#078 Du hast immer alles hinbekommen – also warum zweifelst du noch?
31.03.2026 12 min
Zusammenfassung & Show Notes
Kennst du das?
Du zerdenkst Dinge. Du drehst dich im Kreis. Du spielst alle Worst-Case-Szenarien durch…
und dabei hast du doch in deinem Leben bisher ALLES irgendwie hinbekommen.
und dabei hast du doch in deinem Leben bisher ALLES irgendwie hinbekommen.
In dieser Folge nehme ich dich genau dahin mit.
Ich spreche darüber, warum wir uns selbst so oft klein halten, obwohl wir längst bewiesen haben, wie stark wir sind. Ich teile mit dir persönliche Storys – vom Sprung ins Ungewisse auf ein Kreuzfahrtschiff bis hin zu Entscheidungen, bei denen ich selbst gezweifelt habe.
Und trotzdem gegangen bin.
Diese Folge ist dein Reminder:
Du brauchst nicht weniger Angst – du brauchst mehr Vertrauen in dich.
Du brauchst nicht weniger Angst – du brauchst mehr Vertrauen in dich.
✨ Wir sprechen darüber:
– warum dein Kopf dich klein hält
– wie du wieder ins Vertrauen kommst
– warum deine Vergangenheit dein größter Beweis ist
– wie du lernst, deiner Intuition zu folgen
– warum dein Kopf dich klein hält
– wie du wieder ins Vertrauen kommst
– warum deine Vergangenheit dein größter Beweis ist
– wie du lernst, deiner Intuition zu folgen
Also,
wann hast du das letzte Mal etwas geschafft, obwohl du vorher Angst hattest?
wann hast du das letzte Mal etwas geschafft, obwohl du vorher Angst hattest?
Genau da liegt deine Antwort.
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Transkript
Warum du dir viel zu viele Gedanken machst,
obwohl du bis jetzt alles hinbekommen hast, besprechen
wir in der heutigen Podcast-Folge doch zuerst
das Intro.
Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, dem Podcast
für Frauen, die nach Größe und Sinn in
ihrem Leben streben.
Tauche ein in schamanische Weisheiten, energetische Praktiken und
Mindset-Themen, um deine innere Stärke zu entdecken.
Bist du bereit, die Kontrolle über dein Leben
zu übernehmen?
Dann lass uns gemeinsam wachsen.
Es ist Dienstag und es ist wieder Zeit
für eine neue Folge.
Schön, dass du auch heute wieder mit dabei
bist.
Und ich habe mir heute Gedanken darüber gemacht,
hey, worüber könnten wir heute reden?
Und ich bin ehrlicherweise dann auch so, wenn
ich wirklich gerade keine Ahnung habe, ist es
dann so, hey, zeig mir mal irgendein Reel,
was mich dazu inspiriert, vielleicht eine Podcast-Folge
zu machen.
Und dann hat es, glaube ich, drei oder
vier Reels gedauert und das fand ich so
schön, weil den Satz habe ich heute schon
mal gehört.
Also es ist nicht so, dass es zum
ersten Mal kommt, aber das war jetzt wieder
top of mind und zwar, du grübelst zu
viel über Sachen nach für jemanden, die alles
bis jetzt immer hingekriegt hat, wo es alles
immer funktioniert hat, egal in welcher Art und
Weise.
Und das fand ich so schön, weil es
ist ganz genauso.
Wenn du darüber nachdenkst, worüber hast du dir
den Kopf zerbrochen, bevor du es gemacht hast
und dann hast du es gemacht und es
war gar nicht so schlimm, oder du hast
was gemacht, hast gemerkt, okay, ist nicht meins,
Adapter gelegt und das Nächste gemacht.
Es ist bei so vielen Sachen so.
Und ein zweites Reel, was ich gesehen habe,
war auch so, was ist denn, wenn du
sehr, sehr viel mehr über deine Zweifel grübeln
würdest, als über das, was du eigentlich machen
möchtest.
Also beides total richtig und wichtig.
Und da kam mir wieder ein Bild in
den Kopf.
Ich bin ja mal auf das Kreuzfahrtschiff gegangen,
ich kannte wirklich niemanden.
Ich hatte einen Kontakt, den ich in einer
Facebook-Gruppe hatte, der mir erzählt hat, ja,
pass auf, ich war auch schon mal auf
dem Schiff und du könntest dir einen Wasserfilter
und so mitnehmen, aber an sich kannte ich
dann niemanden, auch von meinem Department nicht, von
nichts.
Und ich habe mich in den Flieger gesetzt
und bin nach Mittelamerika geflogen.
Ich bin losgefahren und wurde am Hamburger Flughafen
von einigen Leuten verabschiedet und fand es total
cool, bin durch das Gate durch und habe
dann, glaube ich, erst mal angefangen zu weinen.
Ich weiß es gar nicht mehr, aber das
war so ein, was zum Teufel tue ich
hier eigentlich?
Ich habe einen neuen Arbeitsvertrag auf dem Schiff,
ich habe keine Ahnung vom Schiff, ich habe
keine Ahnung, welche Menschen da sind, ich habe
keine Ahnung, was ich hier brauche, was ich
nicht brauche.
Was zum Teufel tue ich da?
Das war bei mir, aber wenn ich daran
zurückdenke, das ist auch schon echt neun Jahre
her, wenn ich daran zurückdenke, aber nur ein
ganz kleiner Teil.
Ich bin dann ins Flugzeug gestiegen, dann hatte
ich einen Sitzplatz und da wollten aber zwei
nebeneinander sitzen und ich dachte, ja, setzt euch
nebeneinander, ist mir doch egal.
Ich bin alleine, ich kann mich überall hinsetzen
und hatte hinterher, glaube ich, noch einen besseren
Sitzplatz als vorher, wie es dann natürlich auch
immer so ist.
Und bin dann einfach hingefahren und habe mich
überraschen lassen.
Mein Luggage war natürlich zur Abfahrt nicht mehr
da, weil wir natürlich auch zu spät waren
und so weiter und so fort.
Ich habe da einfach nur gesessen und habe
gedacht, weißt du was, dann ist es einfach
so.
Ich bin auf La Romana aufgestiegen und hatte
mein Handgepäck dabei.
Danach habe ich gelernt, okay Melanie, immer eine
Unterhose und eine Zahnbürste mit ins Handgepäck, dass
du dich jedenfalls mal so ein bisschen frisch
machen kannst und den nächsten Tag überleben kannst.
Und der Rest, der wird sich schon zeigen
und das Gepäck ist doch wieder aufgetaucht.
Also als wir schon abgefahren sind, kriegte ich
nur einen Anruf mit, hey Melanie, hier ist
Gepäck und ich glaube, es ist deins.
Das war total cool.
Also ich saß zum Glück in einem TUI
-Flieger, der nur von den Mein Schiff Leuten,
also auch von den Gästen besetzt war.
Deswegen wurde alles an Gepäck einfach mal mit
ins Schiff gebracht und haben selten hinterher herausgefunden,
okay, das ist eine Crew.
Alles klar, kriegst du auch noch deine Sachen
wieder.
Also war auch in dem Moment wieder nicht
schlimm.
Ich habe mir so viele Gedanken vorher gemacht
und jetzt ist es eine der coolsten Zeiten
gewesen, die ich gemacht habe.
Also ich will nicht sagen die coolste, das
glaube ich nicht, aber es ist schon eine
coole Erfahrung gewesen und ich habe es trotzdem
alles hingekriegt.
Und auch ich hatte meine Zweifel, ob ich
für den Beruf da gut genug bin als
Intensivkrankenschwester, ob ich das alles so hinkriegen würde
und was das meine Erfahrungen machen oder was
meine Erfahrungen damit wären.
Genauso wie ich letztes Jahr nach Norwegen gefahren
bin.
Das war auch einfach so, okay, ich setze
mich jetzt ins Auto und fahre jetzt los.
Also ich habe zwar schon mal in meinem
Camper übernachtet, also in meinem Campingcorsa, aber eigentlich
habe ich auch nicht so viel Ahnung.
Das Wichtigste an der Sache war einfach das
Selbstbewusstsein, was ich hatte.
Dieses, okay Melanie, egal was passiert, du kannst
das machen und du kannst das schaffen und
du hörst, wenn dann, auf dein Bauchgefühl.
Und ich habe schon mal gesagt, in Norwegen
hatte ich eine Situation, da habe ich einen
Schlafplatz gesucht und bin auf einen Parkplatz gefahren,
wo auch noch andere standen und ich hatte
ein schlechtes Bauchgefühl.
Dann habe ich mich umgedreht und bin wieder
gefahren.
Das war das Beste, was ich machen konnte,
das war für mich richtig, weil ich immer
weiß, okay, ich kann mir selbst vertrauen und
ich bin mir selbst so bewusst, dass es,
wenn mein Bauch sagt, nein, ist nicht, dann
ist es nicht.
Und dadurch habe ich so, so viele coole
Situationen bis jetzt erlebt und es wird auch
noch weitergehen.
Und daran hat mich dieses Real erinnert.
Dieses, hey, du grübelst einfach zu viel für
jemanden, der eigentlich immer alles hingekriegt hat.
Das ist für dich auch wieder eine meiner,
hey, was hast du eigentlich hingekriegt, wofür du
dir ja übelste Gedanken gemacht hast vorher.
Ich habe aufgehört, so viel zu grübeln, als
ich meinen Ufertraum wiedergekriegt habe.
Das war eher meine erste schamanische Reise, also
nicht für mich, sondern die für mich gemacht
worden ist.
Mein erster schamanischer Kontakt, so gesehen.
Und sie hat mir meinen Ufertraum wiedergegeben, 16,
und das hat einfach alles verändert, weil ich
auf einmal in mir jetzt, also ich bin
mir auch zwischendurch noch unsicher in mir, natürlich.
Und ich zweifle auch zwischendurch an mir.
Und ich glaube, das ist auch ganz normal
und menschlich.
Und vor allem, wenn man eine Situation macht
oder was macht, was man selbst noch gar
nicht kennt, weil es neu ist, weil man
raus aus seiner Komfortzone geht, dann zweifelt man.
Und das darf man auch.
Man darf auch das Für und Wider abwägen.
Aber wenn das Grundverständnis für dich selbst da
ist, wenn das Grundufertrauen für dich selbst da
ist, kannst du einfach alles machen.
Auch 2021, wo mein Körper mir gesagt hat,
nee Melanie, wir kündigen jetzt, wir können das
hier gerade nicht mehr.
Da hatte ich auch, natürlich hatte ich Zweifel.
Natürlich saß ich hier in meinem Zuhause und
habe gedacht, oh mein Gott, Melanie, was hast
du getan?
Du hast ja bei dem einen gekündigt und
hast keinen neuen Job.
Und was machen wir jetzt hier eigentlich?
Und was sollen wir jetzt machen?
Ja, natürlich zweifelt man.
Aber ich wusste, für mich wird alles in
Ordnung.
Und es wurde alles in Ordnung.
Ich habe einen neuen Job gefunden.
Und ich glaube, dieses Urvertrauen darf man sich
immer wieder vor Augen führen.
Das Urvertrauen vor allem in sich selbst.
Dieses, hey, ich kann das schaffen.
Egal welche Situation, egal wie dunkel es gerade
ist oder egal wie doof eine Situation gerade
ist, ich werde es schaffen.
Und ich weiß, ich wiederhole mich von Podcast
-Folge zu Podcast-Folge, weil es mir so
wichtig ist, dass du immer wieder hörst, ganz
ehrlich, du kannst es schaffen.
Und es kann eine blöde Phase sein, aber
du wirst es schaffen.
Weil das Leben hat noch so viel mehr
für dich bereitzustellen, das Leben hat noch so
viel mehr zu bieten, als diese eine blöde
Situation.
Und Anja von Camp and Work, damals war
es noch Campanomics, hat immer gesagt, es ruckelt
immer etwas, wenn dein Leben in den nächsten
Gang schaltet.
Von der blöden Situation denke ich daran.
Und sage, ja, ist gerade blöd, ruckelt gerade
ein bisschen, wird geil.
Deswegen denk mal drüber nach, wann war deine
letzte Situation oder wann war eine Situation, wo
du wirklich über einen riesen Schatten von dir
gesprungen bist, weil du was gemacht hast und
war hinterher gar nicht so schlimm, wie du
es dir vorher ausgemalt hast.
Wir manipulieren uns einfach alle immer selbst.
Und ich bin nicht besser.
Also ich bin jetzt mit dir zusammen, mit
allen anderen zusammen im Boot.
Wir können immer alles auf die anderen schieben.
Mein Leben ist doof, weil Marco hat das
und das gemacht.
Mein Leben ist doof, weil Harald.
Mein Leben ist doof, weil Susanne.
Ja, das kannst du machen, das geht dir
eine Zeit lang damit vielleicht besser, aber nimm
die Züge wieder selbst in die Hand.
Und mach dir eine Liste, wo du richtig
geilen Scheiß gemacht hast, obwohl du vorher gar
nicht an dich selbst geglaubt hast.
Wir haben jetzt Podcast-Folge 78.
Am Anfang habe ich immer gedacht, boah, das
ist so cringe, was ich hier mache.
Und ich habe meine Texte noch abgelesen.
Und jetzt bin ich bei Folge 78.
Es ist jetzt wieder ungelogen Montagabend, 20.48
Uhr.
Und ich habe mich einfach hingesetzt und habe
vorher gesagt, so, was möchte jetzt gerade irgendwie
raus, worüber möchte ich gerade reden?
Möchte ich vielleicht meine eigenen Memories rausholen, indem
ich sage, hey, pass auf, wir waren auf
dem Kreuzfahrtschiff und ich habe das und das
gemacht und ich habe auch einfach mal gekündigt,
ohne zu wissen, was neu ist.
Und sitze hier und werde gleich den Podcast
schneiden und den hochladen, weil das so in
Fleisch und Blut übergegangen ist.
Und früher hatte ich nicht dran gedacht, einen
Podcast zu machen.
Und auch bei meinen Kolleginnen oder anderen Businessfrauen,
mit denen ich mich unterhalte, wir reden dann
auch so über Social Media und Podcast und
Blogartikel und Webseite.
Und ich sitze da immer nur und sage,
hey, Podcast ist einfach mein Ding.
Podcast ist das, was ich liebe.
Reden, bei anderen auch im Gehörgang sein.
Ich mag Podcast ja auch selbst anhören.
Ich finde das total schön.
Andererseits Blogartikel schreiben, boah, nicht meins.
Muss ich ganz ehrlich sagen, ja, ich weiß,
für den Algorithmus und so ist es gut,
aber es ist einfach nicht meins.
Und dann finde deine Sache.
Egal, ob es im Business-Kontext ist oder
nicht, aber finde deine Sache, wo du richtig
Bock drauf hast.
Und vielleicht findest du es auch ein bisschen
in deinen vergangenen Situationen, wo du richtig angefangen
hast, wieder so einen inneren Spark, so ein
inneres Glitzern zu entwickeln, worüber du lange nicht
nachgedacht hast.
Ich sollte da auch nochmal drüber nachdenken.
Ich merke das ganz, ganz tief in meinen
Körperreaktionen.
Wenn mir was total gut tut, merke ich
das in meiner Energie, in meinem Innen heraus.
Das merke ich.
Das merken dann auch andere, weil, klar, ich
strahle das aus, was ich bin.
Und dementsprechend können wir uns alle gut mal
zehn Minuten hinsetzen und uns darüber mal Gedanken
machen.
Beim Kaffee, beim Tee, beim Wasser.
Wenn dann mal die Sonne scheint, sich rauszusetzen
und sage, so, und ich denke jetzt mal
kurz über mich nach und welche Situation ich
alles gerockt habe, obwohl ich vorher vielleicht noch
nicht ganz an mich geglaubt habe, was ja
trotzdem absolut grandios.
Und das war wieder deine wöchentliche Dosis Spökelkram
bzw.
Größenwahnsinnig.
Ich wünsche dir eine schöne Woche und wir
hören uns nächste Woche.
Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinnig
dabei warst.
Schön, dass du dir die Zeit für dich
genommen hast.
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Podcast und hinterlasse eine Größenwahnsinnige Bewertung.
Teile diese Episode mit einer Freundin, die bereit
ist, ihre persönliche Reise zu beginnen.
Und bis wir uns wieder hören, gehe mit
offenen Augen durch die Welt und werde größenwahnsinnig.
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