GRÖßENwahnSINNig

Melanie Möller

#073 Verabrede dich zu deiner ME-Time

24.02.2026 11 min

Zusammenfassung & Show Notes

Kennst du das? Du willst dir Zeit für dich nehmen – wirklich. Journalen. Reflektieren. Durchatmen. Und dann kommt das Leben dazwischen.
In dieser Folge erzähle ich dir, warum wir uns zu MeTime verabreden sollten – und warum genau das der Gamechanger sein kann, wenn du es alleine einfach nicht regelmäßig schaffst. Ich teile mit dir meine Erfahrungen aus meinen monatlichen Reflexions-Calls, erzähle dir vom Buddy-System, Body Doubling und warum es manchmal reicht zu wissen: „Da sitzt gerade noch jemand – und nimmt sich auch Zeit.“
Du erfährst:
  • warum feste MeTime-Termine wie ein Zahnarzttermin wirken (nur schöner 😉)
  • wie du mit einer Freundin ein MeTime-Date etablierst
  • warum gerade in stressigen Phasen bewusste Zeit für dich so wichtig ist
  • wie Coworking, Study-With-Me-Videos und sogar Ausmist-Videos dein Durchhaltevermögen stärken können
Wenn du dir mehr Tiefe, mehr Fokus und mehr Verbindung zu dir selbst wünschst, dann ist diese Folge dein liebevoller Tritt in den Hintern. Hell yes – du darfst dir diese Zeit nehmen.

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Transkript

Warum wir uns zu MeTime verabreden sollten, erfährst du in der heutigen Podcast-Folge, doch zuerst das Intro. Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, dem Podcast für Frauen, die nach Größe und Sinn in ihrem Leben streben. Tauche ein in schamanische Weisheiten, energetische Praktiken und Mindset-Themen, um deine innere Stärke zu entdecken. Bist du bereit, die Kontrolle über dein Leben zu übernehmen? Dann lass uns gemeinsam wachsen. Schön, dass du wieder dabei bist. Ich komme jetzt gerade ganz frisch aus meinem Raunachts-Reflektions-Call-Kurs, wenn man das so sagen möchte. Also ich habe ja eine Raunachtsbegleitung gemacht und da machen wir wirklich jeden letzten Sonntag im Monat einen Reflektions-Call, was ist diesen Monat gewesen, was war in den Raunächten los, wie hat sich das alles zusammengespielt und dass man sich wirklich hinsetzt und einfach mal Zeit für sich selbst nimmt. Und daraufhin wollte ich dir diese Podcast-Folge hier machen, weil ich finde es so wichtig, also ich merke das selbst im Alltag, wenn ich in meinem Alltag bin, mich wirklich hinzusetzen, vielleicht mal zu journalen, vielleicht mal zu reflektieren, dafür nehme ich mir zu wenig Zeit. Also dieses wirklich mich hinsetzen und mal sagen, okay, die halbe Stunde gehört jetzt mir, möchte ich gerne, also auch fürs Journalen. Aber ich nehme es mir nicht so regelmäßig vor, beziehungsweise ich mache es nicht so regelmäßig, wie ich es mir eigentlich vornehme. Und dabei ist mir aufgefallen, wie wäre es denn, wenn man sich einfach ein Buddy sucht und dann sagt, hey, pass mal auf, keine Ahnung, Freitagabend oder Freitagnachmittag oder Sonntag, keine Ahnung, wann es immer passt, einmal die Woche treffen wir uns auf Zoom, machen schöne Musik an, machen noch eine Kerze dazu an und dann geben wir uns mal selbst eine halbe Stunde. Das ist wie ein Termin, als ob du zum Zahnarzt gehen würdest, weil ich merke immer wieder nach diesen Reflektionscalls, man nimmt sich die Zeit. Wir haben auch einen Ablauf, wir machen erst eine Ankommensübung, eine Meditationsübung, dann gehen wir in die Reflektion des letzten Monats, dann gehen wir in die Vorausschau des nächsten Monats und zack, ist eine Stunde um. Das ist total cool, also es macht super Spaß, obwohl ich nicht viel Neues erzähle in den Calls, sondern es geht eher darum, okay, diese Zeit hat Melanie in dem Moment eingeladen und dann nehme ich mir die Zeit, weil es ist wie ein Zahnarzttermin gefühlt, also es ist ein Termin in meinem Kalender, der da ist und dann ist in dieser Zeit, in der ich jetzt eingeladen habe, in Anführungsstrichen, trotzdem Zeit, für die jede für sich selbst benutzen kann, die jede für sich selbst reflektieren kann, wo vielleicht nochmal andere Themen hochkommen, die vielleicht auch gerade nichts mit den Raunechten zu tun haben, die man aber nebenbei noch schön dokumentieren kann. Das ist alles überhaupt kein Problem. Sich dann die Zeit zu nehmen, also ich habe auch schon die Rückmeldung gekriegt, letztes Mal, boah, eigentlich hatte ich überhaupt keinen Bock. Das Wochenende war so anstrengend und ich bin ja so froh hier gewesen zu sein, einfach weil man sich die Zeit genommen hat, diese Stunde für sich. Die Stunde, die gehört nicht mir so gesehen, also nicht mir als Host, sondern die Stunde gehört immer jeder einzelnen Person, die gerade da ist und das finde ich total schön und wenn man hinterher noch sich ein bisschen austauscht, super, wenn man aber sagt, hey, pass auf, ich möchte auch gar nicht zahlen, das ist auch vollkommen in Ordnung und dann habe ich mir echt überlegt, warum macht man das nicht eigentlich mit einer Freundin? Dann sagt sie einfach, okay, alles ist zu stressig, aber hey, wenn es so stressig ist, dann sollte man sich vielleicht noch mehr Zeit nehmen. Es gibt ein chinesisches Sprichwort, das geht, oh Gott, jetzt muss ich ganz kurz hart überlegen, das geht, glaube ich, dass ein Chineser halt sagt, geh 20 Minuten am Tag spazieren und wenn du keine Zeit hast, geh 40 Minuten spazieren und das finde ich so dieses, okay, mein Leben ist zu stressig, ich habe keine Zeit, ich nehme mir keine Zeit, dann ist es vielleicht genau der Zeitpunkt, wo man sagen kann, ich muss mir diese Zeit jetzt gerade nehmen und vielleicht brauche ich dazu ein Buddy, so gesehen, ein Buddy-System, ich brauche eine Freundin, wo wir beide sagen, alles klar, wir setzen uns hin oder nee, du musst ja nicht zoomen, du kannst ja auch mit deinem Handy, keine Ahnung, Whatsapp-Videocall und das muss ja auch nicht darum gehen, dass du mit deiner Freundin redest, sondern einfach dieses, okay, sie macht gerade, ich mache jetzt auch. Wir nehmen uns jetzt 15 Minuten Zeit, wir nehmen uns 20 Minuten Zeit, eine halbe Stunde, ganz advanced, machen wir auch eine Stunde und diese Stunde ist aber eigentlich für uns selbst, obwohl wir wissen, okay, unsere Freundin sitzt da jetzt auch gerade und macht. Vielleicht ist das eine Überlegung, wie man es hinkriegen könnte, dass man es regelmäßiger für sich selbst macht, weil man dann nämlich immer dieses, achja, meine Freundin macht das auch gerade, jetzt kann ich das ja jetzt auch mal machen, jetzt sitze ich eh hier schon und sie beobachtet mich auch noch, obwohl sie sich höchstwahrscheinlich gar nicht beobachtet, sondern so mit sich selbst beschäftigt ist, aber dieses Buddy-System, das nennt man, glaube ich auch, Buddy-Dubbling in gewissen Kreisen, das klappt super und ehrlich, bei mir, jetzt erzähle ich ja was, ich gucke Aufräumvideos auf YouTube, ich gucke Ausmist-Videos auf YouTube und dann miste ich auch mit aus. Die lasse ich nebenbei laufen. Wenn ich da alleine sitze und ausmiste, ist das so, ja, okay, weiß nicht, ich kann mir dann auch irgendeine Musik anmachen, aber das macht mich jetzt auch nicht viel happier. YouTube-Ausmist-Videos und dann lasse ich das nebenbei laufen, sehe wie andere Leute ausmisten, miste ich mit aus, das ist total geil. Also das mache ich total oft, mit solchen Sachen oder in meiner Phase für den Heilpraktiker, wo ich da so viel gelernt habe, Study -With-Me-Videos auf YouTube, habe ich nebenbei mitlaufen lassen. Erstmal haben die da schönen Timer, Pomodoro-Technik, 50 Minuten konzentriertes Arbeiten, 10 Minuten Pause, aber ich habe die Person da auch gesehen, dass die auch gearbeitet hat, dass sie das vor fünf Jahren aufgenommen hat, war mir in dem Moment egal, sondern es ging darum, ich habe gesehen, da sitzt eine andere Person, die macht das auch gerade, die arbeitet auch gerade und deswegen, ich bin auch in einer Community angemeldet, das ist eine Camp-and-Work-Community, was eigentlich ganz viel mit Leben und Arbeiten im und um Camper zu tun hat, wo ich jetzt nicht gerade zugehöre, weil ich in einem Steinhaus sitze, ja, okay, ich bin mit meinem Campingcorsa unterwegs, aber wir machen total oft Coworking, weil es nämlich alles selbstständige Frauen und Männer sind, die alleine vor ihrem PC sitzen und arbeiten und dann machen wir Coworking zusammen, das ist, als ob wir ein virtuelles Coworking, jeder hat das Mikrofon aus, aber ich sehe, hey, die Anja, die arbeitet jetzt auch gerade, dann kann ich ja auch mal was machen und teilweise machen wir auch Fokus-Sessions mit einer kleinen Uhr, die runterläuft, dann sagen wir, ey, pass auf, die nächsten 55 Minuten sind wir ultra konzentriert dabei und dann machen wir das und dann bin ich auch, wenn ich hier alleine in meinem Büro sitze, auch wieder konzentrierter und daraus kommt eigentlich diese ganze Folge gerade, warum macht man das dann nicht auch beim Journal oder beim MeTime, weiß ich nicht was, also, wenn du einmal die Woche, vielleicht die Woche reflektieren willst, warum macht man es dann nicht da auch? Also, man kann es, wenn du natürlich ein Gegenüber hast, die genauso Bock darauf hat oder nicht, die genauso sagt, ey, pass auf, ich struggle damit, lasst uns mal sonntags 18 Uhr treffen für 15 Minuten oder für 30 Minuten und dann lasst uns das mal zusammen machen. Finde ich eine total geile Idee. Also, finde ich wirklich richtig cool, dass man auch für sich selbst dran bleibt, weil man selbst vielleicht gerade nicht die intrinsischste, stärkste Motivation hat, auch sich selbst raus. Finde ich eine gute Idee, finde ich eine richtig gute Idee. Bin ich ja selbst ein bisschen stolz auf gerade. Ach, schön. Ja, aber deswegen, ich wollte ja von berichten, also, ich freue mich, dass es jetzt das zweite Treffen, was wir bei uns gemacht haben, das hat super geil funktioniert, also, ne, und auch wenn jemand mal nicht da ist, dann ist jemand mal nicht da, wir sind insgesamt 25 Frauen und, also, ich bin immer da, ich habe mir das schön fleißig in meinen Kalender eingetragen und immer die Person, die gerade kann oder halt auch nicht kann, beziehungsweise gerade kann, ist auch da und nimmt sich halt für sich diese Zeit. Ja, das finde ich richtig schön. Und ich nehme ja auch die Zeit, weg vom Handy, weg von Dingen, sondern ich bin auch sehr präsent in diesen Räumen. Und das finde ich auch schön. Das war ja mal eine kurze, knackige Folge. Das sollte nämlich eigentlich auch schon wieder gewesen sein. Also, wenn dir irgendwas schwerfällt, egal ob es Störnling oder Hausarbeit oder whatever ist, such dir jemanden, die es mit dir macht. Und nicht, die dann daneben steht und sagt, hey, jetzt machen wir das zusammen und vor Ort, sondern vielleicht auch über WhatsApp, Videocall oder halt genauso wie ich beim Ausmisten, YouTube-Ausmisten -Videos kann ich nur empfehlen. Und genauso wie bei der letzten Podcast-Folge, ich habe leider meinen inneren Flow noch nicht so ganz wiedergefunden. Also, dass ich jetzt wüsste, was nächste Folge kommt, ich weiß es einfach noch nicht. Das kommt wieder dann wahrscheinlich ganz spontan aus mir raus, weil ich auch einfach so ein spontaner Mensch bin. Ich habe ja eine ganze Weile, immer wirklich jeden Sonntag eine Podcast-Folge aufgenommen und die kamen Dienstags online, ohne dass ich vielleicht vorproduziert habe oder ohne dass ich irgendwie einen strikten Plan hatte, beziehungsweise einen strikter Plan, also sowieso nicht, aber ohne dass ich einen Plan hatte, hey, was will ich nächste Folge machen, was will ich nächste Folge machen, weil ich bin auch so ein spontaner Mensch. Genauso jetzt, ich komme aus dem Call raus und dann kann ich dir sagen, hey, da habe ich Bock eine Podcast-Folge drüber zu machen, dann mache ich darüber eine Podcast-Folge und dann kommt es auch einfach anders rüber. Und das möchte ich ehrlicherweise in mir ein bisschen mehr wieder ausleben, diese spontanere, aber gleichzeitig vielleicht ein klein bisschen eingeplante, aber so Ende vom Lied, was ich dir eigentlich sagen wollte. Ich weiß noch nicht, was nächste Woche kommt, ich freue mich aber, wie immer, wenn du da wieder dabei bist. Dann schauen wir mal, was uns nächste Woche so bewegt. Ich wünsche dir jetzt erstmal eine schöne Woche und dann hören wir uns nächste Woche. Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinnig dabei warst. Schön, dass du dir die Zeit für dich genommen hast. Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und hinterlasse eine Größenwahnsinnige Bewertung. Teile diese Episode mit einer Freundin, die bereit ist, ihre persönliche Reise zu beginnen. Und bis wir uns wieder hören, gehe mit offenen Augen durch die Welt und werde Größenwahnsinnig.

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