#082 Reflektion und Umwelttraning, raus aus dem Schneckenhaus!
28.04.2026 10 min
Zusammenfassung & Show Notes
In dieser Folge nehme ich dich mit in meine ganz persönlichen Erkenntnisse aus den Raunächten – und was seitdem wirklich in meinem Leben passiert ist. Ich teile mit dir, warum es so kraftvoll ist, deine Träume nicht nur zu denken, sondern sie sichtbar zu machen und immer wieder bewusst in dein Leben zu holen.
Ich spreche darüber, wie meine Wünsche aus den Raunächten plötzlich Realität geworden sind – vor allem im Bereich Beziehungen, Begegnungen und echte Verbindungen. Und ganz ehrlich: Das kam nicht, weil ich gewartet habe. Es kam, weil ich rausgegangen bin.
Vielleicht kennst du das auch – dieses Zurückziehen, dieses „Ich bleib lieber in meiner sicheren Bubble“. Aber genau da liegt oft der Knackpunkt. Ich teile mit dir, warum wir alle ein bisschen „Umwelttraining“ brauchen und wie genau das dein Wachstum auf ein neues Level bringen kann.
Du bekommst von mir konkrete Impulse:
– wie du deine Raunachts-Notizen wirklich nutzt
– warum Vision Boards mehr sind als nur schöne Bilder
– und wie du endlich aufhörst, ziellos durch dein Leben zu laufen
– wie du deine Raunachts-Notizen wirklich nutzt
– warum Vision Boards mehr sind als nur schöne Bilder
– und wie du endlich aufhörst, ziellos durch dein Leben zu laufen
Diese Folge ist wie ein liebevoller, aber ehrlicher Reminder: Deine Träume passieren nicht einfach – du darfst dich zeigen, rausgehen und ihnen Raum geben.
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Transkript
Wo man seine Träume immer im Blick behalten
sollte und es sich auch mal gut ist,
was vom Universum zu wünschen, erfährst du in
der heutigen Podcast-Folge doch zuerst das Intro.
Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, dem Podcast
für Frauen, die nach Größe und Sinn in
ihrem Leben streben.
Tauche ein in schamanische Weisheiten, energetische Praktiken und
Mindset-Themen, um deine innere Stärke zu entdecken.
Bist du bereit, die Kontrolle über dein Leben
zu übernehmen?
Dann lass uns gemeinsam wachsen.
Schön, dass du auch heute wieder dabei bist
und ich wollte mit dir heute einmal ein
kurzes Update zu meinen Raunächten geben.
Du weißt ja, ich habe das zelebriert mit
einer Gruppe zusammen, ich habe ein Raunachtstagebuch erstellt,
ich habe Podcasts dazu erstellt und wir treffen
uns jetzt einmal im Monat, um das Ganze
zu reflektieren, also dass man einmal eine Rückschau
für den Monat macht und die Vorausschau für
den nächsten Monat und die Raunächte, weißt du
ja bestimmt, wenn du diesen Podcast hörst, du
hast zwischen Weihnachten und dem 6.
Januar zwölf Nächte, 13 Tage, zwölf Nächte, die
zwölf Raunächte, die für den Januar, Februar, März
stehen, fürs nächste Jahr und da kannst du
Sachen loslassen aus dem letzten Jahr und Willkommen
heißen im nächsten Jahr und auch dich reflektieren
und seitdem ich diese Gruppe mache, einmal im
Monat, merkt man einfach, wie sehr man Sachen,
die im Dezember vorausgesagt worden sind von sich
selbst oder die man loslassen wollte oder was
man für mehr machen wollte für sich, wie
die einfach in Erfüllung gehen und das habe
ich jetzt die letzten vier Male schon gemerkt,
also wir haben jetzt das vierte Mal gehabt,
für den für den April, so gesehen die
Rückschau für den April und dann auch die
Vorausschau für den Mai und wir machen es
dann immer so, wir gucken uns an, okay,
was war in der Raunacht April, welche Fragen
hatten wir aufgeschrieben, ich habe ja Fragen vorgegeben,
was wollte ich 2025 loslassen, was möchte ich
2026 einladen, da möchte ich dir einmal was
daraus zitieren, weil ich das total schön fand,
das Thema im April war das Overall-Thema
Beziehung und die Frage, die ich für 2026
gestellt hatte an alle ist, welche Verbindungen nähern
mich und welche nicht mehr, wem möchte ich
mich mehr in 2026 verbinden, also mit wem
möchte ich mehr Zeit verbringen, ich habe da
für mich in mein Buch geschrieben, ich würde
gerne neue Menschen treffen, die auch auf ihrer
Reise sind und mich so nehmen, wie ich
bin und was soll ich sagen, es war
wirklich für mich der April, war ein sehr
sehr beziehungsreicher Monat, also ich habe mich wieder
nach draußen gewagt, für mich viele Sozialkontakte gehabt,
auch in neue Gruppen rein, wir haben in
Flensburg eine ganz tolle HerSpace Gruppe, die von
einer Freundin von mir geleitet wird, wo sich
Frauen einfach untereinander connecten können und dann mal
miteinander was machen können, wir gehen nächste Woche
ins Kino, wir gehen spazieren, also da kann
man dann gucken, was passt für mich, was
passt für mich nicht, ich bin ja jetzt
sowieso auf diesem Wandertrip, dementsprechend habe ich mir
da Wanderleute rausgesucht und da haben wir auch
so ein Business Meeting oder so Business Treffen
mit veranstaltet und auch da bin ich einfach
am Anfang April rausgegangen und habe gesagt, gehst
du zu diesem Business Meeting, das war super
schön, es war sehr spirituell angehaucht, ohne dass
das eigentlich so vorhergesehen war, aber die Leute,
die da waren, waren alle spirituell angehaucht oder
esoterisch, wie man es auch immer so nennen
möchte für sich selbst, also jeder war irgendwie
auf seinem Weg und dadurch habe ich coole
neue Leute kennengelernt, die ich dann auch nochmal
in einem 1 zu 1 getroffen habe, also
zusammen einfach zwei, wir waren was trinken, wir
waren was essen, wir waren spazieren und das
war so schön, also das hat mich wieder
genährt und in meinem Inneren, weil die Leute
auch auf ihrem Weg sind und Business Frauen,
muss man den Business Frauen lassen, das ist
wirklich Selbsterkenntnis auf Crack, sage ich immer so
schön, weil das ist wirklich, die werden deine
tiefsten Trigger vor die Füße geworfen manchmal und
denkst, warum kann ich nicht einfach das nicht
tun und deswegen hatte ich so schöne Gespräche
im April und das fand ich total schön,
das fand ich richtig schön und vor allem,
weil ich es mir selbst in der vierten
Raunacht gewünscht habe und dass das wieder zusammenpasst
und deswegen finde ich das so schön, dass
man seine Raunachtsgedanken, die man da hatte, auch
die Sachen, die man vielleicht als Karten gezogen
hat, also Rackkarten oder so, dass man die
immer wieder rausholt und sich denkt, hey, stimmt,
das habe ich mir damals gewünscht und das
ist vielleicht auch in Erfüllung gegangen oder halt
auch nicht oder jetzt auch immer die Vorausschau,
für den Mai, da habe ich mir meine
Raunächte für den Mai nochmal, also alles, was
ich im Mai so aufgeschrieben hatte, rausgeholt und
man braucht irgendwie immer ein Ziel, das gleiche
macht das Vision Board ja auch, du brauchst
ein Ziel in deinem Leben, was soll dein,
darüber habe ich ja schon mal geredet, was
soll dein Gehirn, die immer wieder rausfiltern aus
dem Ganzen und viele von uns fahren ziellos
durch die Gegend und laufen ziellos durch die
Gegend und dazu sind Vision Boards einfach schön,
wo ich auch immer wieder merke, okay, vielleicht
braucht man gar nicht nur so Jahresvision Boards,
sondern auch immer so Quartalsvision Board, dass man
einfach immer wieder denkt, okay Melanie und das
ist jetzt gerade wieder der Fokus und das
ist total schön und ganz passend zu diesem,
hey, ich gehe raus und ich bleibe nicht
hier in meiner Höhle oder in meinem Büro,
wie ich es ja so gerne nenne und
arbeite nur selbst für mich in seiner Geh
raus und treffe neue Menschen und so gesehen
setze mich Außenbedingungen aus, um dann was Positives
daraus zu ziehen, ich habe auf Instagram heute
ein ganz, ganz schönes Reel genau zu dieser
Situation gesehen, die aber in einem komplett anderen
Sinnzusammenhang ist und zwar ist der Kanal von
ihr, das ist Jennifer Springer heißt sie und
der Kanal von ihr ist stotter unterstrich sie
stottert und dadurch immer, wenn sie sich zurückzieht
in sich selbst, also wenn sie mehr in
ihrer Wohnung bleibt, dann wird das stottern, wenn
sie dann rausgeht immer schlimmer und dann hat
sie, sie hat das so gesehen Umwelttraining genannt,
das macht sie in einigen Reels und dann
fährt sie mal zu McDonalds und bestellt sich
einen Kaffee und dann geht sie mal woanders
hin und bestellt sich da was und auch
heute kam mir eine Sache in den Feed
gespült und zwar, dass sie da saß und
geweint hat und gesagt hat, ja ich habe
lange kein Umwelttraining mehr gemacht, sie war früher
öfter mal bei McDonalds, bei anderen Cafés und
hat sich immer wieder der Umwelt ausgesetzt und
dadurch hat sie ihr stottern verbessert, weil sie
nicht mehr so die Angst hat, beziehungsweise wenn
sie stottert, dass sie das einfach besser aushalten
kann und dann war sie, sie sagte in
dem Reel, dass sie vier Monate lang nicht
draußen war, also nicht so ein Umwelttraining für
sich gemacht hat und dass sie das total
aus der Bahn geworfen hat und das fand
ich zusammen mit dem, was ich in dem
Meeting mit meinen, hey ich muss mich auch
mal nach draußen begeben, ich gehe jetzt auf
so ein Business-Meeting und da sind auf
einmal total viele coole Leute um mich rum,
das ist ja auch Umwelttraining, es ist ein
ganz anderer Sinnzusammenhang, dieses ich gehe raus, ich
zeige mich, ich sage wer ich bin, ich
sage was ich mache und gucke einfach mal
wie die Leute darauf reagieren oder und sie
macht ja eigentlich genau das gleiche, sie geht
raus, bestellt was, sie stottert dabei und guckt
wie die Menschen darauf reagieren und sieht dann
auch, dass ganz viele Menschen einfach nur positiv
darauf reagieren und sie auch ausreden lassen in
dem Moment und sie klärt mit ihrem und
sie klärt mit ihrem Kanal einfach nur auf
darüber und das finde ich total schön, also
ich bin ihr auch verfolgt, das finde ich
total schön, die werden mir öfter mal ein
Feed gespielt und das heute habe ich einfach
nur gedacht, ja wir brauchen glaube ich alle
mal ein bisschen Umwelttraining zwischendurch, vor allem jetzt
nach der Corona-Pandemie, ich bin ja nicht
besser, ich sitze ja auch gerne mal im
Büro, aber wir brauchen alle mal vielleicht ein
bisschen Umwelttraining, also vielleicht ist das ja kein
Dreamliner, vielleicht in der nächsten Woche mal ein
bisschen Umwelttraining für dich selbst zu machen, wenn
du das Gefühl hast, okay ich saß jetzt
gerade hier zu lange alleine zu Hause und
schreib dir deine Träume auf, die du hast,
schreib sie dir auf, mach sie visuell, mach
sie als Vision Board, mach sie, egal wie,
als Handy Hintergrund und wenn du Raunächte begangen
hast, guck dir bitte deine Aufzeichnung nochmal an,
von jedem Monat, mach dir einen Termin im
Kalender, letzter Sonntag im Monat, so machen wir
das bei uns auch, letzten Sonntag im Monat
treffen uns immer und guck mal, was du
aufgeschrieben hast und was davon Wirklichkeit geworden ist
bis jetzt schon, wir haben ja noch ein
paar Monate, aber jetzt die ersten vier waren
schon cool.
Und das soll es auch schon wieder gewesen
sein, schau dir deine Raunachtsdokumentationen an, schreib dir
deine Träume auf, dass du sie immer sichtbar
hast und mach ein bisschen Umwelttraining draußen und
wie gesagt, Stotter unter Strich Otter, die Jennifer,
wenn du den Kanal dir ja mal angucken
möchtest, ist auch großartig, die ist ganz süß
und ja, mehr bräuchte ich dazu eigentlich gar
nicht diese Woche sagen, deswegen, ich wünsche dir
jetzt erstmal eine schöne Woche und wir hören
uns nächste Woche.
Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinnig
dabei warst.
Schön, dass du dir die Zeit für dich
genommen hast.
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Teile diese Episode mit einer Freundin, die bereit
ist, ihre persönliche Reise zu beginnen.
Und bis wir uns wieder hören, gehe mit
offenen Augen durch die Welt und werde größenwahnsinnig.
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