#092 Warum du feststeckst, obwohl du längst bereit für den nächsten Schritt bist
07.07.2026 10 min
Zusammenfassung & Show Notes
Kennst du dieses Gefühl, dass du tief in dir längst weißt, dass der nächste Schritt ansteht – und trotzdem bleibst du genau dort stehen, wo alles vertraut ist?
In dieser Folge nehme ich dich mit in einen ganz persönlichen Moment. Eigentlich hatte ich eine völlig andere Podcast-Folge aufgenommen. Doch sie hat sich einfach nicht richtig angefühlt. Also habe ich eine Karte aus meinem schamanischen Seelenorakel gezogen – und genau diese Botschaft hat mich zu dieser Episode geführt.
Wir sprechen darüber, warum es nicht nur einen richtigen Weg gibt, um zu dir selbst zurückzufinden. Ob Psychotherapie, Spiritualität, Coaching oder deine ganz eigene Reise – es gibt viele Pfade, die dich wieder näher zu dir bringen.
Außerdem geht es um den Moment, den ich den Kipppunkt nenne: Den Augenblick, in dem deine Komfortzone eigentlich längst zu klein geworden ist und dein Inneres dich auffordert, den nächsten Schritt zu gehen. Genau dort beginnt Wachstum.
Ich teile mit dir persönliche Erfahrungen darüber, wie sich meine eigene Komfortzone in den letzten Jahren verändert hat – von meiner schamanischen Ausbildung bis hin zu Solo-Reisen und den kleinen Entscheidungen, die mein Leben nachhaltig verändert haben.
In dieser Folge erfährst du:
✨ Warum dein Inneres oft schon weiter ist als dein Kopf.
✨ Weshalb Wachstum immer wieder neue Komfortzonen entstehen lässt.
✨ Warum es viele Wege gibt, zu dir selbst zurückzufinden.
✨ Wie du deinen persönlichen Kipppunkt erkennst.
✨ Warum Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben, sondern trotzdem weiterzugehen.
✨ Warum dein Inneres oft schon weiter ist als dein Kopf.
✨ Weshalb Wachstum immer wieder neue Komfortzonen entstehen lässt.
✨ Warum es viele Wege gibt, zu dir selbst zurückzufinden.
✨ Wie du deinen persönlichen Kipppunkt erkennst.
✨ Warum Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben, sondern trotzdem weiterzugehen.
Vielleicht ist genau diese Folge heute dein kleiner Reminder, dass dein nächster Schritt längst auf dich wartet.
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Hören – und vielleicht auch den Mut, heute ein kleines Stück weiterzugehen, als du es gestern getan hast. 💛
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Transkript
Warum dein Inneres dir eigentlich schon immer mitteilt,
dass du schon weiter sein darfst, aber du
immer noch feststeckst, erfährst du in der heutigen
Podcast-Folge doch zuerst das Intro.
Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, dem Podcast
für Frauen, die nach Größe und Sinn in
ihrem Leben streben.
Tauche ein in schamanische Weisheiten, energetische Praktiken und
Mindset-Themen, um deine innere Stärke zu entdecken.
Bist du bereit, die Kontrolle über dein Leben
zu übernehmen?
Dann lass uns gemeinsam wachsen.
Ich habe gerade eine Karte aus dem schamanischen
Seelenorakel gezogen, weil ich habe gerade eben eine
Podcast-Folge aufgenommen, die sich nicht für mich
richtig angefühlt hat und ich habe dann einfach
nur gedacht, weißt du was, zieh einfach mal
eine Karte und guck mal, welche Karte gezogen
wird.
Also guck einfach mal, was du vielleicht gerade
erzählen sollst und die Karte war viele Pfade
und das finde ich sehr passend, weil man
kann, das hatte ich schon mal in der
Podcast-Folge, viele Wege führen nach oben.
Du kannst auf die eine und auf die
andere Weise zu dir selbst finden.
Also hier in dem Buch, in dem Begleitbuch
wird vom großen Geist geredet, vom Universum, wie
man es auch immer nennen möchte, aber das,
was bei mir gerade so durchkommt, ist, es
gibt viele Wege, wie du wieder zu dir
selbst finden kannst und da ist es, wie
ich das ja auch immer sage, es ist
egal, ob du Psychotherapie machst, ob du vielleicht
in die spirituelle Richtung gehst oder ob du
es mit Freunden machst oder ob du es
nur mit dir selbst ausmachst, es gibt so
viele Wege, sich selbst wiederzufinden und momentan wird
mir bei Instagram auch ganz viel reingespielt, dass
man auch sein normales Leben wieder ein bisschen
mehr magical machen kann, wie zum Beispiel mit
so Sonnenfängern und dann fängt auf einmal deine
ganze Bude an zu glitzern oder mit irgendwelchen
Folien oder mit einfach bunten Wänden, dass man
einfach gar nicht dieses, was ja jetzt momentan
so Trend ist, beziehungsweise ich weiß gar nicht
mehr, ob es noch so Trend ist, dieses
Braun, Beige, alles sieht einheitlich aus, alles sieht
clean aus, sondern eher so, okay und hier
ist auf einmal irgendwas vom Flohmarkt und hier
ist eine grüne Wand und hier ist eine
rote Wand und einfach, dass man sich selbst
wiederfindet und was mir momentan noch auffällt, es
gibt viele, die gehen diese Route auch des
Spirituellen und die gehen vielleicht auch echt 100
% die hard da rein und sind in
einer spirituellen Bubble und sind da drin irgendwann,
aber trotzdem so nicht mehr glücklich, dass sie
da wieder ein Stückchen rausgehen und merken, okay,
ich möchte das gar nicht so tief machen,
immer so zehn Zentimeter über Boden, ich möchte
gefühlt nicht mehr nur zehn Zentimeter über dem
Boden schweben, sondern ich brauche vielleicht mal wieder
diese menschliche Erfahrung, die ich eigentlich hier machen
wollte in dieser Welt und auch wenn ich
jemand bin, ich glaube nicht, dass ich richtig
tief in dieser ganzen spirituellen Bubble drin bin,
also natürlich glaube ich, ich bin sehr davon
überzeugt, dass wir hier alle eine Aufgabe haben
oder vielleicht auch mehrere und dass wir hier
lernen dürfen, aber ich bin nie so, in
meiner Welt bin ich nie so tief abgetaucht,
dass ich gedacht habe, okay, es gibt nur
noch diese eine Wahrheit, weil für mich war
ja das Menschsein, was wir hier haben, auch
immer sehr, sehr wichtig und ich merke auch
von mir, dass ich auch wieder ein kleines
Stück zurücktrete, also der Schamanismus ist bei mir
immer eine Grundbasis und es wird immer eine
Grundbasis bleiben, egal ob bei mir oder auch
in meinem Business, weil ich finde, es ist
ein sehr geerdetes System, mit Spiritualität umzugehen, ohne
sich komplett zu verlieren, aber ich glaube, man
kann sich in jedem System komplett verlieren, wenn
man es möchte oder wenn man es auch
zulässt, weil man in dem Moment das vielleicht
auch gerade so braucht, aber umso mehr man
mit sich selbst arbeitet, egal in welchem System,
umso mehr kommt man irgendwann an diesen einen
Punkt, an diesen einen Kipppunkt, wo es dann
heißt, okay, verlassen wir jetzt gerade unsere Komfortzone,
die vielleicht schon größer geworden ist.
Also in meinem Fall ist es so, ich
bin ja damals, ich habe diese schamanische Ausbildung
gemacht, weil ich das für mich wollte, weil
ich für mich innerlich gemerkt habe, okay, ich
möchte das für mich.
Ich habe super lange noch nicht mal eine
Handvoll Menschen wissen lassen, dass ich diese Ausbildung
mache, dass ich das mache und auch in
meinem Freundeskreis, auch in meinem sehr engen Freundeskreis
wussten das sehr, sehr lange fast niemand, weil
ich immer irgendwie das Gefühl hatte, okay, das
mache ich, also Punkt Nummer eins, ich mache
das für mich und Punkt Nummer zwei, das
ist trotzdem weird und jetzt bin ich schon
soweit, wenn man es sich jetzt so angucken
möchte, fünf, sechs Jahre später oder ich habe
es ja schon früher angefangen, aber jetzt nach
der Beendigung der Ausbildung sitze ich hier im
Internet und erzähle, dass ich das gemacht habe.
Das ist schon eine sehr, sehr weite Erweiterung
meiner Komfortzone und trotzdem, wenn man seine Komfortzone
erweitert hat, gibt es irgendwann wieder diesen Kipppunkt
auf, okay, links ist meine Komfortzone, rechts ist
das, was ich nicht kenne.
Kann ich da weitergehen?
Traue ich mich da weiterzugehen oder möchte ich
lieber dieses, okay, das ist hier meine Komfortzone
und deswegen bleiben wir jetzt hier, obwohl meine
Komfortzone schon viel weiter ist als vor fünf
Jahren, aber es ist halt immer dieses Into
the unknown, das, was du nicht kennst und
was dann vielleicht wieder ein bisschen mehr Mut
erfordert aus deinem Inneren heraus und das sagt
auch diese Karte, weil ich habe sie gezogen
und sie ist andersrum rausgekommen und da sagt
sie nämlich auch, eigentlich bist du aus deiner
gegenwärtigen Lebenssituation erwachsen und drohst dich in deinem
Klein-Klein zu verlieren.
Hörst du oft den Ruf aus deiner Komfortzone
herauszutreten?
Dann geht es natürlich noch ein bisschen weiter,
aber ich lese das jetzt nicht alles vor,
aber dieses Komfortzonthema habe ich ehrlicherweise auch nicht
nur bei mir, sondern auch in meinem Umfeld
momentan.
Es gibt Menschen in meinem Umfeld, die sind
aus ihrer Komfortzone rausgetreten für ein bisschen und
dann wieder zurückgegangen und sehen jetzt, dass es
immer noch die gleiche Komfortzone ist wie vorher
oder sie sind irgendwann mal rausgetreten und jetzt
trauen sich nicht nochmal weiter zu gehen und
ich bin da gerade auch nicht anders.
Es gibt ja immer Gründe, warum wir diese
Karten jetzt gerade in dem Moment ziehen.
Wie gesagt, nicht zu viel rein insupportieren.
Ich bin da immer sehr, okay, wir können
darüber nachdenken, aber macht euer Leben bitte nicht
von Karten, von Tarot-Karten oder anderen Karten,
Orakel-Karten abhängig.
Ich finde es immer schöne Denkanstöße.
Wie würdest du deine jetzige Komfortzone beschreiben und
weißt du jetzt, wo du diese Podcast-Folge
hörst, wo dein Kipppunkt ist?
Bist du gerade vielleicht an einem Kipppunkt und
diese Podcast-Folge erreichte ich jetzt, weil du
an diesem Kipppunkt bist und wir wirklich mal
aus dieser Komfortzone rausgehen können?
Ich werde danach, nach dieser Podcast-Folge auch
nochmal darüber nachdenken, was bei mir gerade der
Kipppunkt ist.
Ehrlich weiß ich es schon, aber ich muss
nicht immer alles sofort im Internet erzählen, obwohl
ich schon jemand bin.
Wenn ich von irgendwas total überzeugt bin, dann
erzähle ich das auch immer sofort und dann
denke ich mir, naja, okay, also ich bin
ja auch jemand, die, ich gucke mir ja
auch gerne andere Content-Creator an oder andere
Business-Leute und die sind immer so, die
haben gefühlt schon eine Strategie fertig, bevor sie
überhaupt das erste Mal was im Internet darüber
erzählen und ich denke mir immer so, ich
möchte das jetzt erzählen und los und es
ist vielleicht nicht immer ganz klug, aber das
sind halt die, die ich bin und da
wären wir wieder bei diesem Typ A, Typ
B Thema.
Ich bin halt der Chaot.
Ich bin der Typ B, ich bin, hau
raus und dann merke ich vielleicht nach zwei
Wochen, ach scheiße, war eine coole Idee, finde
ich aber immer noch, aber ist jetzt auch
vorbei.
Ich gucke gerade auf mein altes Vision Board
und sehe da Fotos von mir in Norwegen.
Das war auch kurz aus der Komfortzone rausgetreten,
einfach mal mit dem Auto loszufahren und zu
sagen, so, ich gucke jetzt einfach mal, was
passiert und das war so großartig und ich
würde es immer wieder tun und dadurch bin
ich auch dieses Jahr auch gewandert, weil ich
einfach da meine Komfortzone verlassen habe, wie ich
ja auch schon mal erzählt habe, immer mit
kleinen Baby Steps, erst zu Freunden geflogen, alleine
und dann aber trotzdem zusammen irgendwas gemacht und
jetzt dann einfach komplett alleine und ich würde
es auch nicht wieder anders machen wollen und
es wird bei mir in einem Kalenderjahr immer
mindestens einen Urlaub geben, den ich komplett alleine
mache, weil ich das total schön finde, alleine
Urlaub zu machen und das ist auch ein
Raustreten aus der Komfortzone.
Vielleicht bei mir gar nicht mehr so ein
großer Schritt, aber vielleicht bei dir.
Also denk gerne darüber nach, was ist vielleicht
gerade dein nächster Schritt, was ist dein nächster
Schritt, vielleicht Into the Unknown, wie es bei
Disney's Frozen heißt in dem Song.
Was ist dein nächster Schritt?
Egal ob im privaten oder im beruflichen.
Ich glaube, das ist ein guter Abschlusssatz beziehungsweise
ein guter Abschlussgedanke, mit dem ich dich jetzt
hier auch selbst philosophieren lasse für diese Podcast
-Folge und dann hören wir uns wieder nächste
Woche.
Vielen Dank, dass du heute wieder bei größenwahnsinnig
dabei warst.
Schön, dass du dir die Zeit für dich
genommen hast.
Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den
Podcast und hinterlasse eine größenwahnsinnige Bewertung.
Teile diese Episode mit einer Freundin, die bereit
ist, ihre persönliche Reise zu beginnen und bis
wir uns wieder hören, gehe mit offenen Augen
durch die Welt und werde größenwahnsinnig.
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