, um zu lernen,
wir sind hier, um Erfahrungen zu machen und
vielleicht auch mal schlechte, wo man hinterher sagt,
boah, habe ich gemacht, war scheiße, aber das
nächste Mal mache ich es halt besser.
Das ist meine Einstellung auch zu allem.
Also ich bin jetzt auch drei Jahre lang
im Business und ich habe so viel, ich
möchte nicht sagen, in die Scheiße gegriffen, aber
ich habe so viele Dinge gemacht, wo ich
jetzt, zu dem jetzigen Standpunkt, Januar 26, sagen
würde, habe ich daraus gelernt, würde ich nicht
wieder so machen.
Also es waren alles Learnings, das war nie
falsch abgebogen für mich, das war nicht irgendwie
rausgeschmissenes Geld, natürlich, man hätte das Geld anders
investieren können teilweise und ich habe wirklich viel
investiert und hinterher gedacht, das war vielleicht eine
kleine, ich hoffe, das ist eine kleine Hoffnungsblase
und die Hoffnung darf man einfach nie verlieren.
Ich habe aus jeder Situation gelernt und ich
weiß, Stand 26, Januar 26, ich würde es
einfach anders machen und das ist in Ordnung
und genauso sehe ich die Welt.
Wir machen Fehler und das ist in Ordnung,
wir dürfen daraus lernen, wir dürfen uns aber
bitte nicht selbst super, super klein reden, weil
wenn wir uns anfangen, selbst klein zu reden,
dann schwingst du das ja auch nach draußen.
Wenn ich mich selbst klein mache und krumm
und ich bin ein schlechter Mensch und ich
fühle mich ganz blöd und alle anderen sind
besser als ich, da strahlst du auch nach
außen.
Diese Opferhaltung strahlst du nach außen.
Also sorry, wenn ich das jetzt hier mal
gerade so ganz offen sage, aber es ist
einfach so.
Fang doch an, mit dir selbst liebevoll zu
reden, fang an, intern zu sagen, was ist
das Melanie, wie du auch überheißt, ich heiße
jetzt Melanie, das hast du gut gemacht.
Und wenn es, ganz ehrlich, es gibt ganz,
ganz dunkle Zeiten und es gibt Tage, da
kannst du dich einfach dafür feiern, dass du
aufgestanden bist, auf Klo gegangen bist und Zähne
geputzt hast.
Nicht alle Menschen sind 24-7 Duracell-Häschen
und einfach nur happy mit Sonne aus dem
Po strahlend.
Ist es einfach nicht so.
Manchmal kannst du dich für die kleinen Dinge
auch freuen und du kannst dich auch für
die kleinen Dinge loben.
Wäsche gewaschen, super.
Das sind Sachen, da denken wir immer so,
ja, das müssen wir ja machen.
Ja, aber wenn du es dann gemacht hast,
sei doch mal stolz.
Also, du merkst, also ich habe nicht wirklich,
in der Situation, als ich gesagt habe, das
habt ihr besser gemacht als ich, da wart
ihr besser als ich, da habe ich nur
gedacht, stopp.
Also ich möchte damit nicht wieder anfangen und
deswegen habe ich jetzt auch diese Podcast-Folge
hier für dich aufgenommen, weil ich weiß nicht,
ob das so normal ist, weil ich, wie
gesagt, auch so schockiert angeguckt worden bin, als
ich gesagt habe, ich finde das auch cool.
Und wenn das für dich nicht normal ist,
ist das vielleicht deine Podcast-Folge, wo du
denkst, ja, vielleicht sollte ich mal besser mit
mir selbst reden.
Vielleicht sollte ich mal die ganzen kleinen Dinge,
die mir tagtäglich vielleicht zugetragen werden, die ich
gar nicht mehr so sehe, weil die sind
für mich Alltag, einfach mal wahrnehmen und dankbar
sein dafür.
Und die Dankbarheit strahlst du aus.
Also, das ist, glaube ich, eine gute Podcast
-Folge für was anderes.
Das geht dann vielleicht auch mehr in dieses,
was so ausschaut, als kommt auch wieder zurückgesetzte
Anziehung und so, aber diese Folge.
Denkt bitte immer daran, wie rede ich mit
mir selbst?
Mache ich mich selbst klein?
Rede ich mich selbst klein?
Oder rede ich mich selbst groß?
Weil ganz ehrlich, wenn du das ausstrahlst, wenn
du ausstrahlst, weißt du was?
Ich fühle mich cool.
Wenn du mich gerade nicht cool findest, ist
das in Ordnung, aber ich fühle mich immer
noch cool, auch wenn du eine andere Meinung
hast, als ich.
Auch das strahlst du aus.
Und dann kommt vielleicht mal ein Hermann und
macht dir einen dummen Kommentar und dann stehst
du da und denkst, ja, da interessiert mich
nicht die Bohne, was Hermann über mich denkt,
weil ehrlich, ich fühle mich immer noch cool.
Das ist ja einfach so.
Ach ja, das war mir ein ganz, ganz
großes Anliegen, das heute mal mit dir zu
teilen und dir zu sagen, pass auf, es
gibt auch, auch bei mir, obwohl ich jetzt
schon in diesem, ich fühle mich eigentlich ganz
cool Talk, richtig, richtig gut bin und ich
fühle mich auch selbst sehr witzig.
Also ich weiß nicht, ob du das auf
Instagram bei meinem Willkommenspost gesehen hast, hab ich
mir auch ganz klar hingeschrieben, ich fühle mich
selbst witzig.
Ich fühle mich wirklich funny.
Und ja, man sollte das alles nicht immer
100 Prozent ganz, ganz doll ernst nehmen, wie
alles im Leben.
Natürlich mit einer gewissen respektvollen Art und Weise
auch.
Ich sage ja auch immer der geistigen Welt
gegenüber, ich bin jemand, bin vielleicht zwischendurch mal
ein bisschen flapsig unterwegs, in der geistigen Welt
auch, kriege aber dementsprechende Antwort, aber die wissen
trotzdem, der Grundrespekt ist 100 Prozent da.
100 Prozent.
Und genauso ist es überall im Leben.
Der Grundrespekt ist da und vor allem auch
mir selbst gegenüber.
Ich habe Respekt vor mir selbst.
Ich habe, also ich lebe mich in meinem
Respekt.
Ja, da könnten wir jetzt noch wieder stundenlang
drüber philosophieren, aber wir sind ja schon relativ
fortgeschritten für eine normale Podcast-Folge bei mir.
Dementsprechend wünsche ich dir jetzt erst mal einen
schönen Tag.
Achte auf deine Worte dir gegenüber, dir gegenüber
dich selbst.
Macht man das so?
Ich weiß nicht.
Rede positiv mit dir und sag dir doch
mal drei Dinge, die du selbst gut gemacht
hast.
Heute, gestern, am Wochenende, wo du einfach mal
stolz drauf sein kannst.
Und wie gesagt, in ganz, ganz dunklen Phasen
ist es morgens aufstehen, Zähne putzen, aufs Klo
gehen, kann man auch super, super stolz sein.
Ich freue mich schon auf nächste Woche.
Ich hoffe, du bist auch wieder dabei und
dann habe einen schönen Tag.
Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinnig
dabei warst.
Schön, dass du dir die Zeit für dich
genommen hast.
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Teile diese Episode mit einer Freundin, die bereit
ist, ihre persönliche Reise zu beginnen.
Und bis wir uns wieder hören, gehe mit
offenen Augen durch die Welt und werde größenwahnsinnig.
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