GRÖßENwahnSINNig

Melanie Möller

#072 Zwischen Feuerenergie und Erschöpfung: So findest du deine Balance

17.02.2026 11 min

Zusammenfassung & Show Notes

Warum Pausen dieses Jahr nicht nur „nice to have“, sondern wirklich essentiell sind? Genau darüber spreche ich heute mit dir.
Wir sind offiziell im chinesischen Jahr des Feuerpferds im Yang angekommen – eine Energie, die schnell ist, feurig, vorwärtsdrängend. Und während ein Teil von mir „hell yes“ ruft, merke ich gleichzeitig: Mein Körper will Ruhe. Mein Nervensystem braucht eine Pause. Vielleicht kennst du das?
Ich nehme dich heute ganz ehrlich mit in mein letztes Wochenende – inklusive Social-Media-Scroll-Marathon, der mir am Ende genau null Regeneration gebracht hat. Und wir sprechen darüber, warum bewusste Pausen, klare Grenzen und ein achtsamer Umgang mit Medien gerade jetzt so wichtig sind.
Du erfährst:
  • Warum die Feuerenergie uns pushen will – und warum dein Körper trotzdem langsamer sein darf
  • Wie Reizüberflutung dein Energielevel beeinflusst
  • Weshalb Social Media keine echte Erholung ist
  • Wie du dein Nervensystem bewusst regulierst
  • Warum Grenzen setzen ein Akt der Selbstliebe ist
Diese Folge ist eine liebevolle Erinnerung: Du darfst Pause machen. Du musst nicht alles mitmachen. Du darfst selbst entscheiden, was du in dein Energiefeld lässt.
Kindly Reminder: Deine Energie ist kostbar.

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Transkript

(Transcribed by TurboScribe.ai. Go Unlimited to remove this message.) Warum Pausen dieses Jahr wirklich essentiell sind, erfährst du in der heutigen Podcast-Folge doch zuerst das Intro. Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, dem Podcast für Frauen, die nach Größe und Sinn in ihrem Leben streben. Tauche ein in schamanische Weisheiten, energetische Praktiken und Mindset-Themen, um deine innere Stärke zu entdecken. Bist du bereit, die Kontrolle über dein Leben zu übernehmen? Dann lass uns gemeinsam wachsen. Schön, dass du wieder dabei bist und herzlich willkommen im chinesischen Jahr im Feuerpferd im Yang. Heute ist der 17.2. und es ist offiziell das chinesische Jahr gestartet. Und wenn ich ganz ehrlich bin, ich könnte davon jetzt schon wieder eine Pause gebrauchen. Also wir hatten ja in der letzten Podcast -Folge, also wenn du die nicht gehört hast, hör sie dir gerne an, das Feuerpferd im Yang ist schnell und feuer- und energiereich und es geht nach vorne. Und einerseits finde ich das total spannend und freue mich auch auf die Energie und freue mich auch da so ein bisschen mithalten zu können bzw. auf dieser Welle dieser Energie mitzuarbeiten und zu reiten. Aber andererseits kann ich jetzt schon wieder eine Pause gebrauchen. Also auch was die Energien angeht, ich merke einfach, ich bin müde. Ich bin, das kommt vielleicht auch von dem ganzen Schnee draußen und ehrlich, ich bin, ich liebe Schnee, ich finde Schnee super, ich werde mich darüber nicht beschweren. Aber man merkt, dass auch das einen dämpft. Auch die ganze Umgebung ist halt ruhiger und im Winter schlaf und genau das kommt bei mir gerade so an. Also ehrlicherweise habe ich das letzte Wochenende nicht viel gemacht, weil ich das Gefühl hatte, Ruhe zu brauchen. Was ich leider Gottes gemacht habe und das kann ich hier auch ganz frei raus erzählen, anstatt mir die Ruhe zu nehmen, ein Buch zu lesen, Musik zu hören, zu entspannen. Was habe ich gemacht? Ich habe mein Handy in die Hand genommen und habe ganz viel auf Social Media herumgescrollt. Sonntagabend war ich wirklich so, dass ich gedacht habe, Melanie, was hast du eigentlich gerade getan? Weil im Endeffekt hat es mir nicht die Ruhe gegeben, die ich hätte gebraucht. Das versuche ich halt jetzt nächstes Wochenende nochmal, aber ich habe daraus gelernt und deswegen kommt diese Podcast-Folge auch zustande, weil ich glaube, dadurch, dass die Energien im Außen und da ist es egal, ob es das chinesische Außen ist oder die Energien, wenn du vielleicht feinfühliger bist und merkst, boah, irgendwie brodelt das überall so ein bisschen hoch und explodiert hier und da oder halt auch aufs Weltgeschehen guckst. Es ist einfach krass gerade im Moment und man spiegelt das ja auch, man nimmt das ja auch selbst auf und da wirklich Pausen reinzusetzen und Grenzen reinzusetzen und zu sagen, hey, das ist hier gerade nicht meins, ist vollkommen okay und ich weiß, ich habe schon öfter mal eine Podcast-Folge darüber gemacht und ich sage es auch immer, immer, immer wieder, aber für mich war es, weil es bei mir vielleicht gerade so krass Thema ist, nochmal wichtig, darüber eine Podcast-Folge zu machen, um wieder die Erlaubnis zu schaffen, hey, ja, wir dürfen Pausen machen, wir müssen hier nicht alles immer mitmachen, wir müssen uns auch nicht ununterbrochen den Medien aussetzen, also ich habe die letzten Zeit viel Medien mitgekriegt und ich merke einfach, wie es meiner Stimmung auch nicht gut tut, wenn ich immer die ganze Negativität abbekomme, also das heißt nicht, dass ich mich da rausziehen möchte, aber ich möchte es dosiert haben, ich möchte für mich selbst entscheiden, wann kriege ich gerade mit, was in der Welt passiert und was nicht und ich bin mir dessen zum Glück bewusst und kann das dann dementsprechend auch steuern, aber wenn du merkst, okay, das wird dir eigentlich alles gerade zu viel, vielleicht machst du mal die Notifications deiner News-App aus und dann gehst du einmal am Tag da rein oder einmal in der Woche da rein und guckst dir einfach an, okay, was geht gerade in der Welt so oder was halt auch nicht, es ist nicht schlimm, viert-Page-mäßig unterwegs zu sein und zu wissen, klar, das geht gerade, das geht gerade, das geht gerade und meistens sind es auch nur Negativität, Negativität und Negativität, weil wie willst du denn dein eigenes Energielevel hochhalten, wenn du die ganze Zeit nur so viel von außen Negativität gedrückt bekommst, dann schaffe dir vielleicht kleine Auszeiten, also ich werde mir jetzt dieses Wochenende wieder eine kleine Auszeit gönnen, aber diesmal versuche ich es ohne Handy und wenn vielleicht, dass mein Handy vielleicht Musik spielt, aber nicht, dass ich da aktiv dran sitze und mir irgendwelche neuen Informationen suche, sondern dass ich versuche, okay, mein Nervensystem auch zu regulieren, mein Inneres auch zu regulieren, weil es ist ja nicht immer nur das Nervensystem, was total auf Zinne ist, sondern was triggert das auch in dir, was gerade so im Außen passiert. Muss man eigentlich die ganze Zeit online sein, muss man die ganze Zeit getriggert werden und vielleicht auch Ängste haben und ausleben? Das sind so Fragen, die bei mir gerade hochkommen und wie gesagt, ich möchte nicht, dass hier irgendjemand uninformiert durch die Gegend läuft, das tue ich auch nicht, aber dass man das vielleicht bewusster einsetzt, die Medien, um zu gucken, okay, ist es jetzt gerade gut für mich oder nicht und vielleicht auch, wenn man dann merkt, okay, es ist gerade nicht gut für mich, dass man das dann auch einfach ausstellt und das kann man natürlich genauso in Freundeskreisen und allem widerspiegeln. Tut mir diese eine Person gerade gut, ja oder nein? Brauche ich vielleicht gerade eine Pause von dieser Person, ja oder nein? Muss ich da eine Grenze setzen? Also, ich bin eine absolute Schallplatte in meinem Podcast, weil das sind so die Grundbasics, die super wichtig sind und auch, wenn ich das weiß, siehe mich letztes Wochenende, es ist noch nicht hundertprozentig auch in mir angekommen. Vielleicht ist es dann auch die Erlaubnis, die ich mir nicht selbst gebe und da sind wir wieder bei den Seelenteilen. Vielleicht brauche ich auch noch mal ein paar Seelenteile zurück, um zu gucken, okay, ist mein Fundament vielleicht noch nicht so stark, wie ich glaube, dass es ist? Also, es ist auf jeden Fall stärker als vor fünf Jahren. Wenn ich mir jetzt angucke, was ich jetzt alles so gemacht habe, die letzten drei, vier, fünf Jahre und was ich vorher gemacht habe und wie ich mich vorher verhalten habe und wie ich mich jetzt verhalten habe, bin ich super stolz auf mich, dass ich diesen Weg schon gegangen bin. Aber wir sind halt auch alle noch nicht am Ende. Ich bin auch davon überzeugt, dass wir hier sind, um für unser ganzes Leben zu lernen. Also, wenn du dann eine Sache abgeschlossen hast, eine Zwiebelschicht runtergenommen hast und gemerkt hast, okay, das habe ich jetzt gelernt, dann kommt halt das nächste. Aber das macht es auch spaßig. Also, ganz ehrlich, würde ich jetzt den ganzen Tag immer das Gleiche machen, weil ich einfach vielleicht an meinem Endstadium in Anführungsstrichen angekommen bin. Das würde ich doch nach einer Woche langweilen. Da würde ich dann denken, das muss ich jetzt noch die nächsten 60 Jahre machen, scheiße. Also, ehrlich, deswegen dieses, okay, man lernt ja in sich und man wächst in sich und dann kriegt man auf einmal wieder neue Aufgaben. Ja, aber das ist doch cool. Und dann wächst man wieder und dann guckt man wieder zurück und denkt sich, ja, geil. Und dazu gehören halt auch Pausen. Und ehrlich, ich bin gerade die Schlechteste im Pausenmachen. Nicht nur, weil ich dann auf Instagram rumscrolle, sondern weil ich dann das Gefühl habe, aber es geht doch gar nicht weiter. Und da sind wir wieder bei diesem Feuerpferd im Yang-Energie, die in dem Moment, wenn mein Körper merkt, ich brauche eine Pause und gleichzeitig kickt dieses Feuerpferd im Yang schon rein und sagt, ja, Melanie, aber das dauert alles zu lange. Du musst das, du musst jetzt machen. Und diese Balance zu finden, ich glaube, da bin ich nicht die Einzige, die damit dieses ganze Jahr ein Thema haben wird. Und deswegen, glaube ich, ist diese Podcast-Folge dadurch entstanden. Ja. Also, wenn du jetzt ein- oder zweimal genickt hast in dieser Podcast-Folge, ehrlich, habe ich gewonnen. Habe ich einfach gewonnen. Das war so eine spontane Idee, diese Podcast -Folge so zu machen. Und ich glaube, es ist wichtig gewesen für einige. Und auch für mich, das nochmal auszusprechen. Das hatte ich letztens mit meiner Business-Coachin auch. Ich habe ganz viel in meinem Kopf und ich habe ganz viele Sachen gefühlt auch schon zu Ende gedacht, in meiner Welt zu Ende gedacht. Und manchmal ist es wichtig, dass ein Gegenüber da sitzt und sich einfach mal anhört, was du so zu Ende gedacht hast in deinem Kopf, um dann vielleicht nochmal andere Impulse reinzugeben, ohne zu sagen, ja, das ist ganz genau so. Dass man einfach wieder aus seiner eigenen Welt rauskommt und sieht, okay, die anderen finden das auch so. Und genauso ist es bei Pausen. Und vielleicht brauchtest du auch diese Podcast-Folge, um zu merken, okay, ich darf auch Pause machen. Melanie sagt, wir dürfen Pause machen. Wir machen Pause. Ja. Und ich werde es dieses Wochenende auch wieder versuchen, Pause zu machen. Und dadurch, dass heute schon Montagabend ist, 20 Uhr, und ich diese Podcast-Folge wirklich ganz kurz vor Toreschluss aufnehme, kann ich dir noch gar nicht so ganz genau sagen, was wir nächste Woche besprechen werden. Aber ich weiß, ich werde diese Podcast-Folge jetzt noch schneiden, dass sie spätestens morgen früh um 5 Uhr online geht, wie jeden Dienstag. Weil das ist eine Sache, die lasse ich mir hier nicht nehmen. Ich freue mich über jede Einzelne, die hier zuhört. Und auch schon manchmal darauf hinfiebert, dass es Dienstag ist. Und deswegen auch noch mal vielen, vielen Dank, dass du zuhörst, dass du regelmäßig zuhörst, dass du da Bock drauf hast, dass du da auch ganz viel daraus mitnimmst. Das ist immer schön zu hören, wenn ich Feedback bekomme, auch zum Podcast. Und ich freue mich da jedes Mal drüber, weil ich dann weiß, okay, das ist hier genau richtig, so wie es ist. Und deswegen wünsche ich dir jetzt erst mal einen wunderschönen Dienstag, einen schönen Start in das chinesische Neujahr. Und wir schauen mal, was 2026 im chinesischen Jahr für uns bereithält. Es wird wild. Deswegen achte gerne auf dich, achte auf deine Pausen. Auch ich schreibe mir das auf die Fahne, dass ich das für mich machen darf. Hab einen schönen Tag. Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinnig dabei warst. Schön, dass du dir die Zeit für dich genommen hast. Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und hinterlasse eine größenwahnsinnige Bewertung. Teile diese Episode mit einer Freundin, die bereit ist, ihre persönliche Reise zu beginnen. Und bis wir uns wieder hören, gehe mit offenen Augen durch die Welt und werde größenwahnsinnig.

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