#080 Viele Wege führen nach Rom
14.04.2026 17 min
Zusammenfassung & Show Notes
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine ganz besondere Erkenntnis, die mich selbst gerade tief bewegt: Es gibt nicht nur den einen richtigen Weg.
Ich spreche darüber, warum so viele Frauen gerade das Gefühl haben, festzustecken oder sich neu ausrichten zu wollen – und warum genau das kein Zufall ist. Vielleicht spürst du es auch: Diese leise Stimme in dir, die sagt „Da geht noch mehr“.
Ich teile mit dir die Botschaft einer Orakelkarte, die mich daran erinnert hat, dass wir immer die Wahl haben: Bleiben wir auf bekannten Pfaden oder trauen wir uns, neue Wege zu gehen – auch wenn sie erstmal unsicher wirken?
Außerdem geht es darum, warum alle spirituellen Tools – egal ob Schamanismus, Astrologie oder Human Design – letztendlich auf das gleiche Ziel einzahlen. Und warum es so wichtig ist, dass du DEINEN Weg findest und nicht den, den alle anderen gehen.
Diese Folge ist dein Reminder: Du bist nicht hier, um klein zu spielen. Du bist hier, um deinen eigenen Weg zu gehen.
✨ Und vielleicht ist genau heute der Tag, an dem du losgehst.
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Transkript
Warum viele Wege nach oben führen und was
wir daraus lernen können, erfährst du in der
heutigen Podcast-Folge, doch zuerst das Intro.
Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, dem Podcast
für Frauen, die nach Größe und Sinn in
ihrem Leben streben.
Tauche ein in schamanische Weisheiten, energetische Praktiken und
Mindset-Themen, um deine innere Stärke zu entdecken.
Bist du bereit, die Kontrolle über dein Leben
zu übernehmen?
Dann lass uns gemeinsam wachsen.
Einen wunderschönen guten Tag und schön, dass du
wieder dabei bist.
Ich nehme diese Podcast-Folge zum zweiten Mal
auf, weil mein Laptop abgestürzt ist.
Also sollte ich vielleicht das, was ich in
der ersten Podcast-Folge gesagt habe, gar nicht
so sagen.
Deswegen machen wir das einfach alles noch mal.
Und zwar habe ich heute mein Lieblings-Orakel
-Karten-Set rausgeholt und habe einfach mal gefragt,
hey pass auf, was soll ich denn heute
eigentlich in der Podcast-Folge erzählen?
Und es passt wieder wie die Faust aufs
Auge.
Und zwar, ich habe das schamanische Seelen-Orakel
-Set rausgeholt.
Das ist eines meiner Lieblings-Sets.
Ich finde die wunderschön illustriert.
Ich mag den Vibe der Karten.
Und das habe ich dir, glaube ich, schon
mal erzählt.
Wenn du dir ein Orakel-Karten-Set oder
ein Karten-Set holst, hol dir eins, was
du fühlst.
Und nicht, weil es alle haben, sondern hol
dir eins, was du fühlst.
Ich hatte, glaube ich, damals den Neumon-Karten.
Das sind diese blauen Eulen oder sowas.
Die hatte halt jeder.
Und die habe ich nicht gefühlt.
Die habe ich von Anfang an nicht gefühlt,
aber ich habe sie mir gekauft, weil sie
jeder hatte.
Und genauso habe ich mir damals ein Engel
-Karten-Set geholt.
Das habe ich gefühlt nie gebraucht.
Aber das war dann so, ja, damit fängt
man an, ja, ne, oder halt auch nicht.
Also such dir gerne eins, wo du denkst,
hey, das fühle ich.
Und zum Beispiel das Seelen-Orakel-Set, das
schamanische Seelen-Orakel-Set, das fühle ich richtig
doll.
Und da habe ich einfach mal gefragt, was
so für uns jetzt einfach mal so dran
ist.
Was wollen wir da einfach so besprechen?
Und da habe ich die 34 gezogen.
Also, wenn du es zu Hause hast, das
Karten-Set, dann kannst du es auch selbst
nachschauen.
Die 34, das sind viele Pfade.
Und zwar andersherum.
Du kannst sie einmal deuten, indem du sie
richtig lesen kannst oder indem sie auf dem
Kopf steht.
Und es gibt immer eine allgemeine Beschreibung dazu.
Und die allgemeine Beschreibung heißt einfach, dass du
viele Wege hast, um ans Ziel zu kommen
und dass du selbst entscheiden kannst, ob du
den schwergängigen Weg gehst oder den leichten Weg
oder vielleicht so einen Mittelweg, dass es wirklich
ganz, ganz viele Wege gibt.
Und du auch gucken kannst, okay, gucke ich
nur den Weg für mich an oder gucke
ich den Weg für alle an, für irgendwas
Größeres?
Und da haben sie ein Bild gemalt mit,
du fragst zwei Steinmetze, was sie da tun.
Der eine sagt, ich baue einen Stein und
der andere sagt, ich baue eine Kathedrale.
Das sind natürlich so krass zwei unterschiedliche Bilder.
Der eine macht halt sein Ding in dem
Moment, der andere behaut genauso diesen Stein, aber
er sieht das große Ganze.
Er sieht, dass er mehr ist, dass er
für mehr da ist, als nur diesen Stein
zu behauen, weil es ein Teil einer Kathedrale
wird.
Und das fand ich ein schönes Bild, weil
auch gerade heute mir jemand sagte, Melanie, ich
habe mich am Wochenende wirklich gefragt, warum ich
das hier eigentlich alles tue.
Also die wirklich, die arbeitet und arbeitet und
hat so viele Sachen, die sie macht und
auch unentgeltlich.
Und sie hat sich am Wochenende wirklich gefragt,
warum mache ich das hier eigentlich?
Und ich hatte ihr am Wochenende, weil ich
daraus so gesehen was Positives gezogen habe, habe
ich ihr eine Sprachnachricht geschickt und habe ihr
Danke gesagt und habe gesagt, das ist so
schön, dass du das ins Leben gerufen hast,
weil dadurch sehe ich vielleicht ein bisschen mehr
das Licht am Ende des Tunnels, als was
ich vorher das nicht gesehen habe.
Und dann hat sie mir auch heute noch
eine Sprachnachricht gemacht mit Melanie, ich war im
Zweifeln und jetzt danke, das habe ich gebraucht.
Obwohl ich mich eigentlich nur bedankt habe, weil
ich das gebraucht habe, wie sie es gerade
gemacht hat.
Also es war total schön.
Und sie zum Beispiel sieht nämlich auch eher
das große Ganze.
Sie sieht jetzt nicht gerade, was habe ich
jetzt in diesem Moment davon, sondern was kann
daraus entstehen und was wird daraus entstehen.
Und diese viele Wege habe ich gezogen für
uns und zwar andersherum.
Und dieses andersherum sagt, dass man eigentlich aus
seiner Situation rausgewachsen ist, dass man gar nicht
mehr dieses Klein-Klein-Denken haben soll, sondern
eher größer und weiter.
Wozu bin ich hier?
Bin ich nur dafür hier, um meine eigenen
Ziele zu machen oder bin ich dafür da,
um mit an einer Kathedrale zu bauen, um
mit an einer Veränderung zu bauen?
Und da muss man nicht für selbstständig sein,
sondern man kann auch einfach eine Veränderung bewirken
in seinem Freundeskreis, in seinem Familienkreis.
Dadurch, dass man vielleicht Sachen ausspricht, die nicht
so zur Normalität gehören.
Und das heißt auch weiter in der Botschaft,
dass man auch den kleinen Flüstern, was man
so nebenbei hört, wo man merkt, okay, diese
alten Pfade sind ausgetrampelt und ich möchte in
einen anderen Pfad gehen.
Ich traue mich vielleicht nicht, weil der in
den dunkleren Teil des Waldes führt.
Ich traue mich nicht und die Karte sagt,
hey, geh.
Das ist dein Ding.
Geh bitte los.
Und lauf los und es wird dich an
dein Ziel bringen.
Du bist nicht alleine.
Und das fand ich eine total schöne, schöne
Sache und die letzte Botschaft des Ganzen ist,
und vergiss nicht, wenn du nicht weißt, wohin
du unterwegs bist, kommst du auf jedem Pfad
dorthin.
Das ist richtig schön.
Und das passt, also ich sage gerade jetzt
wieder, das passt total, weil ich merke, wenn
ich mich mit anderen unterhalte und vor allem
mit anderen Selbstständigen, aber auch mit jeglichen Leuten,
die sagen, ey, pass auf Melanie, hier ist
irgendwie gerade was im Busch.
Also wir haben irgendwie alle die gleichen Energien
und ich weiß nicht, ob es dir genauso
geht, weil alle sagen, hey, diese Energie ist
gerade so schwer.
Man sieht es ja auch im Außen, was
gerade passiert.
Und irgendwie fühle ich mich nicht so und
irgendwie kann ich das, was ich jahrelang gemacht
habe, gerade nicht mehr weitermachen und gerade einfach
nicht mehr weiterführen.
Und ich muss für mich irgendwas ändern.
Und sei es denn eine Kleinigkeit, man muss
nicht sofort irgendwie seinen Job kündigen oder keine
Ahnung, auswandern oder was auch immer, sondern es
können ja auch Kleinigkeiten sein, die man ändert.
Wenn man vielleicht für sich jetzt entdeckt, Sport
zu machen oder für sich jetzt entdeckt, sich
anders zu ernähren oder für dich jetzt entdeckt,
okay, Social Media lösche ich einfach mal, weil
es tut mir einfach nicht gut.
Das sind so Kleinigkeiten, die aber deine Richtung,
deinen Pfad ändern können, in eine andere, in
ein anderes Ziel, was du vielleicht noch gar
nicht kennst.
Ich bin ja auch gerade auf meinem Weg.
Ich habe mir jetzt Portugal, das habe ich
letzte Woche gesagt, ich habe mir Portugal jetzt
gebucht.
Ich werde 14 Tage da sein, ich werde
davon 13 Tage wandern gehen und bin total
gespannt, wie es wird.
Ich habe ein super Urvertrauen in alles, also
da bin ich immer noch so froh, dass
ich das wiedergekriegt habe, weil das war auch
dann, da kriege ich Fragen mit, hey Melanie,
hast du schon jede einzelne Etappe?
Ich sage, nee, habe ich nicht.
Ich habe meinen Flug gebucht und ich werde
jetzt so ein, zwei Etappen vielleicht vorher buchen
oder vielleicht werde ich auch immer nur morgens
denn für abends die Unterkunft buchen.
Dann werde ich mir vorher schon mal ein
bisschen was raussuchen, aber um auch zu gucken,
wie geht es mir, wie geht es meinem
Körper, was erzählt mir mein Körper eigentlich?
Und einfach vielleicht das auch als Sinnsuche zu
sehen.
Ich möchte auch bewusst nicht mit Kopfhörern laufen
gehen.
Ich möchte ganz bewusst laufen gehen, dass ich
auf alles reagieren kann, was gerade irgendwie so
kommt.
Und wenn es eine Körperreaktion ist oder wenn
es das Meer ist oder wenn es irgendwelche
Tiere sind, dass ich sagen kann, okay, ich
habe das bewusst wahrgenommen oder Gedanken.
Also das wird, glaube ich, auch noch mit
das krasseste, weil ich bin hier ja auch
ganz viel in Umgebung und auch auf Instagram
unterwegs und so und es ist so laut
im Außen und das sagen auch viele meiner
Freundinnen und Bekannten, es ist so laut im
Außen, ich komme gar nicht mehr gerade mit
mir selbst zurecht.
Ich kann mich vielleicht auch gar nicht hinsetzen
und mich konzentrieren und das stört ganz, ganz
viele und mich auch.
Und dafür sind diese viele Fahrt einfach wieder
so schön, dieses hey, okay, vielleicht bist du
gerade auf einem Pfad unterwegs, der gar nicht
so geil ist, den du gar nicht selbst
so cool als so cool empfindest, aber du
kannst diesen Pfad immer ändern.
Das kannst du immer tun und dazu möchte
ich dir einen Ausschnitt einer Rezension von mir
vorlesen, weil was ich jetzt, das ich ehrlicherweise
vorher nie so gesehen habe, was ich jetzt
aber immer mehr sehe, ist Bewertungen bekommen für
meine Seelenteilrückholung.
Es ist immer ein Wort da mit drin,
also es ist wirklich echt so oft ein
Wort mit drin und das heißt Ruhe.
Die Bewertungen, die ich jetzt vorlese, die kommen
von Daria und das ist, also da hat
sie einmal, also sie hat eine ganz, ganz
lange Bewertung geschrieben, total schön und ich freue
mich da auch total drüber, ich werde sie
auch nochmal posten.
Ich sage jetzt einmal, was sie da geschrieben
hat und zwar, was ich aber als positiv
wahrnehme, nach einigen Tagen hat sich mein System
spürbar reguliert.
In den Wochen danach habe ich deutlich gemerkt,
mehr innere Ruhe und schnellere Erdung auf emotionale
Situationen, weniger Impulsivität und weniger Defense-Modus, also
Verteidigungsmodus, klare Abgrenzung gegenüber den Emotionen anderer und
weniger Gefühl, alles für andere regulieren zu müssen.
Und das ist nicht die einzige Rezension, die
ich gekriegt habe, wo beschrieben wird, dass nach
einer Seelenteilrückholung mehr Ruhe in den Alltag eingezogen
ist, mehr Ruhe in sich selbst.
Und ich weiß nicht, ob das jetzt gerade
so ein Thema ist, weil das außen so
laut ist, dass man im Inneren anfangen darf
zu suchen, beziehungsweise zu empfangen, das habe ich
auch noch aus diesen vielen Faden rausgezogen, weil
eins meiner Lieblingssätze, eins meiner Lieblingserklärungen für dieses
ganze esoterische Bubble, dieses egal, für mich ist
es wirklich, es gibt ja Leute, die haben
eine Richtung im esoterischen, sei es Reiki, sei
es Schamanismus, sei es Kundalini-Activation, sei es
Kartenlegen, sei es whatever.
Sie haben diese Richtung und sie empfinden diese
Richtung als richtig, als das einzig Richtige.
Und ich denke mir immer, also ich bin
dann total anders.
Für mich zum Beispiel, ich teste alles super
gerne aus, alles esoterische oder spirituelle, egal was
du jetzt als richtig empfindest, aber das probiere
ich super gerne aus.
Human Design, traditionelle chinesische Medizin, was auch ganz
viel mit Energie dabei zu tun hat, Kundalini
-Activation, Kartenlegen, das versuche ich alles, weil ich
bin davon überzeugt, und das mache ich eigentlich
jedem immer klar, wir zahlen alle auf das
gleiche Ziel an.
Für mich ist es der Schamanismus, für mich
fällt der Schamanismus mir leicht, weil es mein
Inneres ist, weil ich sehe, wie ich Frauen
damit unterstützen kann, zu sich selbst wiederzufinden, beziehungsweise
sich selbst wieder als Ganzer wahrzunehmen, weil ich
ihnen Seelenteile wiederhole.
Für andere ist es das Reiki, für andere
ist es die Astrologie, da habe ich auch
gerade ganz viele Berührungspunkte mit.
Und ich denke mir so, es ist so
cool, dass Leute so viel über eine Astrologie
wissen, und die Sterne hier und dann die
Planeten hier, und wenn die mir das erzählen,
sitze ich da immer nur, krass, das musst
du ja studiert haben, gefühlt, damit du ganz
genau weißt, wie was miteinander zusammenspielt und dann
noch dies und das, und ich sitze da
immer und denke mir, also für mich wäre
das zu anstrengend, für mich wäre das einfach
so, okay, das müsste ich den ganzen Tag
gefühlt studieren und dann müsste ich hier noch
mal und da noch mal, für mich ist
es dann halt der Schamanismus.
Aber egal, ob du über dein Horoskop da
reingehst, also über die Astrologie oder über das
Human Design, über den Schamanismus oder über irgendwelche
anderen Systeme, es zahlt immer auf das gleiche
Ziel ein, und zwar das Ziel, dass wir
hier sind, um zu lernen in uns, dass
wir hier sind, und dass wir hier sind,
um zu wachsen, und es ist auch gut
so, dass ich als Schamanin, genauso wie meine
Kollegen als Schamanen, dass es so große Unterschiede
gibt, weil einige gucken mich an und denken,
boah, wer ist die dann, die mag ich
nicht, ja, dann gehst du zu meiner Kollegin,
oder dann gehst du zu irgendjemand anders, der
schamanisch arbeitet, wenn du Bock auf schamanische Arbeit
hast, und andererseits ist es halt dann so,
dass andere Leute zu mir kommen und sagen,
boah Melanie, die anderen fühle ich nicht, ich
fühle dich, ihr könnt das machen, ich habe
eine Vertrauensbasis zu dir, was für mich ja
immer die Grundlage meiner Arbeit ist.
Wenn du mich blöd findest, komm bitte nicht
zu mir, geh nicht zu mir.
Wenn du ein Vertrauen zu mir hast und
sagst, hey Melanie, ich möchte, dass du in
meinem Energiefeld arbeitest, natürlich mache ich das gerne,
ist überhaupt kein Problem, aber wenn du ein
Bauchgefühl hast und sagst, boah Melanie, fühle ich
nicht, ja gut, geh zu meinen Kollegen, ist
überhaupt kein Problem.
Und das verstehen viele nicht, da wird viel
drauf rumgehackt und deswegen, es gibt viele Pfade,
um an das gleiche Ziel zu kommen.
Wenn du sagst, hey, der Schamanismus ist nichts
für mich, dann geh zu einer Kundalini-Activation,
geh zu einem, geh zu einem Aura-Reading,
geh zu, was weiß ich, zu einer Kartenlehrerin,
zu einer Astrologin, mach es vielleicht alles in
Kombination, alles, was du gerade so fühlst, wo
du denkst, ja, das könnte ich mal ausprobieren
und vielleicht bleibst du dann halt an irgendwas
hängen oder nicht.
Anders habe ich es ja auch nicht gemacht.
Ich habe auch alles gefühlt durch, ich habe
das alles immer gemacht.
Fiel auch aus Bauchgefühl raus und bei manchen
habe ich halt gesagt, fühle ich nicht, lasse
ich bleiben.
Und deswegen, viele Pfade führen zum gleichen Ziel.
Guck dir an, wofür bist du hier?
Bist du vielleicht dafür hier, dass du in
dir weiterkommst oder bist du vielleicht für ein
größeres Ganzes hier?
Und bist du vielleicht auch als Vorbild hier?
Ich sehe so viele Leute auf Instagram, die
eigentlich nur ihren Alltag posten, die sagen, hey,
pass auf, ich gehe wandern, hey, pass auf,
ich versuche, mein Leben im Griff zu kriegen,
weil ich aufräume und ich schaffe es einfach
nicht und deswegen zeige ich dir einfach, wie
unaufgeräumt meine Wohnung ist und damit finden sie
Leute.
Damit fühlen sich andere Leute gesehen, weil sie
denken, okay, ich bin ja nicht alleine, die
ihr Leben in Anführungsstrichen nicht im Griff hat.
Da habe ich eine andere Meinung zu.
Also ich glaube, jeder hat sein Leben im
Griff, obwohl ich zwischendurch auch immer sage, heute
habe ich mich richtig erwachsen gefühlt.
Wenn ich so zwei Waschmaschinen gemacht habe und
dann am besten noch die Wäsche gleich aufgehängt
und die andere Wäsche gleich weggefaltet habe, dann
fühle ich mich auch total erwachsen.
Das ist ja bescheuert eigentlich, aber dann fühle
ich mich erwachsen und dann denke ich mir
auch so, hey, hast du es kurz im
Griff?
Super.
Deswegen, viele Pfade.
Ich finde, diese Karte ist eine schöne Karte.
Sie erinnert uns daran, dass wir vielleicht auch
für mehr hier sind als nur für uns
selbst und dass wir vielleicht ein bisschen größer
und größenwahnsinniger denken dürfen.
Genauso, dass wir aber trotzdem immer bei uns
bleiben und auf uns aufpassen und wenn es
mit mehr Ruhe ist.
Wenn du jetzt selbst sagst, hey Melanie, ich
habe Bock auf eine Sehentere Kohlung, schreib mir
gerne.
Da kriegen wir auf jeden Fall was hin
und denk daran, wenn du nur ein kleines
leises Bauchgefühl oder eine kleine leise Stimme in
deinem Kopf hast, die sagt, mach das mal
anders als sonst oder mach das mal anders
als was die Gesellschaft das möchte oder als
was deine Familie das möchte oder als was
deine Freunde das möchten.
Tu es.
Und wenn du jemanden brauchst, der sagt, das
ist eine gute Idee, mach das.
Here I am.
Mach das.
Wie ich.
Buch dir einen Flug nach Portugal.
Geh wandern, obwohl du noch nie wandern warst.
And let's go.
Ja und ich glaube, damit schließe ich am
besten diesen Podcast auch wieder für heute.
Es war auch wieder eine lange Podcast-Folge.
Viele Wege führen nach rum.
Such dir deinen eigenen.
Such dir Leute, mit denen du es zusammen
machen kannst.
Und denk immer daran, auch wenn es gerade
dunkel um dich aussieht, es wird wieder heller.
Such dir deine kleinen Glühwürmchen.
Such dir deine Wege raus.
Ich wünsche jetzt erst mal eine schöne Woche
und wir hören uns nächste Woche.
Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinnig
dabei warst.
Schön, dass du dir die Zeit für dich
genommen hast.
Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den
Podcast und hinterlasse eine größenwahnsinnige Bewertung.
Teile diese Episode mit einer Freundin, die bereit
ist, ihre persönliche Reise zu beginnen.
Und bis wir uns wieder hören, gehe mit
offenen Augen durch die Welt und werde Größenwahnsinnig.
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