#083 Wie du in 5 Tagen dein Leben veränderst – auch wenn du gerade feststeckst
05.05.2026 11 min
Zusammenfassung & Show Notes
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine ganz persönliche Erfahrung: fünf Tage, in denen ich krank war – und die mir gezeigt haben, wie schnell sich alles verändern kann.
Ich spreche darüber, warum Veränderung nicht immer laut, groß und radikal sein muss. Manchmal passiert sie leise. Manchmal reicht schon ein kleiner Schritt. Und manchmal brauchst du einfach nur fünf Tage, um etwas in dir zu bewegen.
Ich teile mit dir, was ich durch die japanische Kirschblüte vor meinem Fenster gelernt habe – und warum genau das ein so kraftvolles Bild für dein eigenes Leben sein kann.
Außerdem geht es darum:
– warum du dich jederzeit neu entscheiden darfst
– wie du deine Komfortzone sanft erweitern kannst
– weshalb Mut oft in den kleinen Dingen beginnt
– und wie du aufhörst, dich selbst kleinzuhalten
– warum du dich jederzeit neu entscheiden darfst
– wie du deine Komfortzone sanft erweitern kannst
– weshalb Mut oft in den kleinen Dingen beginnt
– und wie du aufhörst, dich selbst kleinzuhalten
Diese Folge ist dein Reminder: Du musst nicht dein ganzes Leben auf einmal verändern. Aber du darfst anfangen.
Vielleicht heute. Vielleicht genau jetzt.
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Transkript
Wie du in fünf Tagen dein ganzes Leben
ändern kannst, erfährst du in der heutigen Podcast
-Folge doch zuerst das Intro.
Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, dem Podcast
für Frauen, die nach Größe und Sinn in
ihrem Leben streben.
Tauche ein in schamanische Weisheiten, energetische Praktiken und
Mindset-Themen, um deine innere Stärke zu entdecken.
Bist du bereit, die Kontrolle über dein Leben
zu übernehmen?
Dann lass uns gemeinsam wachsen.
Schön, dass du heute wieder dabei bist und
ich wollte dir von meiner letzten Woche erzählen
und zwar, ich war letzte Woche krank.
Ich weiß nicht, ob du es in der
Podcast-Folge gehört hast.
Das waren noch die Ausläufer und sie sind
auch immer noch so ein ganz kleines bisschen
da.
Aber dabei ist mir aufgefallen, was sich in
fünf Tagen alles verändern kann und zwar nicht
im negativen, sondern im positiven Sinne.
In den fünf Tagen, in denen ich krank
war, war ich entweder im Bett, im Badezimmer
oder in der Küche und danach wieder im
Bett.
Also ich habe wirklich sehr viel geschlafen, ich
habe sehr viel im Bett gelegen.
Und habe wenig von meiner Außenwelt mitbekommen und
ich habe in dem Moment halt nichts vermisst,
weil mein Körper hat gegen den grippalen Infekt
angekämpft.
Und das war einfach für mich genug des
Ganzen.
Das war einfach, ich war da, mein Körper
hat gekämpft und das war in Ordnung so.
Warum sich in fünf Tagen alles ändern kann
und zwar im positiven Sinne, habe ich an
meinem Umfeld gesehen.
Ich habe bei mir vor meinem Esszimmerfenster eine
japanische Zierkirsche und diese japanische Zierkirsche hat so
ca.
Fünf Tage, sieben Tage isch, die sie wirklich
schön blüht und danach geht das alles wieder
down.
Also diese japanische Zierkirsche hat 355 Tage im
Jahr einfach nur geesst, dann kommen so kleine
Knospen, dann merkt man so, das habe ich
vor meiner Erkrankung gemerkt, dass die so langsam
aufgehen, wo du schon gedacht hast, okay, jetzt
geht es mal los, wow, all is happening.
Ich freue mich da jedes Jahr wieder drauf
und dann war ich krank und ich habe
nicht mitgekriegt, wie die auf einmal in die
Blüte gegangen ist.
Und nach Tag 5 bin ich ins Esszimmer,
stand vor diesem Fenster und habe mir gedacht,
wow, es ist einfach von, es sind von
ein, zwei kleinen Knospen aufgegangen, hin zu dieser
ganze Baum blüht innerhalb von fünf Tagen.
Dazu auch noch die Hecken, das Gras, die
anderen Blumen.
Es waren fünf Tage, die ich gefühlt nicht
da war, es waren fünf Tage, die ich
in meinem Bett verbracht habe und die ganze
Welt hat sich geändert.
Das ganze, die ganze Blütenwelt hat sich verändert
und das fand ich so schön anzusehen, weil
ja, natürlich habe ich dann bestimmt zwei, drei
Tage dieser Blüte verpasst, aber ich war so
fasziniert davon, was sich in fünf Tagen ändern
kann und die machen das jedes Jahr.
Und dann denke ich mir so, hey, was
können wir dann in fünf Tagen machen, wenn
wir uns wirklich aktiv dafür entscheiden, was zu
ändern.
Und es ist nicht immer leicht, sich aktiv
für sich zu entscheiden oder sich aktiv für
was zu entscheiden.
Ich habe auch ein Reel gesehen, wo jemand
beschreibt, dass ihre Definition der Hölle ist, dass
du am letzten Tag deines Lebens die Person
triffst, die du hättest sein können, als die
Person, die du jetzt bist.
Das ist ihre aktive Hölle.
Und mit dem Sinnzusammenhang mit diesen Blüten und
was man in fünf Tagen machen kann, habe
ich nur gedacht, ja, du musst es ja
nicht zu deiner Hölle machen.
Also erst mal hast du dich immer für
alles entschieden, was du in deinem Leben gemacht
hast, da bin ich ziemlich überzeugt von, wir
sind hier, um zu lernen.
Und du kannst dich immer wieder umentscheiden.
Und was für ein Privileg wir haben, dass
wir das können, oder?
Du kannst dich immer dazu umentscheiden.
Ich habe ja erzählt, ich bin auch von
einem Drinni-Mensch, also von einem, ich ziehe
mich jetzt zurück und bastle nur an meinen
eigenen Sachen hinzu.
Okay, ich gehe jetzt mal wieder raus in
die Welt und lerne neue Leute kennen.
Genauso jetzt das beste Beispiel, jetzt gerade, weil
ich ja bald in Urlaub fahre und zwar
zum wiederholten Male alleine.
Es gibt so viele Frauen, die nicht alleine
in Urlaub fahren, weil sie Angst haben, weil
sie Bedenken haben, weil sie sich vielleicht noch
nicht zutrauen.
Und das ist in Ordnung, das ist eine
Entscheidung, aber du kannst diese Entscheidung nicht, nur
weil von außen gesagt wird, dass du es
nicht machen sollst, heißt das nicht, dass du
es nicht machen kannst.
Da habe ich mich letztens mit einer Freundin
darüber unterhalten.
Die hat mit ihrer Oma telefoniert, die war
allein unterwegs auf einer spanischen Insel und war
dann spazieren, hat dann mit ihrer Oma geteilt
und ihre Oma hat gesagt, Alter, du kannst
doch nicht alleine in Spanien spazieren gehen, das
geht nicht, du bist doch eine Frau.
Und sie hat dann auch gesagt, ich lebe
in Hamburg, also ich kann auch auf dem
Weg von meiner S-Bahn-Station nach Hause
überfallen werden, wenn irgendwas wäre.
Danach haben wir uns dann auch darüber unterhalten,
dass wenn du schon mit solcher Einstellung in
ganz viele Sachen reingehst, mit einer negativen Einstellung,
du strahlst es ja auch aus, Energie strahlt
aus.
Und ich gehe jetzt auch alleine, ich fahre
jetzt auch alleine nach Portugal und ich habe
keine Angst, ich habe keine Bedenken, weil ich
weiß, dass alles in Ordnung ist und weil
ich weiß, dass ich beschützt bin, weil ich
weiß, dass egal in welche Situation ich komme,
dass ich die handeln kann.
Und das ist eine bewusste Entscheidung, dass ich
jetzt sage, ich fahre alleine in Urlaub, das
ist eine bewusste Entscheidung.
Und das ist eine Entscheidung dafür, dass wenn
ich irgendwann mal am Ende meines Lebens auf
die Person treffe, die ich hätte werden können,
sagen kann, hell ja, wir sind uns ganz
schön ähnlich, Kollege.
Da möchte ich hin, da möchte ich einfach
nur hin.
Und das ist für mich auch ein Weg.
Und ich glaube, das wird immer ein Weg
sein.
Und auch wenn dir Social Media und irgendwas
anderes immer so sagt, ey, du brauchst nur,
ich weiß nicht, was die immer sagen, ein
Quantum Leap oder du musst gefühlt nur dreimal
schnipsen und dann ist deine Welt auf einmal
eine ganz andere.
Da bin ich ehrlich gesagt nicht so überzeugt
von.
Es ist schon Arbeit.
Du kannst es dir leichter machen durch gewisse,
also du kannst dir durch ein positives Umfeld,
durch auch energetische Techniken es leichter machen.
Das glaube ich schon, aber wir sind immer
noch hier, um Mensch zu sein und immer
noch hier, um zu lernen.
Aber denk immer dran, du kannst innerhalb von
kürzester Zeit Sachen ändern.
Sie werden sich nicht um 180 Grad drehen.
Es kann sein, dass sie sich um 180
Grad drehen, ich möchte es nicht ausschließen, aber
bei den meisten wird es das nicht tun.
Aber sie werden sich ändern.
Und dann stehst du irgendwann vor dir selbst,
vor deinem Ich, was du hättest werden können
und denkst dir, ja, wir sind uns ähnlich.
Und ich bin stolz darauf, dass wir uns
ähnlich sind.
Ich glaube, das ist eine richtig, richtig coole
Definition.
Es gab auch mal jemanden, der gesagt hat,
wenn ich mich für irgendwas entscheide, habe ich
immer im Kopf, was würde mein 80-jähriges
Ich jetzt tun.
Finde ich auch total geil.
Habe ich ehrlich gesagt noch gar nicht so
gemacht, aber das wäre vielleicht mal eine Überlegung
wert.
Du darfst mich natürlich gerne als Beispiel nehmen
und alleine in den Urlaub fahren.
Ich würde das absolut feiern.
Es ist möglich, aber du kannst ja auch
klein anfangen.
Wenn du dich sonst nichts alleine traust, geh
alleine ins Kino, geh alleine essen.
Es sind die kleinen Dinge manchmal, die dann
dir die Sicherheit geben, dass du die großen
Dinge auch schaffen kannst.
Und wenn niemand an dich glaubt und wenn
auch du selbst nicht an dich glaubst, ich
glaube an dich.
Ich weiß jetzt gerade nicht, wer das hört,
aber ich glaube an dich.
Und ich habe hier gerade einfach so einige
Zitate, die ich hier gerade einfach mal aufzähle,
weil es gibt so viele schöne Zitate.
Wenn du sie zulässt, dass sie dein Leben
verändern können, dann werden sie dein Leben verändern.
Ich habe ein Buch verschenkt, eines meiner Lieblingsbücher
und in dem Buch ist ein Zitat und
zwar zitiere ich das jetzt einmal.
Manchmal denke ich, ihr glaubt mehr an mich,
als ich selbst, sagte der Junge.
Du holst uns schon noch ein, sagte das
Pferd.
Ja, lass das mal wirken.
Die meisten Menschen glauben mehr an dich, als
du an dich glaubst.
Und ich schließe mich persönlich nicht aus.
Ich glaube auch, dass viele Leute mehr an
mich glauben, als ich manchmal an mich glaube.
Ich versuche aufzuholen und ich versuche gut mit
mir zu reden und ich versuche gut mit
mir zu sein, um mich nicht klein zu
reden, aber ich glaube schon, dass einige andere
mehr an mich glauben.
Und dafür sind wir hier.
Dafür sind wir auch in diesem Podcast.
Wer sind wir?
Wie definieren wir uns jetzt gerade?
Wo wollen wir hin?
Was möchten wir machen?
Und du musst nicht 180 Grad Drehungen, Wendungen
machen, wenn dir das nicht entspricht.
Und wenn du diesen Podcast anhörst und denkst,
ja Melanie war aber alleine unterwegs, ich möchte
jetzt auch mal alleine Kaffee trinken gehen.
Go ahead girl.
Mach.
Fahr alleine in Urlaub.
Wenn du dich nicht traust im Ausland alleine
in Urlaub zu fahren, fahr zwei Dörfer weiter.
Nimm dir da ein Zimmer, fahr zwei Dörfer
weiter.
Es ist immer noch relativ nah an dem,
was du kennst, aber es ist trotzdem außerhalb
deiner Komfortzone.
Denk immer dran, was deine 80-jährige Version
von dir sagen würde.
Was würde sie dir raten, was du tun
sollst?
Sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und seine eine
Komfortzone vielleicht nur einen kleinen Tick zu verlassen,
ist immer eine gute Idee.
Fünf Tage.
Denk dran, dieses japanische Zehkirsche, fünf Tage.
Sie verliert übrigens jetzt schon wieder ihre Blüten.
Sie hat fünf Tage, fünf bis sieben Tage,
die sie einfach nur blüht.
Jedes fucking Jahr.
Und wir haben so viel mehr Zeit zu
blühen, zu scheinen.
Ich glaube, das ist ein guter Abschlusssatz für
dieses Mal.
Und du wirst es gar nicht so mitkriegen,
dass ich in Portugal bin, weil ich werde
die nächsten Podcast-Folgen ein bisschen vorproduzieren, damit
du auf jeden Fall jeden Dienstag wieder eine
Podcast-Folge hast.
Und dann, wenn ich wieder da bin, werde
ich dir natürlich brühwarm aus Portugal berichten.
Also nächste Woche bin ich noch da und
dann mit der nächsten Woche geht es für
mich los und ich freue mich total.
Und ich hoffe, du nimmst das als Anlass,
irgendwas für dich zu tun.
Egal was, egal wie klein.
Hol dir ein Eis.
Wenn es über 20 Grad ist, hol dir
ein Eis.
Sitz dich irgendwo ans Wasser oder halt auch
nicht oder irgendwo anders hin und freu dich
einfach über dein Eis und genieß dein Eis.
Ohne Handy, ohne alles.
Ich wünsche dir einen wunderschönen Dienstag, eine wunderschöne
Woche und wir hören uns nächste Woche.
Teile diese Episode mit einer Freundin, die bereit
ist, ihre persönliche Reise zu beginnen.
Und bis wir uns wieder hören, gehe mit
offenen Augen durch die Welt und werde grüßenwahnsinnig.
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