#084 Du musst nicht bereit sein – warum du trotzdem endlich losgehen solltest
12.05.2026 14 min
Zusammenfassung & Show Notes
Wie oft wartest du noch darauf, endlich „bereit genug“ zu sein?
In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen meiner spontanen Reisen – von Irland über Norwegen bis hin zu meinem nächsten Abenteuer nach Portugal. Und glaub mir: Ich war selten zu 100% vorbereitet.
Ich erzähle dir, warum meine komplett durchgeplante Irlandreise am Ende viel weniger frei war als meine chaotische Norwegen-Tour mit Corona, vollgestopftem Opel Corsa und spontanen Entscheidungen direkt vor Ort.
Vielleicht denkst du gerade, du müsstest erst alles perfekt planen, bevor du losgehst – sei es mit deinem Business, deinem Podcast, deiner Selbstständigkeit oder einem großen Traum. Aber genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen:
Du musst nicht perfekt starten.
Du darfst losgehen, obwohl du noch Zweifel hast. Du darfst unterwegs lernen. Du darfst deine Meinung ändern. Und du darfst herausfinden, was wirklich zu dir passt – während du schon längst unterwegs bist.
In dieser Folge spreche ich darüber:
- warum Perfektionismus dich oft nur festhält
- weshalb spontane Entscheidungen manchmal die besten sind
- was meine Reisen mir über Vertrauen beigebracht haben
- warum Chaos nicht automatisch schlecht ist
- weshalb du nicht erst alle 15 Schritte kennen musst
- und wie du endlich anfängst, statt ewig zu warten
Kindly Reminder: Niemand von uns weiß zu 100%, was er tut. Die meisten Menschen gehen einfach los.
Und vielleicht ist genau das der Schlüssel.
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Transkript
Warum du nicht warten solltest, bis du wirklich
100% bereit bist, erfährst du in der
heutigen Podcast-Folge, doch zuerst das Intro.
Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, dem Podcast
für Frauen, die nach Größe und Sinn in
ihrem Leben streben.
Tauche ein in schamanische Weisheiten, energetische Praktiken und
Mindset-Themen, um deine innere Stärke zu entdecken.
Bist du bereit, die Kontrolle über dein Leben
zu übernehmen?
Dann lass uns gemeinsam wachsen.
Schön, dass du wieder dabei bist und ich
möchte dir heute Einblicke geben, wie ich eigentlich
meine Reisen plane, beziehungsweise was kurz vorher passiert.
Und dabei wirst du merken, dass man gar
nicht zu 100% bereit sein muss.
Ich glaube, man kann auch nie zu 100
% bereit sein, mit allem, was man macht.
Ich war früher immer jemand, die gesagt hat,
ich muss das unbedingt planen und ich muss
das richtig machen und ich muss jeden einzelnen
Schritt durchplanen.
Und das habe ich mir 2016 abgewöhnt.
Nicht, weil ich da meinen Urfahrtraum wieder gekriegt
habe, vielleicht auch deswegen, aber ich bin damals
nach Irland geflogen und habe vorher, also ich
war mir da ein Auto gemietet und ich
habe mir jedes, also jede einzelne Station, die
ich anfangen wollte, habe ich vorher mit Airbnbs
geguckt, habe die alle schon gebucht, habe die
Route komplett durchgeplant, es war alles komplett durchgeplant.
Und ich habe diese Reise gemacht und hinterher
gemerkt, so das ist eigentlich total doof.
Das ist super doof, zu 100% vorbereitet
zu sein, was ich war, aber das war
nicht gut.
Und dann unterhält man sich mit Locals und
die sagen auf einmal, ja, du musst unbedingt
das und das noch machen.
Da hatte ich keine Zeit für, weil das
vom Fahrmuster und auch von dem nächsten Airbnb
einfach 0,0 reingepasst hätte.
Und da habe ich immer gesagt, okay, wenn
ich solche Rundreisen mache, ich würde nie wieder
alles 100% vorplanen, würde ich nicht tun.
Und das habe ich ehrlicherweise so weitergezogen.
Also jede Flugreise auch, ich bin aufs Kreuzfahrtschiff
gefahren, natürlich habe ich mir schon mal alle
Sachen auf den Haufen geschmissen, aber so diese,
ich finde, die letzten 24 Stunden vor dem
Flug sind die entscheidenden 24 Stunden.
Ich kann vorher, ich könnte versuchen, schon eine
Woche vorher zu packen, das wird nicht funktionieren.
Ich würde alles zwölf Stunden vor dem Flug
noch mal auseinanderreißen, noch mal wieder neu zusammensetzen.
Und vor allem meine letzten beiden Reisen, wo
ich wirklich ganz allein unterwegs war, sind, beziehungsweise
ist jetzt in diesem Moment ganz genau so.
Damals, vor einem Jahr bin ich ja nach
Norwegen gefahren mit meinem Auto.
Ich hatte schon mal diese Plattform, wo ich
drin schlafen konnte in meinem Auto und ich
wusste, dass ich drei so eine kleinen Ikea
-Boxen in meinen, ich nenne den Keller, bei
mir ins Auto reinkriege und ich wusste, dass
ich zwei andere Boxen da reinkriege.
Also ich kannte die Boxengröße, aber ich wusste
nicht ganz genau, was ich mitnehmen möchte.
Ich hatte ehrlicherweise, dadurch, dass ich wusste, ich
schlafe im Auto, ich lebe im Auto, ich
kann im Auto kochen, ich hatte einen Gaskocher,
habe ich ehrlich gesagt ein paar Nudeln eingepackt,
ein bisschen Soße und dann ja so ein
bisschen von allem was.
Was dabei das Entscheidende war, warum ich mich
auch gar nicht so richtig vorbereiten konnte, ich
hatte eine Woche vorher Corona, also ich war
wirklich die komplette Woche richtig krank, mit Fieber,
mit Schnuppen, mit allem, wir kennen es, und
ich habe, ich weiß noch, ich habe den
Montag, ich wollte den Freitag mit der Fähre
fahren, den Montag saß ich oder lag ich
in meinem Bett und habe gesagt, so liebes
Universum, ich wirklich, ich mache gar nichts, ich
mache bis Donnerstagabend gar nichts, ich liege im
Bett, ich trinke, ich schlafe, ich nehme meine
Medikamente, ich mache wirklich gar nichts, aber Donnerstagabend
muss ich packen, weil ich Freitagnacht, also von
Donnerstag auf Freitagnacht um zwei losfahren musste, weil
um sechs meine Fähre ging, oder um sieben,
genau um sieben ging die und ich habe
Donnerstagabend, dadurch, dass ich ja mit dem Auto
unterwegs war, ich habe nur noch reingeschmissen.
Also ich hatte, ich hatte, ich hatte viel
zu viel Klamotten mit hinterher, das wusste ich
natürlich dann auch erst hinterher, ich hatte an
sich, also ich hatte von allem genug mit,
auch Essen und so und vor allem in
Norwegen kannst du auch einkaufen, ich bin da
auch gleich einkaufen gewesen, aber ich habe wirklich
keine 24 Stunden Vorflug angefangen, dieses Auto zuzurümmeln,
mit Sachen, wo ich denke, okay, die könnte
ich gebrauchen, ja oder nein, im Endeffekt hatte
ich viel zu viel mit, das weiß ich
jetzt, aber ich hatte auch gar keine Zeit,
mich richtig vorzubereiten, also nicht die Grundbasics, wie
gesagt, die standen ja, aber dieses Donnerstagabend auch
immer noch krank, alles ins Auto rümmeln, ich
bin losgefahren, nachts, habe auf der Fähre, habe
ich Ohrenschmerzen gekriegt, dafür hatte ich aber nichts
dabei, ich hatte einen heimen Medikamentenkoffer dabei, aber
das hatte ich nicht dabei und dann bin
ich auch, ich bin von der norwegischen Fähre
runter, bin in den nächsten Supermarkt, habe mir
eine Zwiebel gekauft, habe erstmal so einen Zwiebelohrwickel
gemacht und das hat mir richtig, richtig gut
getan und habe mich auf dem nächsten Campingplatz
eingebucht und ich weiß noch, ich stand da,
ich hatte ja alles einfach nur ins Auto
geschmissen, ich hatte keine, ich hatte gar keine
Struktur da drin, ich hatte, vor allem, ich
musste ja auch in diesem Auto schlafen, das
ist ja auch noch das Ding, ich wusste,
ich habe irgendwie alles dabei, aber ich hatte
keine Struktur da drin und ich bin damals
auf dem Campingplatz gefahren und ich weiß noch,
wie ich anguckt wurde, von Helga und Marianne
und von Klaus, Dieter und wer auch immer,
also es war, es war großartig, weil ich
habe mich dann auf diesen Campingplatz gestellt und
habe mein komplettes Auto ausgeräumt und überall verbreitet,
weil ich dann nämlich angefangen habe, okay, ich
hatte Ohrenschmerzen, ja, aber mir ging es soweit
relativ in Ordnung und dann habe ich angefangen
zu sortieren, habe alles rausgeräumt, habe alles wieder
reingeräumt, habe dann gemerkt, oh, das war richtig
doof, habe es alles wieder rausgeräumt und habe
es noch mal eingeräumt und dann haben wir
gesagt, Helga, Marianne und Manfred und wie sie
auch alle heißen, die saßen da alle vor
ihren Wohnmobilen mit ihren Kaffee und haben das
ganze Spektakel beobachtet und haben sich gedacht, was
macht diese Frau in diesem Opel Corsa alleine,
wo will sie schlafen, wo alles, also es
war wirklich grandios, es war einfach nur witzig
und da kann ich dir auch sagen, war
ich nicht 100 Prozent vorbereitet, ich habe mein
Auto mit, ich habe meinen Safe Space dabei
und mehr halt auch nicht, also ich wusste,
alles ist in Ordnung, ich hatte keine Route
geplant, ich wusste, wo ich mit meiner Fähre
ankomme und dann habe ich gedacht, naja, dann
googlet es halt da vor Ort und jetzt,
fast forward, ein Jahr später, in Norwegen war
es übrigens genauso, also meine Norwegenreise habe ich
vier Wochen vorher mir überlegt, dass ich das
machen möchte, genauso wie jetzt Portugal, habe ich
mehr als auch vier Wochen vorher überlegt und
dann habe ich mir Wanderschuhe bestellt und ich
habe mir einen Rucksack gekauft.
Es ist, ja, ich habe Samstag Probe gepackt
und ich bin einmal 17,5 Kilometer spazieren
gewesen, mit diesem Rucksack, mit circa acht Kilo
und meinen neun Wanderschuhen und die Wanderschuhe, die
habe ich jetzt auch zwischendurch schon mal im
Alltag angehabt, immer fünf Kilometer und so, weil
das Barfußschuhe sind, dann läuft man einfach anders
drauf, ja, dann habe ich vielleicht viel, viele
Sachen am Ende letzter Woche noch im Internet
bestellt, wo ich dann auf einmal gemerkt habe,
oha, ich habe ja nur noch eine Woche,
oha, ich fahre ja am Donnerstag schon los
nach Hamburg zu Freunden und Donnerstag ist auch
noch Feiertag, das bedeutet, ich kann maximal bis
Mittwoch alles fertig machen.
Okay, in Hamburg könnte ich auch noch was
jetzt zukaufen, also falls ich noch was brauchen
würde, wo ich auf einmal denke, oh mein
Gott, das brauche ich unbedingt noch.
Ich weiß grob die Richtung, also ich weiß,
wo ich längs laufen möchte, und ich habe
mir fünf Airbnbs gebucht, beziehungsweise fünf Bed &
Breakfasts und danach, also wirklich, ich habe hier
gesessen, letztes Wochenende übrigens, also auch wieder vollkommen,
auch wieder vollkommen spontan, auch nicht mal zwei
Wochen vorher und habe da gesessen und dann
habe ich dann einen gedacht, welche Strecken ich
machen kann, weil ich weiß es ja auch
ehrlicherweise noch nicht zu 100 Prozent und nach
der fünften Buchung, die ich bestätigt bekommen habe,
kam mein Bauchgefühl und hat gesagt, Melanie, wir
buchen nicht weiter.
Ich weiß nicht, warum, aber ich habe jetzt
erst mal nicht weiter gebucht, ich bin da
ja obrigkeitshörig, und warum erzähle ich dir das
alles?
Ich erzähle dir das alles, weil du musst
nicht perfekt starten, du siehst, also meine Norwegentour,
die war ohne, also ohne Witz, die war
grandios, ich habe es geliebt, ich werde es
sofort wieder tun, vielleicht mit ein bisschen weniger
Klamotten, aber ich würde es sofort wieder tun,
aber wenn man mich vorher gesehen hat, das
wäre für ganz, ganz viele Menschen nichts.
Ich habe jetzt auch am Wochenende eine Sprachnachricht
von einer Freundin gekriegt, und sie meinte, ja,
und wie wird denn das Wetter da, und
welche Ausrüstung hast du da mit, und welche
Kamera hast du da mit, und hast du
dir alle Airbnbs gebucht, die ist total strukturiert,
so richtig krass strukturiert, so Typ A, ich
weiß nicht, ob du es kennst, Typ A,
Typ B, Typ A ist dieser, ich plane
alles im Voraus, und ich mache und tue
und dies und das, und Typ B ist
Chaos.
Ich habe mich damit abgefunden, dass ich Chaos
bin, komme damit auch sehr gut durchs Leben,
und also wirklich diese Sprachnachricht, ich habe die
Sprachnachricht von ihr gehört, und habe gedacht, alter,
ich bin maximal unstrukturiert, was mich nicht stört,
ich habe mir dann mal vielleicht einen Ort
von den Orten, wo ich weiß, dass ich
längst laufe, in meine Wetter-App reingemacht, und
habe nur gedacht, oh, gut, es regnet die
ganze Zeit bis Samstag, am Samstag komme ich
übrigens an, bis Samstag regnet es, und danach
soll die Sonne scheinen, auch schön, 19 bis
22 Grad, manchmal auch nur 16 bis 22
Grad tagsüber, lieb ich ja, also ganz ehrlich,
zum Wandern kann dir nichts Besseres passieren, 16
bis 22 Grad mit Sonne, total geil, habe
ich in Norwegen gemerkt, weil in Norwegen hatte
ich immer 18 bis 20, 21 Grad, vielleicht
mal 22, der letzte Tag waren 24 Grad,
ich habe geschwitzt wie Arsch, also von daher
finde ich das Wetter bis jetzt ganz cool,
aber ich weiß es halt auch noch nicht
so ganz, du musst nicht perfekt starten, und
was mir Irland gezeigt hat, du musst nicht
alles durchplanen, und ich glaube, das kann man
nicht nur im Urlaub so sehen, sondern auch
in alle möglichen Sachen rein.
Habe ich dir hier schon mal erzählt, mein
Podcast, wie ist mein Podcast gestartet, ich habe
mein Mikrofon gekauft und habe gedacht, okay, ich
mache jetzt mal los, damals habe ich mir
alles vorgeskriptet, wirklich alles, jede einzelne Sache habe
ich mir vorgeskriptet, und habe die wirklich einzelns
abgelesen, also wenn ich mir jetzt die ersten
Folgen anhöre, ey, da passe ich mir nur
an den Kopf und denke mir, was hast
du denn da denn gemacht, jetzt bin ich
die, die sagt, okay, ich gucke mal, ich
gucke mal, was jetzt gerade letzte Woche in
meinem Leben los war, weil irgendwie scheint das
gerade eine Relevanz für nicht nur mich, sondern
für andere zu haben, und habe vielleicht zwei
Stichpunkte dazu aufgeschrieben, und dann rede ich los,
weil das ist nämlich mein Inneres, das kann
ich sehr gut, und dadurch, dass du mir
zuhörst, wirst du mir da zustimmen.
Deswegen, egal was in deinem Leben, mein Podcast,
meine Selbstständigkeit, weißt du, ganz ehrlich, damals habe
ich gedacht, ich mache eine Praxis auf, und
dann kommen die Leute, ich muss nichts machen,
die kommen dann einfach, ja, Bullshit, nix war,
dann wirst du auf einmal Content Creator und
Webdesignerin, und dann musst du noch irgendwelche steuerrechtlichen
Sachen wissen, dann musst du noch dein Handwerk
können, und dann musst du auch noch Werbung
für dich machen, das ist wild, das ist
super, super wild, und deswegen, du musst nicht
mit 100% starten, ich wollte auch immer
mit 100% starten, ich habe sogar mal
einen ganzen Online-Videokurs aufgenommen, wirklich komplett durch,
komplett durch, auch komplett durchgeschnitten, den hat kein
einziger Mensch gekauft, also würde ich nie wieder
so machen, also ich würde das jetzt ganz,
ganz anders machen, aber daraus lernt man, deswegen,
du musst nicht mit 100% anfangen, vergiss
es einfach, vergiss es einfach, echt, wirklich, brauchst
du nicht, lauf einfach mal los, mach mal
die ersten drei Schritte, und dann guck mal,
was passiert, du kannst, das ist ja mein
Lieblingsthema, du kannst 15 Schritte durchplanen, aber du
weißt halt noch nicht, wo du einen Schritt,
also vielleicht sagst du einen Schritt 3, boah,
find ich total doof, also mach Dinge, wenn
du denkst, du hast Bock drauf, und wenn
du noch nicht, wenn du denkst, du bist
noch nicht bereit, und ehrlich, wir denken alle,
wir sind nicht bereit, mach sie trotzdem, lauf
einfach mal los, guck mal, was passiert, kann
sein, dass du hinterher sagst, boah, war eine
richtig doofe Idee, ganz ehrlich, kann bei mir
auch passieren, hier bei dem Wandern, kann auch
sein, ich hab, 230 Kilometer sind geplant, kann
sein, dass ich nach Kilometer 80 sag, ihr
könnt mich hier mal immer, hab ich gar
keinen Bock drauf, ich nehm mir jetzt ein
Airbnb, und mach mal schön eine Woche Chili
Vanilli, kann sein, aber ganz ehrlich, ist es
mir egal, weil das ist ja mein Urlaub,
das ist meine Art und Weise, ich muss
hier niemandem was beweisen, außer mir selbst, und
wenn mein Körper sagt, so Melanie, das finden
wir eigentlich total doof, die Idee war super,
aber wir finden das doof, ja, dann lasse
ich es halt bleiben, also deswegen, sei gespannt,
in vier Wochen kann ich dir prübarm berichten,
was dann wirklich passiert ist, oder was halt
auch nicht, aber nimm dir das gerne als
Vorbild, fang, ich habe auch keinen Plan, was
ich hier tue, ist so, fang einfach an,
und guck, und wenn du sagst, boah, finde
ich doof, super, dann lässt es wieder bleiben,
und wenn du sagst, boah, finde ich richtig
geil, will ich weitermachen, mach weiter, wir sind
hier auf der Erde, um zu lernen, und
ungeplant ist, dass eine mega geile Überleitung zu
der nächsten Podcast-Folge nächste Woche, weil da
möchte ich mit dir genau darüber reden, dass
wir hier sind, um zu lernen, und deswegen
lassen wir das mit der heutigen Podcast-Folge
auch wieder, ich hoffe, du hast so viel
Motivation rausgezogen, weil du denkst, okay, Melanie hat
ja auch keinen Plan, was sie tut, sie
macht es trotzdem, und ich finde es cool,
weil ich persönlich finde mich auch cool dabei,
von daher schalte auch nächste Woche wieder ein,
und dann reden wir mal darüber, wofür wir
eigentlich hier sind.
Hab eine schöne Woche.
Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinnig
dabei warst.
Schön, dass du dir die Zeit für dich
genommen hast.
Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den
Podcast und hinterlasse eine größenwahnsinnige Bewertung.
Teile diese Episode mit einer Freundin, die bereit
ist, ihre persönliche Reise zu beginnen, und bis
wir uns wiederhören, gehe mit offenen Augen durch
die Welt und werde größenwahnsinnig.
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