GRÖßENwahnSINNig

Melanie Möller

#068 Warum Ausprobieren kein Scheitern ist

20.01.2026 14 min

Zusammenfassung & Show Notes

Ich weiß nicht, wie es dir geht – aber ich bin jemand, der sich unglaublich gern ausprobiert. Neue Hobbys, neue Interessen, neue Wege. Und ja: Manche Dinge bleiben, andere dürfen wieder gehen.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Interessen nichts mit Inkonsequenz zu tun haben. Warum du dich nicht falsch fühlen musst, nur weil du etwas anfängst und später merkst: Das war’s jetzt auch wieder.
Ich teile mit dir meine ganz persönlichen Erfahrungen – von Pflege über Heilpraktikerausbildung bis hin zu Bouldern, Malen nach Zahlen und sogar Fallschirmspringen. Und ich lade dich ein, deinen Blick auf „Dranbleiben“ komplett zu verändern.
Diese Folge ist für dich, wenn du dir selbst oft sagst: Ich müsste doch konsequenter sein.
Kindly Reminder: Du darfst spielen. Du darfst ausprobieren. Und du darfst wieder loslassen.

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Transkript

Warum viele Interessen zu haben, nichts damit zu tun hat, inkonsequent zu sein, erfährst du in der heutigen Podcast-Folge doch zuerst das Intro. Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, dem Podcast für Frauen, die nach Größe und Sinn in ihrem Leben streben. Tauche ein in schamanische Weisheiten, energetische Praktiken und Mindset-Themen, um deine innere Stärke zu entdecken. Bist du bereit, die Kontrolle über dein Leben zu übernehmen? Dann lass uns gemeinsam wachsen. Fängst du auch zwischendurch mal neue Hobbys an, weil du es gerade im Internet gesehen hast, machst es zwei Wochen und danach verfällt es einfach wieder? Oder du fängst irgendwas an und dann auch nach einem halben Jahr ist es wieder nicht mehr so aktuell. Genau, das kenne ich auch. Ich bin jemand, ich probiere mich super gerne aus, ich bleibe wenig bei einer Sache, aber ich probiere mich wirklich super, super gerne aus und ich hatte das letzte Mal mit meiner Coachin das Thema, weil sie meinte dann nur so, ja Melanie, wie fühlst du dich denn dabei, wenn du dich immer so viel ausprobierst? Weil wenn man sich meine Vita anguckt, das habe ich ja hier auch schon öfter erzählt, ich bin Krankenschwester gewesen auf Intensivstationen, ich war auch auf dem Kreuzfahrtschiff, dann habe ich meine Heilpraktikausbildung gemacht, ich habe im Testzentrum gearbeitet, also ich bin da auch nicht so, okay, ich mache einen Job und ich behalte diesen Job bis zum Ende meiner Lebzeit. Und genauso ist es bei mir auch mit Hobbys. Ich habe schon so viel ausprobiert und habe bis jetzt nicht das gefunden, wo ich sage, okay, da bleibe ich jetzt wirklich zu 180 Prozent die ganze Zeit dran. Das Einzige, was sich wirklich wie ein roter Faden durchzieht, seitdem ich es entdeckt habe für mich, ist der Schamanismus und die Arbeit mit sich selbst. Das ist mal mehr, mal weniger, aber es ist immer da. Und es gibt auch mal zwei, drei Wochen, wo ich nichts mache, es gibt auch mal zwei, drei Monate, wo ich nichts mache, vor allem, wenn es ganz laut im Außen ist, aber es ist immer da. Und ich habe das immer, beziehungsweise in der Gesellschaft wird das ja gar nicht so anerkannt, so sprunghaft zu sein. Also früher wirklich, da hast du ja einen Job angefangen und den hast du bis zur Rente durchgezogen. Wehe, du hattest Lücken im Lebenslauf, oder du hast deinen Job innerhalb von drei Jahren dreimal gewechselt, das war früher. Und ich glaube, es ist auch bei vielen Arbeitgebern immer noch ein Zeichen, dass du sagst, boah, das ist sehr sprunghaft, weiß ich nicht, ob ich hier gerade einstellen will. Für mich ehrlich, sieht das ganz anders aus. Das ist so, ey, ich versuche was, ich merke, es ist nichts und bevor ich da jetzt die nächsten fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn Jahre verharre in diesen Job, kündige ich einfach und gehe einen neuen Weg, weil ehrlich, du kannst in einer Branche arbeiten und es gibt zwei verschiedene Arbeitgeber. Du machst genau das gleiche bei beiden Arbeitgebern, aber es ist für dich ein so unterschiedlicher Vibe. Ich verstehe das, dass man nicht mehr in einem Umfeld bleiben möchte, wo man sagt, boah, das fühle ich gar nicht. Und ehrlich, früher hätte ich das auch als inkonsequent angesehen. Also, ich habe voll in das Gesellschaftsbild gepasst und habe voll gesagt, ja, okay, dann bleib doch jetzt mal dabei und mach das mal. Also, ich bin auch immer noch dafür, dass du eine geschlossene Berufsausbildung haben solltest. Einfach aus dem, also, ich weiß nicht, ob ich da vielleicht ein bisschen zu konservativ denke, aber ich habe durch meine Pflegeausbildung egal, was ich jetzt mache, egal, in was ich mich jetzt ausprobiere, auch beruflich und egal, in welche Richtung ich gehe, ich habe immer diese Rückfallebene. Ich als sicherheitsbedürftiger Mensch liebe das. Es heißt nicht, dass ich wieder zurück in die Pflege gehen möchte, aber ich weiß, wenn es hart auf hart kommt, ich habe immer einen Job. Und das ist so super wichtig für mich, für mein Sicherheitsbedürfnis, damit ich mich nämlich jetzt genau das, was ich mache, ausprobieren kann und sagen kann, okay, ich mache jetzt mal das. Heilpraktiker habe ich ausprobiert, habe gemerkt, okay, mit einer eigenen Praxis vor Ort ist nichts für mich, habe ich wieder aufgegeben. Aber immer mit dem Hintergrund, egal was passiert, ich habe einen Job. Und bei meinen Hobbys ist es ein bisschen anders. Da fange ich vieles an. Ich habe dir ja vor, ich weiß gar nicht mehr, wie viele Wochen erzählt, mal nach Zahlen hatte ich hier liegen. Ich habe sogar noch mal bei Amazon geguckt, das habe ich mir 2021 gekauft. Jetzt ist es weg. Ich habe es angefangen und es hat mir eigentlich auch ganz gut getan, aber es lag dann sehr, sehr lange rum und ich habe immer nur gedacht, boah Melanie, du müsstest mal wieder. Aber es hat mir in dem Moment keinen Spaß mehr gemacht und es wird auch nicht besser. Das ist jetzt schon fünf Jahre alt gewesen oder vier. Das habe ich jetzt wieder aufgegeben. Ich habe es mal versucht, aber das hat mir nicht so die innere Freude gemacht, wie ich gedacht hätte, dass es gemacht hätte. Genauso bouldern. Am Anfang dieses Podcasts habe ich dir viel über bouldern erzählt. Das habe ich eine ganze Zeit lang wirklich gerne gemacht, aber ich mache es nicht mehr so regelmäßig. Ich hatte dann auch ein Abo abgeschlossen, bin super regelmäßig hingegangen und dann hat sich das irgendwann wieder ausgeschliffen, so wie jede gute Gym Membership, die man irgendwie mal gemacht hat. Es ist nicht das erste Mal, dass ich zu einer Karteileiche geworden bin und dementsprechend jetzt, was mache ich jetzt? Ich ändere einfach so ein bisschen meinen Status. Anstatt ein Abo für monatlich hinzugehen, würde ich mir jetzt eine 10er Karte kaufen. Und dann gehe ich halt mal hin und mal nicht. Ich habe nicht mehr im Hintergrund dieses, oh Melanie, das kostet dich gerade richtig viel Geld. Du musst da jetzt hingehen. Nein, ich gehe da hin, wenn ich dazu Lust habe und die Interessen sind gerade nicht beim bouldern und das ist in Ordnung. Macht mir aber trotzdem Spaß. Habe ich ausprobiert, bin auch teilweise über meine Grenzen meiner Höhenangst gegangen. Lieb ich. Lieb ich. Lieb ich. Lieb ich. Also wenn du multiple Interessen hast, die du vielleicht mal anfängst und dann mal wieder aufhörst oder sie einfach mal liegen lässt und nach einem Jahr erst wieder anfängst. Ganz ehrlich, es gibt ja auch Winterhobbys, oder? Also geht es nicht nur mir so. Ich habe Sachen, die ich im Winter regelmäßig mache, aber im Sommer gar nicht, weil da habe ich im Sommer einfach keine Zeit, keine Muße. Da habe ich andere Sachen zu tun. Und dann ist es im Winter halt mal wieder dran. Und das finde ich in Ordnung. Was ich gerne konsequenter machen würde, muss ich auch ganz ehrlich gestehen, ist lesen. Und zwar nicht nur Fachberichte, sondern auch mal so ein Schmöker, einfach für sich selbst, für die Seele und dann ist da mal ein bisschen Herzschmerzen bei. Das würde ich gerne etwas regelmäßiger tun. Das mache ich noch nicht. Aber wir haben Anfang 2026. Es kann immer noch alles passieren. Und da kommen wir wieder zu der Folge von letzter Woche. Was sagst du zu dir, wenn du ein Hobby angefangen hast und dann weißt, alles klar, es geht jetzt gerade nicht weiter. Wie redest du denn mit dir? Und da sind wir wieder bei meinen Mahlnachzahlen. Es lag da halt sehr oft nicht. Ich habe immer nur gedacht, ja, ich müsste mal wieder. Aber ich habe das auch wieder nicht als Versagen gesehen, sondern einfach als okay, ich habe es mal gemacht, war nicht meins. Alles klar, ich darf es jetzt auch loslassen. Ich darf es auch aus meinem Energiefeld loslassen. Das ist bei den Mahlnachzahlen für 40 Euro nicht so schlimm. Aber wenn es dann zum Beispiel ein Hobby ist, wie Kitesurfen, wo wirklich die Anschaffung des Ganzen schon mehrere hundert oder auch tausende Euro kostet, dann sollte man sich sicher sein, dass man das machen möchte. Und ehrlich, ich habe auch mal ganz kurz überlegt Kitesurfen. Und was habe ich gemacht? Ich bin zu so einem Anfängerkurs gegangen, wo dir alles gestellt wird. Natürlich ist es dann nicht deins, aber ich glaube, ich habe das ein Wochenende lang gemacht. Das war cool wieder. Ich habe es ausprobiert, Haken dran. Aber ich habe es mir halt nicht selbst gekauft und ich mache es auch nicht so regelmäßig. Auch hätte ich eine ganze Ausrüstung hier liegen, ich würde es nicht regelmäßig machen. Und das ist eine coole Variante heutzutage. Du kannst ja auch Töpfern gehen. Du musst ja nicht sofort einen Brennofen da hinstellen, beziehungsweise ganze Töpfer ausrichten. Du kannst auch, wenn du ein bisschen mehr Geld in die Hand nimmst, zu so einer Töpferei gehen, da deine drei Sachen töpfern. Dann bist du total happy und dann hast du selbstgemachte Sachen. Und dann gehst du wieder, aber du hast zu Hause nicht noch mehr Sachen rumliegen, die dann da liegen und sagen, hallo, benutze mich, ich habe mal Geld gekostet. Also ich finde, viele Interessen zu haben, super cool und es hat für mich auch nichts mit Inkonsequenz zu tun, sondern einfach mit Ausprobieren, mit Interesse an Sachen haben, die man noch nicht kennt. Das ist ja eigentlich auch ehrlicherweise ein kindlicher Ansatz. Okay, und jetzt gucke ich mal da und dann weiß ich nicht, finde ich jetzt doch nicht so cool und dann gucke ich jetzt mal da. Wir dürfen wieder mehr spielen. Wir dürfen uns wieder auch mehr erlauben zu spielen und nicht alles immer so hochseriös zu nehmen, nur weil wir jetzt gesagt haben, wir machen das mal eine Zeit lang. Also wenn du irgendwas hast, was du gerne mal gemacht hättest, guck doch einfach mal, ob es da vielleicht einen Anfängerkurs für gibt, wo du dir keine Materialien zukaufen kannst. Und so kannst du auch sofort socializieren, weil dieser Anfängerkurs ist wahrscheinlich ein Gruppenkurs. Und dich einfach auszuprobieren in Sachen, bis du innerlich merkst, hey, das ist meins und das finde ich toll und das möchte ich weiterverfolgen. Warum nicht? Wir machen es zu wenig. Wir machen es zu wenig. Der Alltag hat uns immer so im Griff, aber vielleicht ist das jetzt so ein Hey, willst du nicht mal, wolltest du nicht schon immer mal Fallschirmspringen gehen, buch dir einen Tandem -Fallschirmsprung. Habe ich gemacht, auch das habe ich einmal gemacht, werde ich nicht wieder machen. Aber ich habe es gemacht. Ich habe es ausprobiert, Haken dran, alles klar. Wird nicht mein Haupthobby. Ganz klar, wird einfach nicht das Haupthobby. Ich glaube, man sollte das nicht alles zu seriös nehmen. Ich glaube, das ist ein guter Ansatz. Probier es aus, gib vielleicht nicht sofort hunderte, tausende von Euro aus für irgendwelches Equipment. Ich bin ja immer so gewesen. Da bin ich auch ganz ehrlich. Wenn, dann all-in oder gar nicht. Jetzt habe ich für mich gelernt, Melanie, all -in kannst du machen. Du weißt aber höchstwahrscheinlich, nach vier Monaten spätestens, wirst du es nicht mehr machen. Und wenn du es nach vier Monaten noch machst, dann können wir uns immer noch darüber unterhalten. Es kommt ja auch immer darauf an. Also zum Beispiel das Bouldern, das habe ich das habe ich über ein halbes Jahr lang gemacht und da habe ich wirklich von Anfang an, ich habe mir eigene Boulderschuhe gekauft. Für mich auch, weil ich das, weil diese geliehenen Boulderschuhe weiß ich nicht. Also andere Menschen und Füße und dann dazu noch, du kriegst immer wieder andere Schuhe, die fühlen sich immer wieder anders an. Da habe ich einmal investiert, das waren 100 Euro für Boulderschuhe, die habe ich natürlich jetzt hier zu Hause, aber auch wenn ich jetzt noch einmal alle zwei Monate bouldern gehen würde, mit meiner 10er Karte, die ich noch nicht gekauft habe, hätte ich trotzdem meine eigenen Boulderschuhe und ich habe eigenes Kalk und eine eigene Kalkbag. Das wiederum fand ich eine gute Investition, vor allem, weil ich es über ein halbes Jahr lang gemacht habe und du zahlst jedes Mal auch für dieses Kalkbag, bei uns ist es glaube ich 3,50 Euro. Und ich habe meinen Kalkbag gekauft, beziehungsweise ich habe sogar zu Weihnachten ein Geschenk gekriegt, für, keine Ahnung, 15, 20 Euro und dazu noch guten Kalk. Ja, da bin ich ja ganz locker bei zehn Mal bouldern wieder draußen mit dem Ganzen und dann habe ich noch ganz, ganz viel Kalk übrig und muss nicht jedes Mal diese Gebühren zahlen. Also auch das wieder, immer so ein bisschen gucken, macht es Sinn, macht es keinen Sinn, aber das geht jetzt sonst zu weit. Ich wollte eigentlich nur mit dieser Podcast-Folge aussagen, hab wieder ein bisschen mehr Offenheit und spiel einfach mal und wenn du sagst, noch drei Mal finde ich blöd, dann lass es bleiben, es ist keine Inkonsequenz, viele Interessen zu haben, sondern es ist einfach nur ein Ausprobieren, um dann zu wissen, okay, in welche Richtung möchte ich eigentlich? Und vor allem dieses Ausprobieren, machen zu dürfen, sich das zu erlauben, sich das selbst zu erlauben, zu sagen, okay, eigentlich bin ich nicht der Typ dafür, aber ich würde es gerne mal machen, ich mache das jetzt einfach mal. Ich würde mich freuen, wenn du mir erzählst, was du schon immer mal machen wolltest und vielleicht auch gleichzeitig irgendwie die Bestätigung, dass du mir dann auch noch erzählst, ey, pass auf Melanie, ich habe es jetzt einfach mal, ich habe es mal gebucht. Kreativkurs malen, Töpfern, Häkeln, Stricken, whatever, keine Ahnung, ich habe es einfach mal gemacht, aufgrund dieser Podcast-Folge, also schreibt mir da gerne, egal, ob auf Instagram oder als E-Mail. Ich freue mich, von dir zu hören und nächste Woche möchte ich gerne mit dir darüber reden, wie man dieses immer beschäftigt sein, immer Dauerstress haben, deinen Flow und deine Kreativität zerstört, aber jetzt habe erst mal eine schöne... Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinn nicht dabei warst. Schön, dass du dir die Zeit für dich genommen hast. Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und hinterlasse eine größenwahnsinnige Bewertung. Teile diese Episode mit einer Freundin, die bereit ist, ihre persönliche Reise zu beginnen und bis wir uns wieder hören, gehe mit offenen Augen durch die Welt und werde größenwahnsinnig.

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