#079 Wie stehst du zu deinen Entscheidungen?
07.04.2026 15 min
Zusammenfassung & Show Notes
Kennst du das? Dieses ewige Gedankenkarussell… „War das jetzt die richtige Entscheidung?“ oder „Was, wenn ich mich falsch entscheide?“
In dieser Folge spreche ich genau darüber.
Ich nehme dich mit in meine eigene Reise – von jemandem, der alles zerdenkt hat, hin zu jemandem, der Entscheidungen trifft und dann einfach geht. Ohne zurückzuschauen. Ohne sich selbst fertig zu machen.
Ich teile mit dir:
– warum es für mich keine falschen Entscheidungen gibt
– weshalb Nicht-Entscheiden dir mehr Energie raubt als jede „falsche“ Wahl
– wie du lernst, deinem Bauchgefühl wirklich zu vertrauen
– warum jede Entscheidung dich weiterbringt (egal wie sie ausgeht)
– und wieso Mut der Schlüssel zu deinem Wachstum ist
– warum es für mich keine falschen Entscheidungen gibt
– weshalb Nicht-Entscheiden dir mehr Energie raubt als jede „falsche“ Wahl
– wie du lernst, deinem Bauchgefühl wirklich zu vertrauen
– warum jede Entscheidung dich weiterbringt (egal wie sie ausgeht)
– und wieso Mut der Schlüssel zu deinem Wachstum ist
Außerdem erzähle ich dir von meiner ganz aktuellen Entscheidung: 14 Tage alleine wandern in Portugal – obwohl ich absolut keine Wander-Erfahrung habe. Klingt verrückt? Vielleicht. Aber genau darum geht’s.
Diese Folge ist dein Reminder:
Du darfst entscheiden. Du darfst losgehen. Und du darfst darauf vertrauen, dass alles für dich passiert.
Du darfst entscheiden. Du darfst losgehen. Und du darfst darauf vertrauen, dass alles für dich passiert.
Also… was wäre, wenn es gar keine falsche Entscheidung gibt?
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Transkript
Hast du in deinem Leben schon mal falsche
Entscheidungen getroffen?
Das besprechen wir in der heutigen Podcast-Folge,
doch zuerst das Intro.
Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, dem Podcast
für Frauen, die nach Größe und Sinn in
ihrem Leben streben.
Tauche ein in schamanische Weisheiten, energetische Praktiken und
Mindset-Themen, um deine innere Stärke zu entdecken.
Bist du bereit, die Kontrolle über dein Leben
zu übernehmen?
Dann lass uns gemeinsam wachsen.
Schön, dass du wieder dabei bist und ich
hoffe, du hast Ostern gut überstanden mit entweder
total familiär oder auch alleine oder vielleicht warst
du auch weg, vielleicht warst du auch im
Urlaub.
Egal, was du gemacht hast, die Tage sind
vorbei, jetzt geht es weiter.
Und heute kam mir eine Frage in den
Kopf, die ich mit dir jetzt besprechen möchte
und zwar, hast du jemals darüber nachgedacht, dass
du vielleicht die richtige Entscheidung oder vielleicht nicht
die richtige Entscheidung getroffen hast?
Und ich glaube, das hat ganz viel mit
dem Werdegang unserer Entscheidung zu tun, wie wir
denken, dass wir entschieden haben, ob es richtig
oder falsch war.
Für mich zum Beispiel gibt es keine falschen
Entscheidungen.
Ich habe mich schon mal länger mit dem
Thema auseinandergesetzt, weil ich jemand war, ich habe
ja damals, das habe ich dir schon erzählt,
alles immer überdacht und immer wieder und immer
wieder und immer wieder.
Und das habe ich, dadurch, dass ich einige
Sehnteile zurückgekriegt habe, das habe ich abgegeben oder
das konnte ich abgeben beziehungsweise das konnte ich
auflösen und nicht mehr immer alles überdenken, sondern
ich treffe jetzt eine Entscheidung und dann steht
diese Entscheidung.
Natürlich gibt es auch bei mir Sachen, wo
ich vielleicht mal länger über Entscheidungen nachdenke, aber
sich nicht zu entscheiden ist schlimmer als sich
zu entscheiden und vielleicht vermeintlich, ich mache das
jetzt in Anführungsstriche, falsch zu entscheiden.
Weil ich glaube daran, dass wenn du gar
keine Entscheidung triffst, dass das wirklich die schlechteste
Entscheidung ist, die du machen kannst.
Ich sage nicht, dass man uninformierte Entscheidungen machen
soll, also du kannst ja natürlich, wenn du
dir ein neues Auto kaufst, einmal links und
einmal rechts gucken und dir drei Modelle raussuchen
und sagen, hey, das sind die Pros, das
sind die Kontras und dich dann dazu entscheiden,
natürlich auch noch mit dem Background, kann ich
mir das gerade leisten, kann ich mir das
nicht leisten, wie sind Finanzierungsmöglichkeiten oder kann ich
das auf einmal bezahlen.
Das sind Entscheidungen, die sind wichtig, dass man
einmal drüber vorher nachgedacht hat, aber wenn du
dich natürlich, du sagst, du willst ein neues
Auto haben und du entscheidest dich über ein
Jahr lang nicht, obwohl du über ein Jahr
lang guckst, es macht es halt auch nicht
besser, es nimmt dir Energie, diese Entscheidung, ohne
dass du eine Entscheidung getroffen hast und ein
weiteres, also ohne dass du weitergehen kannst.
Du hast vielleicht ein Jahr lang darüber nachgedacht,
dir ein neues Auto zu kaufen, aber hast
immer noch kein neues Auto und guckst seit
einem Jahr bestimmt zwei Stunden am Tag oder
vielleicht noch eine Stunde am Tag bei eBay
-Kleinanzeigen, um dann zu überlegen, ist es jetzt
besser oder ist es jetzt schlechter für mich,
anstatt dann einfach zu sagen, pass auf, ich
hole mir jetzt, keine Ahnung, ich hole mir
jetzt ein Auto, das kann ich mir leisten,
vielleicht kann ich das auch sogar in einem
abbezahlen und dann schaue ich einfach mal oder
ich mache mal eine Probefahrt.
Das kann man natürlich auch machen und ich
glaube, das ist bei Entscheidungen wichtig, dass man
sich vielleicht informiert, aber dann auch eine Entscheidung
trifft, damit nämlich diese Energie, die du ständig
darin einsetzt, diese Entscheidung zu treffen, nicht weiter
nur in diese, sollte ich das machen, ja
oder nein, fließt, sondern du diese Energie dann
nehmen kannst, um mit dieser Entscheidung weiterzuarbeiten.
Und das heißt nicht, dass es auch mal
sein kann, dass du eine Entscheidung triffst und
dann denkst du, oh, das war richtig dumm,
das sage ich gar nicht.
Also ich bin jemand, ich bereue keine meiner
Entscheidungen, weil ich glaube, dass alles, was ich
gemacht habe und da bin ich wieder total
im Vertrauen, dass alles so sein soll, dass
alles irgendwie so hinkommt, wie es sein soll,
dass es alles einen Grund hat.
Es hatte einen Grund, warum ich auf der
Intensivstation aufgehört habe, da habe ich auf mein
Bauchgefühl gehört.
Und dadurch bin ich in einen anderen Job
gekommen, dadurch habe ich meine Heilpraktikausbildung gemacht, dadurch
bin ich noch mehr in Schamanismus gekommen, weil
ich mich damals dazu entschieden habe, weg aus
der Klinik zu gehen.
Und es war keine leichte Entscheidung, ich habe
meinen Job gemocht, also ich habe nicht lange
gehadert, ob ich gehe oder nicht, natürlich kam
immer eins nach dem nächsten, aber dann wirklich
die richtige Entscheidung, dieses soll ich das machen,
ja oder nein, bis hin, ich habe es
gemacht, das war ziemlich schnell.
Es ist genauso, das vom Schiff.
Also ich hatte ja nichts zu verlieren, ich
hatte einen festen Job, ich war krankenversichert, ich
habe es einfach gemacht, das war auch eine
super Entscheidung.
Und natürlich war es auf dem Schiff, da
habe ich mich zwischendurch mal gefragt, was machst
du hier eigentlich?
Wenn du gefühlt 20 Stunden am Tag gefühlt
gearbeitet hast und total müde warst und ich
wusste es von vorn und hinten ist, weil
ein Notfall nach dem nächsten kam.
Aber ich weiß wofür ich es gemacht habe,
vor allem für mein Inneres Weiterkommen, vor allem
für meine inneren Learnings.
Und ich glaube man kann an jeder Entscheidung
immer schauen, ob das Glas halb voll oder
halb leer ist.
Du kannst immer nur das Negative deiner Entscheidung
sehen, ja, weil ich jetzt mich dazu entschieden
habe, ist jetzt das und das passiert und
das ist total doof.
Oder du guckst halt auf deine Entscheidung mit,
hey, dazu habe ich mich entschieden, das war
meine eigene Entscheidung.
Und ich habe mich dafür entschieden und dadurch
habe ich zum Beispiel gelernt.
Oder dadurch habe ich vielleicht Menschen kennengelernt.
Vielleicht war, wenn du einen Jobwechsel hattest, vielleicht
war der Job nicht das Richtige, aber dadurch
hast du vielleicht neue Menschen kennengelernt, mit denen
du jetzt auch immer noch was zu tun
hast und mit denen du dich freust, auf
Arbeit zu sein oder mit denen du dich
freust, auch noch befreundet zu sein.
Also in jeder Entscheidung steckt immer was Gutes
und was Negatives.
Also man kann es finden, dass es negativ
ist, ganz klar.
Für mich ist aber jede Entscheidung bringt dich
weiter in deinem Leben.
Und jede Entscheidung kann auch Mut erfordern, vielleicht
nicht jede, aber ganz, ganz viele Entscheidungen erfordern
auch Mut.
Und manchmal ist es einfach so ein Boah,
ich weiß gar nicht, was hinterher rauskommt.
Ja, weißt du nicht, aber könnte ja gut
werden.
Einfach mal machen, könnte ja gut werden.
Das ist einer meiner Lieblingssprüche.
Und eine Entscheidung nicht zu treffen, hat, glaube
ich, auch ganz viel damit zu tun, wie
sehr traust du dir selbst.
Wie sehr traust du dich, wie sehr traust
du dich, dass du mit dem, was hinterher
rauskommt, arbeiten kannst.
Egal, ob im positiven oder im negativen Sinne.
Wie sehr traust du dir selbst, dass du
damit umgehen kannst.
Egal, was für ein Outcome dabei rumkommt.
Ich bin letztes Jahr ja ganz spontan nach
Norwegen gefahren.
Ich glaube, es hat einen Monat gedauert.
Einen Monat vorher hatte ich das gebucht.
Und das Schlimmste, was hätte passieren können, ist,
dass die ADAC mich zurückbringt, weil mein Auto
liegen geblieben ist oder ich hätte im Krankenhaus
gesessen.
Also das war das Schlimmste, was mir in
meinem, in meinem Kopf hätte passieren können.
Deswegen habe ich es einfach gemacht.
Und dieses Jahr ist es wieder so, dass
ich jetzt einen Monat vorher mich entschieden habe,
was ich im Mai in meinem Urlaub mache.
Habe ich auch noch nie gemacht.
Nie auf diese Zeit, nie auf diese Distanz.
Aber das Schlimmste, was mir passieren kann, ist,
also kann ich dir erzählen, ich möchte wandern
gehen.
Ich gehe wandern in Portugal.
Und ich bin auch nie 14 Tage am
Stück gewandert.
Also meine Spaziergestrecke hier zu Hause sind fünf
Kilometer.
Wenn es richtig gut kommt, sind es irgendwie
zehn Kilometer.
Wenn ich mal zwei Runden gelaufen bin, wenn
ich nur mal irgendeine andere Strecke gelaufen bin.
Und ich kann mich noch daran erinnern, dass
ich mal mit jemandem, ich glaube es waren
20 Kilometer gelaufen bin und ich hatte nach
15 keinen Bock mehr.
Das ist so das, was ich in meinem
Kopf habe von wandern gehen.
Und ich werde es trotzdem tun, weil ich
ein inneres Bauchgefühl dazu habe, dass das gerade
das Richtige ist, was ich brauche und dass
ich vielleicht auch gerade diese Stupidität des Wandern
gehens brauche, um raus aus mir selbst und
meinem Kopf zu kommen.
Also ich habe mich da, also diese Entscheidung
steht seit keine Ahnung, zehn Tagen vielleicht maximal.
Und ich weiß nicht, ob das eine kluge
Idee ist.
Weiß ich ehrlich gesagt wirklich nicht.
Wie gesagt, diese einzige Referenzerfahrung habe ich, dass
ich mit jemandem mal 20 Kilometer wandern war
oder spazieren gehen.
Es war manchmal anstrengendes wandern und ich danach
total gelangweilt war ab Kilometer 15.
Das ist meine Referenzerfahrung dazu, weil ich habe
ein Bauchgefühl dazu, dass ich sage, hey, pass
auf, ich mache das jetzt für mich.
Und ich möchte diese Erfahrung für mich machen.
Und das Schlimmste, ehrlich, das Allerschlimmste, was für
mich in dieser Zeit passieren kann, ist, dass
ich mal einen Tag wirklich gar keinen Bock
habe und dann halt von Hostel zu Hostel
den Weg nicht laufe, sondern vielleicht mal im
Bus fahre, weil mein Körper jetzt auch sagt,
Melanie, ey, du bist untrainiert und jetzt gehst
du 14 Tage wandern, was stimmt nicht mit
dir?
Ja, wie gesagt, zur Not, ich habe eine
Auslandskrankenversicherung, also mir passiert nichts.
Ich weiß, dass es eine Erfahrung wird, die
mir guttun wird, die mir in meinem Kopf
guttun wird, die mir in meinem Körper guttun
wird und die mir in meiner spirituellen Identität
vielleicht auch guttun wird.
Ich weiß es nicht, weil ich einfach rauskomme.
Ich bin den ganzen Tag wandern, ich bin
den ganzen Tag in Bewegung und ich bin
den ganzen Tag draußen am Wasser.
Also ich habe mir eine Route rausgesucht, die
wirklich eigentlich nur an der Küste längs läuft
und ich bin super gespannt, was das mit
mir macht und diese Entscheidung, also von ich
habe diesen kleinen Samen im Kopf hinzu, ich
mache das jetzt, waren, wie gesagt, zehn Tage.
Ich habe meine Wanderschuhe bestellt, ich gehe mir
einen Rucksack kaufen und dann hey ho, let's
go.
Und das kann, und ganz ehrlich, jetzt in
diesem Moment kann ich dir nicht sagen, ob
das eine richtig kluge oder richtig dumme Idee
ist, das weiß ich nicht, kann ich dir
nicht sagen.
Aber ich weiß, dass egal, in welcher Art
und Weise dieses Abenteuer für mich ausgeht, ich
hinterher was daraus lernen werde.
Entweder ein, oh mein Gott, das hätte ich
auf gar keinen Fall wieder tun, das war
das Schlimmste, was ich gemacht habe, oder ein,
hey, vielleicht möchte ich noch mal wandern gehen.
Oder ein, okay, ich habe es jetzt gemacht
und dann ist auch gut.
Fallschirmspringen war genau das Gleiche.
Ich wollte immer Fallschirmspringen, bin einmal Fallschirmsprungen gesprungen,
bin auf dem Boden angekommen, hatte natürlich dieses
High und da habe ich gesagt, boah, nee,
noch mal.
War nett, aber nein, danke.
Und ich glaube, das ist wichtig, dass man
sich dann hinterher, nachdem man eine Entscheidung getroffen
hat, und egal, ob es die Urlaubsentscheidung war
oder vielleicht eine Jobentscheidung oder eine Entscheidung, jemanden
nicht mehr in sein Leben zu lassen, also
Trennung, Freundschaft nicht mehr weiterführen zu wollen, dass
egal, was passiert, es immer für dich ist,
das Universum ist für dich, da bin ich
einfach echt überzeugt, das Universum ist für dich
und wir sind hier auf der Erde, um
zu lernen und dass immer irgendwas Positives da
rumkommt.
Also, ich kann dir keine einzige Situation sagen
in meinem Leben, wo ich nicht was Positives
rausgezogen habe.
Und ich glaube, wenn man bei dem Mindset
ist und deswegen, vielleicht soll das auch in
der Podcast-Folge jetzt drin vorkommen, such dir
eine Situation, die du für dich vielleicht als
schlecht abgestempelt hast und guck mal, ob du
was Positives da drin findest.
Und schau mal, wie du Entscheidungen triffst.
Wie lange brauchst du, wie lange brauchst du
nicht?
Machst du es aus dem Bauchgefühl raus?
Bist du ein absolutes Bauchgefühl-Mensch oder sagst
du, nee, ich brauche erst mal eine zehnseitige
Pro- und Kontraliste und dann mache ich
trotzdem das, was ich möchte.
Und wie gehst du mit Entscheidungen um?
Also, ich bin in dem Moment immer ein
halb Voll-Typ und ich werde daraus lernen.
Das war ich früher nicht.
Also, muss ich jetzt hier auch nicht schönreden,
das war ich früher absolut nicht.
Ich habe immer Schlecht in allem gesehen.
Ich habe immer irgendwas gefunden, was hätte besser
laufen können.
Ja, das kannst du machen.
Und ich glaube, daran kann man auch wachsen
bis zu einem gewissen Grad, dass man dann
sagt, hey, pass auf, das war gut, aber
das könnte ich noch besser machen.
Wie gesagt, also, ich glaube, das ist eine
Sache, da muss man ganz, ganz selbstbewusst, also
sich selbstbewusst sein, um damit umgehen zu können.
Einfach aus dem Grund, weil man sich damit
auch kaputt machen kann.
Auch da spreche ich aus Erfahrung.
Ich habe jetzt die letzten vier Jahre versucht,
mein Business aufzubauen und ich saß hier teilweise
in meinem Homeoffice.
Und das ist das, weil es auch immer
verfügbar ist.
Bis 23, 24 Uhr bin morgens um sieben
wieder aufgestanden, habe weitergemacht, weil ich immer das
Gefühl hatte, ich muss noch mehr und ich
muss noch mehr und es muss noch besser
gehen.
Und warum funktioniert das nicht?
Da muss ich es besser machen.
Und das habe ich für mich die letzten
Wochen, Monate herausgefunden, dass das nicht immer der
Fall ist.
Und deswegen gehe ich jetzt vielleicht auch wandern,
weil ich für mich gemerkt habe, okay, dieses
höher, schneller, weiter und es muss immer noch
besser gehen, ist vielleicht nicht für jeden was.
Und vielleicht braucht man zwischendurch Pausen und das
ist in Ordnung, Pause zu brauchen.
Ist auch in Ordnung, dass das Leben nicht
immer nur linear nach oben verläuft.
Aber wenn du rauszoomst und die letzten zehn
Jahre dir anguckst, dann kannst du sehen, dass
es trotzdem immer nach oben gegangen ist.
Da bin ich mir ziemlich sicher, weil wir
sind hier, um zu lernen und wir sind
auch hier, um an uns selbst zu lernen.
Das muss nicht immer nur von außen sein,
sondern es kann auch deine innere Stärke sein,
die du lernst und deine innere Sachen, die
du aufarbeitest.
Deswegen liebe ich den Schamanismus ja auch so,
weil wir da auch nicht immer sichtbar, aber
spürbar an uns arbeiten können.
Allgemein in der Spiritualität.
Und deswegen schau gerne mal, was machst du
mit Entscheidungen?
Wie schnell entscheidest du dich?
Was machst du damit und wie gehst du
hinterher mit dir um?
Wie redest du hinterher mit dir nach den
Entscheidungen?
Auch wenn es eine schlechte, in Anführungsstrichen, eine
schlechte Entscheidung war.
Wie sehr verurteilst du dich selbst?
Sagst du dann, okay, Haken dran war blöd.
Naja, hab ich draus gelernt.
Würde ich nicht wieder machen.
Ist nichts Schlimmes.
Wir sind alle hier, um zu lernen.
Wir sind alle hier, um weiterzukommen in unserem
Leben.
Und ich glaube, damit möchte ich die Podcast
-Folge auch beenden.
Und deswegen, ich wünsche dir eine wunderschöne Woche.
Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinnig
dabei warst.
Schön, dass du dir die Zeit für dich
genommen hast.
Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den
Podcast und hinterlasse eine Größenwahnsinnige Bewertung.
Teile diese Episode mit einer Freundin, die bereit
ist, ihre persönliche Reise zu beginnen.
Und bis wir uns wieder hören, gehe mit
offenen Augen durch die Welt und werde größenwahnsinnig.
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