#089 Warum manche Träume Jahre brauchen – und sich trotzdem erfüllen
16.06.2026 16 min
Zusammenfassung & Show Notes
Kennst du das Gefühl, dass sich deine Träume einfach nicht schnell genug erfüllen?
In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine ganz persönliche Reise. Beim Ausmisten habe ich alte Notizen gefunden, die ich vor etwa fünf Jahren geschrieben habe. Darin standen Wünsche, Ziele und Träume, von denen ich viele längst vergessen hatte.
Und weißt du, was mich überrascht hat? So vieles davon hat sich inzwischen erfüllt.
Nicht über Nacht. Nicht mit einem Fingerschnippen. Sondern Schritt für Schritt.
Wir sprechen darüber,
✨ warum manche Träume Zeit brauchen
✨ weshalb Wachstum oft erst rückblickend sichtbar wird
✨ wie Vision Boards und aufgeschriebene Ziele wirken können
✨ warum kleine Schritte oft viel größer sind, als wir denken
✨ und weshalb du stolz auf deinen bisherigen Weg sein darfst
✨ weshalb Wachstum oft erst rückblickend sichtbar wird
✨ wie Vision Boards und aufgeschriebene Ziele wirken können
✨ warum kleine Schritte oft viel größer sind, als wir denken
✨ und weshalb du stolz auf deinen bisherigen Weg sein darfst
Diese Folge ist eine liebevolle Erinnerung daran, dass du vielleicht viel weiter bist, als du gerade glaubst.
Mach es dir gemütlich und komm mit auf diese Reise durch alte Träume, neue Erkenntnisse und die Magie des Dranbleibens.
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Transkript
Warum einige Träume auch einfach ein bisschen Zeit
brauchen, erfährst du in der heutigen Podcast-Folge.
Doch zuerst das Intro.
Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, dem Podcast
für Frauen, die nach Größe und Sinn in
ihrem Leben streben.
Tauche ein in schamanische Weisheiten, energetische Praktiken und
Mindset-Themen, um deine innere Stärke zu entdecken.
Bist du bereit, die Kontrolle über dein Leben
zu übernehmen?
Dann lass uns gemeinsam wachsen.
Einen wunderschönen Dienstag zusammen.
Ich sitze hier wieder in meinem kleinen Podcast
-Studio und wollte dir heute mal von meinem
Wochenende erzählen.
Ich habe mich mit Anja unterhalten und Anja
hat gesagt, Melanie, dich kenne ich eigentlich immer,
du bist immer die, die ausmistet.
Ich schreibe immer, wir machen so einen Choreog
zusammen, ich schreibe immer rein, ja, ich misste
noch ein bisschen aus und ich misste noch
ein bisschen aus.
Und das geht schon seit über sechs Jahren
so.
Und das hat sie mir immer so vorgehalten.
Und danach habe ich gedacht, ja, stimmt, weil
ich jede Runde immer wieder, also wenn ich
einmal alles durch habe, dann fange ich wieder
von vorne an.
Und die Sachen, die ich gedacht habe, die
ich damals noch eventuell brauchen könnte, die sind
dann dran, gehen zu dürfen.
Und das habe ich jetzt auch wieder am
Wochenende gemacht.
Und ich habe auch viel Blätterkram zugesehen, alles,
was ich hoffe.
Also ich bin, ja, wir sind im Zeitalter
des Internets und jeder kann eine Notiz im
Handy machen oder auch auf seinem Laptop.
Aber ich bin die, die immer noch total
gerne mit Stift und Zettel schreibt.
Und ich bin auch die, die sich bei
Rossmann oder wo auch immer so ein A6
Block, größer, größer als A4, doppeltes A4, kauft.
Und da dann, wenn man so Ideen hat,
alles aufscribbelt.
Aber genauso bin ich die, die hinterher dann
nie wieder das dann raus aus dem Kopf
und hinterher gucke ich auch nie wieder drauf.
Auf jeden Fall hatte ich von meiner jetzigen
Ausmistaktion halt davon ganz, ganz viele Blätter.
Und um da zu gucken, okay, was ist
jetzt relevant, was muss geschreddert werden und was
kann auch einfach so in die Mülltonne, weil
interessiert niemanden mehr.
So personenbezogene Daten und sowas, das wird natürlich
alles geschreddert.
Genauso wie wenn ich irgendwelche Kostenaufstellungen für mich
selbst mache und so, das schreddere ich alles,
weil das muss ja wirklich niemand mitkriegen.
Die anderen Sachen einfach in normalen Hausmüll, also
in die normale Papiertonne.
Dadurch habe ich meine alten Skritzeleien rausgeholt.
Und ich weiß, ich habe leider kein Datum
draufgeschrieben, aber ich glaube, es müssten so vier
Jahre alte Dokumente sein.
Wo ich bin ja auch jemand, ich liebe
das ja, wenn ich irgendeine neue Methode entdecke,
möchte ich die auch mal ausprobieren.
Bin ich ja ehrlich.
Ich probiere sie dann mal aus, ich ziehe
das dann durch, mache das für zwei Wochen
und dann sage ich mir, okay, ist auch
wieder gut jetzt.
Und dann mache ich was anderes.
Und ich habe alte Dokumente rausgefunden und davon
möchte ich dir heute erzählen, weil das dauert
einfach manchmal seine Zeit.
Das ist eine Dreamliner-Methode, frage mich nicht
mehr, was es ist, muss ich ganz ehrlich
gestehen.
Keine Ahnung, war anscheinend damals, ich habe damals
sehr viel Ali Abdaal geguckt auf YouTube.
Der ist ja ein YouTuber, der auch ganz
viel mit Selbstoptimierung und mit Verfolgung seiner Ziele
und so zu tun hat.
Darunter habe ich geschrieben unter diese Dreamliner-Methode,
was sind die nächsten zehn Jahre, was sind
denn deine Arten von Träumen und was träumst
du dir?
Und da habe ich drunter geschrieben, was möchte
ich lernen?
Kommunikationsskills, den einen habe ich mir erfüllt, also
die eine Kommunikationsmethode, die habe ich gelernt und
zwei noch nicht.
Also ich würde gerne auch noch einen NLP
Practitioner Master machen, also Neurolingüstische Programmierung, weil ich
einfach so davon überzeugt bin, dass wir mit
Worten so viel ausrichten können.
Und auch mit Worten uns gegenüber, was reden
wir, wie reden wir innerlich mit uns selbst,
das hatten wir ja schon, das Thema.
Aber das habe ich mir noch nicht erfüllt,
aber okay, das ist ja auch ein Zehn
-Jahres-Chart und darunter habe ich auch noch
geschrieben, ich möchte gerne eine bessere Zuhörerin sein
und eine bessere Freundin.
Und viele Beispiele im Betto haben, um Menschen
in sich selbst schein zu lassen und da
habe ich da gesessen und habe gedacht, ja,
ich bin eine bessere Zuhörerin geworden.
Über die letzten vier Jahre habe ich so
gelernt, dass ich nicht immer erzählen muss.
Klar, in diesem Podcast erzähle ich ja, weil
ich auch keinen gegenüber gerade habe, aber im
realen Leben höre ich auch gerne mal zu
und stelle Fragen und lasse dann weiterreden, weil
auch dadurch lerne ich wieder neue Sachen, weil
jeder Mensch ja andere Sachen kennt.
Und ich glaube auch, dass ich für die
Leute, mit denen ich mich umgebe, eine bessere
Freundin geworden bin als früher.
Das glaube ich schon.
Also von meiner Seite aus ist es so.
Und dann habe ich auch noch aufgeschrieben, was
möchte ich sehen, ich möchte Nordlichter sehen.
Ich habe Nordlichter gesehen, nicht in Norwegen, muss
ich ganz ehrlich sagen.
Ich war noch nicht in Norwegen, da würde
ich auch gerne noch mal Nordlichter sehen, weil
ich glaube, das ist nochmal eine ganz andere
Nummer.
Aber ich habe Nordlichter in meinem Garten gesehen,
in Norddeutschland.
Das war total cool und nicht nur einmal,
sondern öfter.
Die letzten waren jetzt auch richtig cool, da
hat man so richtig so diese, was weiß
ich, Welle gesehen dazu.
Die ist nicht so richtig schön, wie man
das auf YouTube-Videos und so kennt, aus
Norwegen, aber sie war trotzdem da und da
war ich total stolz.
Also ich stelle mich dann ja auch raus
und warte, bis es dann auch vorbei ist
und gucke mir das die ganze Zeit an.
Also Nordlichter habe ich gesehen in meinem Garten.
Das war wirklich richtig, richtig cool.
Und wozu möchte ich beitragen, habe ich drauf
geschrieben, ich möchte die mentale Gesundheit mit stabilisieren
und Bewusstsein schaffen für spirituelle Welt und mehr
Integration des Bauchgefühls.
Und ich saß da die ganze Zeit und
habe gedacht, ey Melanie, ja okay, also ich
habe gerade das Gefühl, dass ich noch nicht
erreicht habe, was ich möchte, weil ich wäre
voll selbstständig als Schamanin.
Aber ich habe meine teilenden Ziele alle erfüllt.
Also alles.
Durch diesen Podcast helfe ich anderen, vielleicht über
sich selbst nachzudenken und ihre mentale Stabilität zu
finden.
Ich schaffe Bewusstsein, über spirituelle Dinge zu reden
und das auch einfach mal offen auszusprechen, ohne
dass man gleich total weirdo ist und irgendwie
denkt, ja okay, die hat jetzt voll einen
an der Klatsche.
Sondern einfach das normal zu machen, auch über
spirituelle Themen zu reden und Integration des Bauchgefühls
ist ja voll dabei.
Also ich finde das total cool und ich
habe mir davon noch mehr durchgelesen.
Auch was möchtest du sein?
Ich möchte glücklich sein, ich möchte zufrieden sein,
ich möchte neugierig sein und gelassener sein.
Muss ich auch sagen, fühle ich mich gerade
total abgeholt von.
Also vielleicht auch jetzt nach meiner Reise noch
mehr, dass ich das Gefühl habe, okay, ich
bin gelassener und ich bin super zufrieden, weil
ich auch wieder auch während des Wanderns gemerkt
habe, also es gab eine Zeit, da ging
es mir körperlich schlecht beim Wandern, muss ich
ganz ehrlich sagen.
Also 20 Kilometer quer durch Sand, durch tiefen
Sandstrand, da hast du auch irgendwann mal echt
nicht mehr die beste Laune, weil dir alles
weh tut und du einfach nur denkst, kann
das einfach irgendwann vorbei sein?
Und dann habe ich, ich weiß nicht, ob
ich es letzte Folge schon erzählt habe, dann
habe ich angefangen, eine Stunde lang, es war
eine ganze Stunde, mir laut vor, ich war
zum Glück alleine, mir laut vor zu sagen,
wofür ich eigentlich ganz dankbar bin.
Und hinterher ging die Stunde total schnell rum
und danach dachte ich nur so, ey Melanie,
du hast ein echt großartiges Leben.
Auch wenn du noch das Gefühl hast, du
bist noch nicht am Ende, ich weiß auch
nicht, ob wir jemals ein Ende finden, aber
du bist jetzt gerade in dem Moment echt
zufrieden mit dem, was du tust.
Und so könnte ich hier weitererzählen, was hier
noch so draufsteht.
Was möchtest du tun?
Menschen inspirieren, um ins Tun zu kommen.
Ich kriege von euch Nachrichten, wo ich mir
denke, ja geil, ich bin eine Inspiration.
Und nicht weil, also ich habe auch, das
habe ich noch nicht veröffentlicht, aber ich habe
auch auf meiner Reise viele kurze Videos gemacht,
wo man mich dann laufen sieht und so
weiter und so fort, die möchte ich gerne
bei Instagram mit integrieren.
Und ich möchte jetzt nicht sagen, ey ich
bin die Geilste, weil ich diesen Weg gewandert
bin, sondern eher so, ey guck mal, ich
bin absolut trainiert losgelaufen, wenn ich das kann,
dann kannst du das auch.
Das finde ich total geil.
Ich liebe es, Leute zu inspirieren und das
mache ich ja auch mit diesen Podcasts.
Ich erzähle dir ja immer aus meinem Leben,
ganz privat teilweise, einfach damit du merkst, okay,
alles klar, vielleicht hat man mal irgendwie Zweifel
oder hey, Melanie hat das jetzt gemacht, dann
kann ich das ja auch machen.
Weil Melanie ist ja auch vollkommen normal, dann
kann ich das ja auch machen.
Und das finde ich total geil.
Und so kann ich weitermachen.
Ich habe noch eins gefunden.
Ich lese mir das jetzt gerade auch wieder
durch, total cool.
Übrigens steht da, was möchte ich haben, weniger
Besitz.
Da sind wir wieder beim Anfang dieser Story,
dass ich echt seit sechs Jahren am Ausmisten
bin und immer wieder mehr Teile loslasse und
jetzt langsam merke, okay, ich bin an einem
guten Punkt.
Ich bin an einem guten Punkt, wo ich
nicht mehr das Gefühl habe, zugemüllt zu sein,
aber immer noch das Gefühl habe, zu viel
zu haben.
Ich darf immer noch weitergehen lassen.
Und dann habe ich noch eine Sache, die
noch draufsteht.
Ich erzähle dir alles, was hier draufsteht.
Das sind halt vier Jahre.
Es müssten so vier, fünf Jahre sein, als
ich das aufgeschrieben habe.
Das nächste Mal weiß ich, okay, ich schreibe
mal ein Datum einfach daneben.
Andererseits, ich werde es nach dieser Podcast-Folge,
weil ich dann nämlich alles, dann habe ich
es benutzt, ich habe es liegen lassen, ich
habe es euch erzählt und dann ist es
für die Menschheit auch in meinem Podcast festgehalten.
Danach kann ich das halt auch gehen lassen.
Aber was ich auch noch hingeschrieben habe, was
möchte ich ja schaffen?
Ein Buch, ein Online-Kurs, Vorträge und mehr
Selbstvertrauen.
Auch wieder, muss ich sagen, habe ich alles
abgehakt.
Das Buch, ich habe noch kein eigenes Buch
rausgebracht, aber ich habe ja letztes Jahr einen
Online-Kurs gemacht, beziehungsweise einen Online-Podcast zu
den Raunechten und ich habe ein Online-Buch
rausgebracht, also so gesehen eine PDF-Datei, wo
man reinschreiben konnte.
Und ich, weil ich ja Stift und Zettel
-Liebehaberin bin, habe mir dieses Buch drucken lassen
in der Druckerei.
Und da habe ich dann übrigens das Feedback
gekriegt, dass es eigentlich alle das gerne gehabt
hätten, beziehungsweise sehr, sehr viele von den Mädels,
die mitgemacht haben.
Und dann habe ich auch noch gedacht, okay,
überlegst du dir aber für das nächste Mal,
dass man das alles ein bisschen früher macht
und dass dann auch Leute, die eine gebundene
Ausgabe haben wollen, das kriegen können.
Aber auf jeden Fall, ich habe ein Buch
veröffentlicht, weil im Endeffekt ist es ein Buch.
Ich habe jetzt kein Buch, was du in
der Buchhandlung oder so finden kannst, okay, aber
ich habe ein Buch veröffentlicht und bin total
stolz.
Genauso ein Online-Kurs, für mich war, also
ich habe schon mal einen Online-Kurs veröffentlicht,
den niemand gekauft hat.
Vollkommene Zeitbeschwendung, aber hat man auch daraus gelernt.
Und ich würde auch, nee, eigentlich würde ich
nicht sagen, dass es eine Zeitbeschwendung war, weil
ich habe dadurch auch wieder viel gelernt.
Da saß ich mit meinem Podcast-Studio noch
in meinem Flur.
Ach Tim, das war ja auch früher so.
Die ersten Podcast-Folgen, die du dir hier
erinnern kannst, sind auch aus dem Flur.
Sieht man nicht, aber sind auch aus dem
Flur.
Jetzt sitze ich hier ein bisschen cooler in
meinem Büro.
Aber auch meine Online, also die Raunechte, für
mich ist das auch ein Kurs gewesen.
Das waren zwölf Raunechte, das war ein Podcast,
aber das war irgendwie ein Kurs dazu.
Und Vorträge gehalten habe ich auch schon, auch
online und mehr Selbstvertrauen, also wenn du mich
von früher kennst, beziehungsweise zu jetzt vergleichst, ich
bin anders offener geworden.
Aber ich bin offener geworden auch mit meiner
Spiritualität, mit meinem Selbst.
Und wo ich dann merke, okay, das kommt
aber auch ganz viel durch das, was wir
hier ständig behandeln.
Genauso wie durch Sehnteil-Rekolung, durch den Schamanismus,
habe ich so viel Selbstvertrauen entwickelt.
Also ich kann es nicht anders sagen.
Ich habe so viel von diesen runtergescribbelten Dreamliner
-Methoden erfüllt.
Und ich bin so super, super stolz.
Und ich saß da gestern, wollte es ja
aussortieren und dann wollte ich es durchlassen.
Dann habe ich gesagt, nee, Entschuldigung, dann machst
du ja mal eine Podcast-Folge draus.
Wie geil ist das dann?
Ende vom Lied.
Jetzt hast du ganz viel von mir erfahren.
Jetzt hast du ganz viel von meinem vier-,
fünfjährigen, damals ich, also nee, von vor vier
Jahren, von vor fünfjährigen ich erfahren.
Aber damit wollte ich eigentlich nur zeigen, ey,
das kann auch manchmal ein bisschen dauern.
Und manchmal schreibst du dir vier-, fünf Jahre
vorher irgendwelche Ziele auf und vergisst sie vielleicht
und merkst dann nach fünf Jahren, ey, ich
bin dem ganz schön, ich bin ganz schön
daran gewachsen und ich bin dem ganz schön
nah gekommen.
Cool, oder?
So richtig cool.
Also ich bin, das habe ich heute Morgen
auch in der Sprachnachricht zu einer Freundin gesagt,
ich bin leider nicht die Journal-Tante.
Ich wäre sie gern, ist genauso, wie ich
gerne gut wäre, in einem Kalender die ganze
Zeit alles reinzuschreiben.
Bin ich einfach nicht.
Und auch während meiner Reise habe ich nicht
so viel gejournalt, wie ich eigentlich gedacht hätte,
dass ich journal, also während meiner Wanderung.
Aber andererseits ist es auch immer wieder cool,
so in so Notizen reinzugucken, obwohl ich die
jetzt auch vernichten werde.
Also es ist nicht so, dass ich den
aufbewahre jetzt.
Aber wenn du irgendwie Bock hast, dir mal
Sachen aufzuschreiben und du bist so ein Girlie,
ey, mach das.
Das ist total cool, nach fünf, sechs Jahren
da mal reinzugucken und zu denken, ey, bin
schon ganz schön stolz auf mich selbst.
Ja, ja, schön, oder?
Was ich mir ehrlicherweise aufbewahre, und wenn es
auch nur in digitaler Form ist, sind meine,
sind meine Vision Boards.
Weil die mich auch immer wieder daran erinnern,
dass alles möglich ist und dass man sich
Sachen erträumen kann und dass man mit Hilfe
von ein bisschen Spiritualität und ein bisschen vielleicht
auch neurowissenschaftlichen Gehirnwellenforschung einfach sich mit Vision
Boards so viel erträumen kann und so viel
wahr wird dadurch, weil man sich das immer
wieder anguckt.
Auch das ist so richtig, richtig schön.
Also es gibt nicht immer alles Schnips und
es ist da.
Ich wünsche mir, dass Schnips es ist da.
Manchmal braucht es Zeit, manchmal braucht es auch
mehr als fünf Jahre.
Ich bin schon dabei, seit fünf Jahren selbstständig
zu werden.
Und das ist jetzt nicht, dass ich sage,
ich habe irgendwie total versagt, habe ich nicht.
Aber ich bin über die Heilpraktikerin ins Online
-Business gegangen, habe so viel über das Online
-Business gelernt.
Ich kann meine eigene Webseite gestalten und so
weiter und so fort.
Das sind so alles Baby-Steps und irgendwann
wird es sich ausbezahlen.
Und ich höre auch gerade einen Podcast von
einer anderen, die auch gesagt hat, ich habe
vier Jahre so hart jeden Tag gearbeitet und
jetzt zahlt es sich aus.
Und das hört man ehrlicherweise bei vielen Selbstständigen.
Das, glaube ich, kann man, auch wenn man
nicht selbstständig ist, auch in seinem eigenen Leben
übertragen.
Dass es halt nicht Schnips und alles toll
ist, sondern manchmal braucht es vier, fünf, sechs,
sieben, acht Jahre und manchmal braucht es auch
nur zwei, manchmal braucht es auch nur ein
halbes Jahr, manchmal braucht es auch nur mal
einen Monat.
Je nachdem, was du dir vornimmst.
Aber es lohnt sich immer dran zu bleiben
und es lohnt sich immer daran festzuhalten.
Wenn es sich für dich noch gut anfühlt,
das ist auch wichtig.
Wenn du einen Traum hast, den du vielleicht
damals geträumt hast und jetzt denkst, ne, auf
gar keinen Fall.
Lass ihn gehen.
Ja, das war mal eine ganz kleine Reise
zu mir, zu meinen Wünschen, die ich vor
fünf Jahren hatte.
Und da wollte ich dich mitnehmen.
Und vielleicht hattest du auch vor fünf Jahren
irgendwelche Träume, die sich jetzt erfüllt haben.
Ich glaube, das ist eine gute Folge.
Ich glaube auch, das ist jetzt ein guter
Abschluss dieser Folge.
Deswegen, ich wünsche dir jetzt erstmal einen schönen
Dienstag und eine schöne Woche.
Und wir hören uns wieder nächste Woche.
Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinnig
dabei warst.
Schön, dass du dir die Zeit für dich
genommen hast.
Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den
Podcast und hinterlasse eine Größenwahnsinnige Bewertung.
Teile diese Episode mit einer Freundin, die bereit
ist, ihre persönliche Reise zu beginnen.
Und bis wir uns wieder hören, gehe mit
offenen Augen durch die Welt und werde Größenwahnsinnig.
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