#075 Hör auf aus Mangel zu entscheiden – füll deine innere Vorratskammer
10.03.2026 11 min
Zusammenfassung & Show Notes
Kennst du dieses Gefühl, wenn du innerlich so hungrig bist, dass du fast jedes Angebot annimmst – egal ob es wirklich gut für dich ist?
In dieser Podcastfolge teile ich ein Bild mit dir, das mich sofort berührt hat: die innere Speisekammer.
Stell dir vor, du bist innerlich komplett ausgehungert. Deine Vorräte sind leer. Und plötzlich kommt jemand mit einer Pizza vorbei – aber nur unter einer Bedingung. Würdest du sie annehmen?
Und was passiert, wenn deine innere Speisekammer voll ist?
Genau darüber spreche ich heute mit dir.
Denn wenn wir innerlich leer sind, treffen wir Entscheidungen aus Mangel.
Wenn wir innerlich genährt sind, treffen wir Entscheidungen aus Fülle.
Wenn wir innerlich genährt sind, treffen wir Entscheidungen aus Fülle.
Dieses Bild lässt sich auf Beziehungen, Freundschaften, Arbeit, Selbstwert und das ganze Leben übertragen.
In dieser Folge nehme ich dich mit in meine Gedanken darüber:
✨ warum deine innere Vorratskammer alles verändert
✨ wie du aufhörst, aus emotionalem Hunger zu handeln
✨ warum Selbstarbeit deine Speisekammer füllt
✨ und wie du lernst, Entscheidungen aus innerer Fülle zu treffen
✨ wie du aufhörst, aus emotionalem Hunger zu handeln
✨ warum Selbstarbeit deine Speisekammer füllt
✨ und wie du lernst, Entscheidungen aus innerer Fülle zu treffen
Außerdem teile ich mit dir, warum ich heute so stolz auf meine eigene innere Speisekammer bin – und wie sehr sie sich in den letzten zehn Jahren verändert hat.
Diese Folge ist ein liebevoller Reminder für dich:
Du musst nicht alles annehmen, was dir angeboten wird.
Du darfst erst einmal dich selbst nähren.
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Transkript
Warum es wichtig ist, deine innere Speisekammer immer
zuerst zu füllen, erfährst du in der heutigen
Podcast-Folge, doch zuerst das Intro.
Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, dem Podcast
für Frauen, die nach Größe und Sinn in
ihrem Leben streben.
Tauche ein in schamanische Weisheiten, energetische Praktiken und
Mindset-Themen, um deine innere Stärke zu entdecken.
Bist du bereit, die Kontrolle über dein Leben
zu übernehmen?
Dann lass uns gemeinsam wachsen.
Schön, dass du wieder dabei bist.
Heute habe ich ein ganz, ganz schönes Bild
dabei und das habe ich selbst auf Instagram
gesehen, das war eine Amerikanerin, die erzählte, pass
auf, ich habe hier den besten Tipp, den
mein Therapeut mir jemals gegeben hat.
Und ich war nur so, ich habe mir
das dann angeguckt und dachte nur so, okay.
Und es ging eigentlich darum, ob man Single
ist oder nicht, aber ehrlich, ich finde, diese
Situation passt einfach auf alles und deswegen möchte
ich dir die Situation einmal erzählen.
Und zwar Situation Nummer 1, stell dir vor,
du bist zu Hause und hast super doll
Hunger und du hast nichts zu Hause, du
hast nichts in deinem Vorratsschrank, du hast nichts
mehr in deinem Kühlschrank, es ist nichts mehr
da und du kannst auch nicht mehr einkaufen
gehen.
Also du bist wirklich ausgehungert von innen, du
hast nicht da, wo du denkst, okay, vielleicht
könnte ich ja noch mir daraus irgendwie Nudeln
mit Soße zaubern, sondern wirklich gar nichts mehr
da.
Und dann gehst du raus, du kannst zwar
nicht einkaufen gehen, aber du gehst raus und
triffst auf einmal einen Menschen, der dir sagt,
hey, pass auf, ich habe hier diese Pizza,
hast du Lust, diese Pizza zu essen?
Und du sagst nur so, ja, auf jeden
Fall habe ich Lust, diese Pizza zu essen,
weil ich richtig, richtig doll Hunger habe.
Und er sagt, ja, du kriegst diese Pizza
von mir, aber nur, wenn ich reinkommen darf.
Und du nimmst natürlich das Angebot an, weil
du hast so Hunger und du möchtest einfach
nur diese Pizza essen.
Das ist Situation Nummer 1 und dementsprechend nimmst
du auch, nimmst du auch hin, dass diese
Person mit zu dir nach Hause kommt, weil
du einfach so doll Hunger hast.
Und die Situation Nummer 2 ist eine ganz
andere und zwar, du bist wieder zu Hause,
deine Vorräte sind gefüllt, du hast gegessen, du
bist total in dir geruht und dann gehst
du raus und dann kommt die gleiche Person
zu dir und sagt, hey, ich habe hier
diese Pizza, möchtest du diese Pizza essen?
Das Einzige, wenn du diese Pizza essen möchtest,
dann muss ich mit zu dir nach Hause
kommen, also dann muss ich mit reinkommen dürfen.
Und dann sitzt du da und denkst dir,
nee, eigentlich nicht, danke.
Also dadurch, dass du einfach nicht aus diesen,
aus dieser Emotion oder aus diesem hungrigen Gefühl
nach außen gehst, kannst du halt andere Entscheidungen
treffen, die vielleicht für dich und deine Seele
einfach die bessere Entscheidung ist.
Und dieses Bild, was da jetzt gerade gemalt
worden ist, was ich auch im Internet gesehen
hatte, fand ich so stark, also es war
ein, im ersten Moment auf eine Beziehung zurückzuführen,
das ist nämlich, also beziehungsweise die haben es
auf eine Beziehung zurückgeführt, dass du einfach sagst,
okay, wenn es mir einfach schlecht geht und
wenn ich mich innerlich leer fühle, dann nehme
ich mir nicht, also nimm dann nicht den
erstbesten Menschen in deinem Leben, weil du denkst,
okay, der füllt mein mein Bedürfnis vielleicht zu
einem Viertel, wenn überhaupt, sondern versuche wirklich deine
innere Vorratskammer aufzufüllen, so dass du, wenn du
dich für eine Beziehungsperson entscheidest, einfach aus einer
vollen Speisekammer schöpfen kannst und dementsprechend nicht aus
diesen, aus dieser Situation, dieses, oh mein Gott,
ich brauche es unbedingt, sondern okay, es ist
schön, wenn es da ist und es ist
schön, wenn wir zusammen eine Pizza essen, aber
nur, wenn es mir damit gut geht, wenn
ich das Gefühl habe, dass es mir gut
geht.
Und das kann man in so vielen verschiedenen
Situationen im Leben, das kann man umwandeln, das
muss nicht eine Beziehung sein, das müssen, das
können auch Freunde sein oder Verwandte oder auch
die Arbeit.
Du musst, wenn du jemand bist, du hast
keinen Job, du musst aber deine ganzen Rechnungen
zahlen und dann nimmst du erst mal im
ersten Moment den erstbesten Job an, was ja
auch vollkommen in Ordnung ist, aber was macht
das mit dir?
Und gehst du dann vielleicht auch irgendwann weiter,
kündigst du dann vielleicht nach einem halben Jahr,
weil du ein stabileres Inkommen hast, kündigst, gehst
in eine neue Arbeitssituation, weil du einfach wieder
nicht mehr aus diesem, oh mein Gott, ich
brauche unbedingt irgendeinen Job, sondern du kommst aus
einem Job und sagst dir, okay, ich möchte
jetzt einen besseren Job, ich möchte für mich
ein Upgrade fahren und das kann ich machen,
weil meine Wohnung bezahlt ist, weil ich morgens
Brötchen auf dem Tisch habe und abends Nudeln
mit Soße, dann kann ich mich umschauen und
denken, okay, was gibt es denn jetzt Besseres
für mich?
Und das Bild fand ich so schön, da
musste ich schon seit zwei Tagen darüber nachdenken,
ich habe mir das zum Glück selbst auf
Instagram geschickt, weil ich mir gedacht habe, ey,
das müssen wir im Podcast haben, das muss
ich im Podcast erzählen, weil es ist so
wichtig, wieder von innen aufgefüllt zu sein.
Und das merke ich durch diese Seelenteilholung, die
ich immer mache und ja auch für mich
mache, auch so krass an mir selbst.
Es gibt bestimmt auch immer noch gewisse Speisekammer
-Ecken, die bei mir noch nicht so gefüllt
sind, wie ich es gerne hätte, aber meine
Speisekammer ist im Gegensatz zu vor zehn Jahren
so gut gefüllt, dass ich aus dieser Fülle
raus Entscheidungen treffen kann und da bin ich
so super stolz drauf.
Also ich habe da hart dran gearbeitet, dass
diese Vorratskammer gefüllt wird und ich arbeite da
auch immer noch dran.
Es gibt immer noch sehr, sehr blöde Situationen,
wo ich dann wieder denke, was machst du
hier eigentlich die ganze Zeit und das ist
auch in Ordnung, dass es diese Phasen gibt,
aber ich möchte damit einfach nur sagen, ich
weiß, dass meine Vorratskammer so gut gefüllt ist,
dass ich nicht mehr alles annehmen muss, was
mir gereicht wird an Essen.
Wenn man in diesem bildlichen Rahmen bleiben möchte,
weil das ist, glaube ich, das, wo viele
Angst haben, dieses, ja, aber was ist denn,
wenn ich das jetzt nicht annehme, was passiert
denn?
Ja, schaust dir an.
Das kannst du aber nur machen, wenn du
einfach nicht in dieser Notfallsituation bist, wenn du
nicht in diesem, oh mein Gott, ich muss
mal, ich muss irgendwas machen bist, sondern vielleicht
aus einer Situation rauskommst, wo du sagst, okay,
ich habe schon mal Nudeln mit Reis in
meiner Vorratskammer, das ist schon super und vielleicht
habe ich noch ein bisschen Soße, ein bisschen
Ketchup dazu und dann kann man darauf aufbauen
und das kannst du ja genauso mit dem
ganzen Mindset, mit den ganzen inneren Themen, mit
der ganzen inneren Arbeit weiterverfolgen.
Also, das kann man ja einfach eins zu
eins umschreiben.
Umso mehr du mit dir arbeitest, umso mehr
deine innere Vorratskammer gefüllt ist, umso besser kannst
du im Außen reagieren.
Vielleicht auch, dass du vor zehn Jahren ausgerastet
wirst, bei einigen Situationen und jetzt sitzt du
da und sagst, ja, ich juck mich hier
gar nicht.
Auch das ist eine volle innere Speisekammer und
das finde ich total schön.
Also, dieses Bild, da habe ich die ganze
Zeit gesessen und gedacht, ja.
Und das möchte ich meinen Zuhörerinnen schön auf
dem Präsentierteller präsentieren, dass wenn sie das nächste
Mal irgendwas machen und sich denken, okay, ist
das jetzt gerade meine Speisekammer, wie voll ist
meine Speisekammer gerade und was kann ich machen,
dass meine Speisekammer sich gerade mehr füllt.
Da sind wir wieder bei den Themen, du
kannst ja alles machen, um deine Speisekammer zu
füllen.
Sehenterrückholung, Journaling, Meditation, du kannst zur Therapie gehen,
du kannst dich mit Freunden zusammensetzen.
Whatever.
Also, da gibt es ja so, so, so
viele Möglichkeiten.
Ich bin, ich bin da überzeugt, dass wir
dafür hier sind, unsere Speisekammer zu füllen, um
daraus dann andere Entscheidungen zu treffen, die wir
vielleicht vorher nicht getroffen hätten.
Dafür bin ich wirklich überzeugt.
Und das sehe ich auch von meinem inneren
Auge.
Ich sehe das auch für die, für die
Menschheit, für die Zukunft der Menschheit.
Und da freue ich mich total drauf, weil
ich finde das toll, wenn Menschen an sich
arbeiten.
Ich finde das toll, wenn ich auch Teil
des Wachstums sein darf und auch Teil der
Lösung, so gesehen.
Teil des, ich schleppe gerne Einkäufe einfach mit
rein.
Das finde ich total schön.
Und da freue ich mich jedes Mal wieder
und auch über die Feedbacks, die ich bekomme.
Übrigens habe ich auch wieder, vor allem auf
letzte Podcast-Folge zwei wirklich schöne Feedbacks gekriegt,
die nicht nur für die letzte Podcast-Folge
waren, sondern für die auch davor, weil die
eine hat mir gesagt, ey Melanie, ganz ehrlich,
das ist ein Safe-Space, also eigentlich haben
beide gesagt, Melanie, du bist hier gerade der
Safe-Space, auch egal, wie blöd das im
Außen ist, wenn ich dann mal deine ganzen
Podcast-Folgen, die ich vielleicht nicht jede Woche
höre, aber dann halt drei an einem Stück,
danach, danach bin ich beseelt, danach bin ich
happy, danach denke ich mir, okay, ist alles
gar nicht so schlimm.
Und ehrlich, das habe ich auch gebraucht, das
fand ich total schön, also dieses Feedback hat
mich richtig gefreut und vor allem von zwei
Personen, unabhängig voneinander, die kennen sich gar nicht,
innerhalb von nicht mal 24 Stunden.
Da war ich richtig happy und da habe
ich gedacht, ja, okay, jetzt weiß ich, warum
ich den Podcast mache.
Also ich weiß sowieso, warum ich den Podcast
mache, aber wenn man dann auch noch so
ein Feedback kriegt, ist es einfach total cool.
Macht mir total Spaß und deswegen auch dieses
Bild, dieses innere Bild heute für dich, weil
vielleicht bringt dir dieses Bild die nächsten zwei
Wochen was und du denkst dir irgendwann nur
so, ich brauche Reis mit Nudeln.
Ich brauche Reis mit Nudeln und Soße.
Das ist jetzt mein Beginning, du musst ja
nicht sofort 180 verschiedene Gerichte in deinem Vorratsraum
haben, sondern Reis mit Nudeln und Soße.
Das ist der Anfang und danach fängt man
weiter an.
Vielleicht legt man mal Gurken ein, vielleicht kocht
man mal Hühnersuppe ein, whatever.
Ja, das finde ich ein schönes Bild und
ich glaube, damit möchte ich die Podcast-Folge
auch wieder schließen.
Mit einer vollen Vorratskammer beziehungsweise in einer immer
wieder gefüllten Vorratskammer und auch wenn du mal
zwischendurch was rausnimmst und merkst, okay, sie wird
gerade wieder leerer, denk, mach sie mal an.
Ein Kochtag für dich.
Total schön.
Deswegen, das wird es auch schon wieder gewesen
sein mit der heutigen Podcast-Folge.
Ich wünsche dir einen schönen Dienstag, wenn du
es heute gehört hast.
Bei deinem rauskommenden Podcast-Folge oder egal wann
du es hörst, hab einen schönen Tag.
Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinnig
dabei warst.
Schön, dass du dir die Zeit für dich
genommen hast.
Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den
Podcast und hinterlasse eine größenwahnsinnige Bewertung.
Teile diese Episode mit einer Freundin, die bereit
ist, ihre persönliche Reise zu beginnen.
Und bis wir uns wieder hören, gehe mit
offenen Augen durch die Welt und werde größenwahnsinnig.
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