#093 Warum du dein Licht niemals für andere kleiner machen solltest
14.07.2026 13 min
Zusammenfassung & Show Notes
Diese Folge ist für mich etwas ganz Besonderes – und ehrlich gesagt auch eine der emotionalsten, die ich bisher aufgenommen habe.
Heute spreche ich darüber, warum du dein Licht niemals kleiner machen solltest, nur damit andere sich wohler fühlen. Wie oft passen wir uns an? Wie oft machen wir uns leiser, kleiner oder halten einen Teil von uns zurück, weil jemand anderes mit unserem Wachstum nicht umgehen kann?
Ich nehme dich mit in meine Gedanken über Selbstliebe, Grenzen, Freundschaften, Beziehungen und die Entscheidung, immer wieder mich selbst zu wählen. Denn genau darin liegt für mich wahre Größe: authentisch zu bleiben – auch wenn das bedeutet, dass sich manche Menschen aus unserem Leben verabschieden.
Außerdem teile ich mit dir eine sehr persönliche Entscheidung: Ich lege eine Pause mit dem Podcast ein. Warum sich das gerade richtig anfühlt, weshalb ich meinem Bauchgefühl vertraue und warum Abschiede manchmal der Beginn von etwas Neuem sind, erfährst du in dieser Episode.
Wenn du diesen Podcast schon länger hörst, möchte ich dir von Herzen Danke sagen. Danke für dein Vertrauen, deine Nachrichten, deine Bewertungen und dafür, dass wir gemeinsam in den letzten fast zwei Jahren gewachsen sind.
Ich wünsche dir einen wundervollen Sommer. Und bis wir uns wiederhören – wann auch immer das sein wird – möchte ich dir noch eines mitgeben:
Mach dein Licht niemals kleiner, nur weil andere geblendet sind. Die richtigen Menschen werden sich über dein Strahlen freuen. ✨
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Transkript
Warum du dich immer zuerst wählen solltest, erfährst
du in der heutigen Podcast-Folge doch zuerst
das Intro.
Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, dem Podcast
für Frauen, die nach Größe und Sinn in
ihrem Leben streben.
Tauche ein in schamanische Weisheiten, energetische Praktiken und
Mindset-Themen, um deine innere Stärke zu entdecken.
Bist du bereit, die Kontrolle über dein Leben
zu übernehmen?
Dann lass uns gemeinsam wachsen.
Schön, dass du auch heute wieder dabei bist
und es ist eine ganz besondere Folge, aber
dazu später mehr.
Ich will als allererstes darüber reden, dass ich
die letzten 92 Podcast-Folgen, das jetzt hier
ist, Nummer 93, immer darüber geredet habe, wähle
dich selbst, steh zu dir selbst, mache es
selbst, du darfst Nein sagen.
Es ging immer ganz, ganz viel um einen
selbst und das würde ich auch immer noch
so sehen, egal wie viele Podcast-Folgen ich
aufnehme.
Das ist immer so ein Okay, wenn wir
uns selbst an erste Stelle setzen, können wir
aber auch ein besserer Mensch für andere werden,
weil wir unsere Grenzen kennen, weil wir unsere
Energie bei uns behalten können.
Ich hatte am Wochenende ein Gespräch mit einer
Freundin und da sind wir so ein bisschen
auch dazu gekommen, so dieses Hey, du kannst
in, egal was, in einer Beziehung, in einer
Freundschaft, du kannst in diesem Konstrukt bleiben, auch
in einer Freundschaft oder mit Familie oder mit
Freunden, ist vollkommen egal wie, aber wenn irgendjemand
versucht, dein Licht einzudimmen oder einen Teil deiner
Seele, weil die andere Person es vielleicht nicht
aushalten kann, dass deine Seele gerade hell scheint
oder vielleicht auch mal dunkel ist, sperr diesen
Teil nicht weg.
Egal was passiert, sperr diesen Teil nicht weg
und vor allem, wenn es immer wieder die
gleichen Sachen sind, wo du denkst, okay, jetzt
muss ich aufpassen, wie ich mich verhalte, weil
mein Gegenüber das gar nicht aushalten kann.
Vielleicht ist es Zeit, dann zu hinterfragen, okay,
möchte ich mich weiterhin klein halten oder möchte
ich vielleicht Raum, vielleicht auch die Freundschaft oder
die Beziehung oder was auch immer beenden, weil
ich merke, okay, das funktioniert so für mich
einfach nicht mehr.
Wir leben in 2026, ich bin nicht die,
die sagt, ey, schmeiß sofort immer alles weg.
Man kann wunderbar reparieren, egal ob im materiellen
Sinne oder auch in Freundschaften oder Beziehungen, du
kannst immer darüber reden, aber manchmal ist es
einfach so, dass du so viel weiter bist
als diese andere Person und diese andere Person
an einer Version von dir festhält, die du
gar nicht mehr bist.
Und dann kommt die Masterfrage, möchtest du dich
einschränken, möchtest du einen Teil deiner Seele dunkel
lassen, weil du das Gefühl hast, du bist
zu viel, du bist zu viel, du bist
zu laut, du bist zu alles, aber an
sich magst du dich damit super, super gerne,
wenn du alleine bist, fühlst du das total,
aber wenn du unter anderen Menschen bist, merkst
du, okay, ich kann das gerade nicht sein.
Und das ist halt eine Frage, das ist
eine Grundsatzfrage, bleibe ich so, wie ich bin
oder bleibe ich so, wie ich früher war,
weil die Leute, die mich früher kannten, diese
Version von mir mögen oder gehe ich den
nächsten Schritt und sage, okay, ich mag mich
aber anders selbst, aber ich mag mich mit
dem Glitzern und dem Anteil von mir einfach
viel lieber und wenn du das Gegenüber das
nicht aushalten kannst, dann ist es vielleicht Zeit,
beziehungsweise dann ist vielleicht auch die Ära mit
diesem Menschen vorbei.
Das hatte ich ja schon mal in einer
Podcast-Folge, dass man gesagt hat, okay, Menschen
sind dafür da, also wir verabreden uns alle
irgendwie miteinander, Menschen sind dafür da, dass du
was lernst, genauso wie das Gegenüber was lernt
und es gibt Menschen, die bleiben halt für
immer, es gibt Menschen, die bleiben nur einen
gewissen Zeitraum, es gibt Menschen, die sind einfach
nur kurz da, machen einmal krawum und gehen
dann halt wieder, aber du lernst aus jeder
Beziehung, egal ob freundschaftlich oder romantisch, du lernst
aus den Sachen für dich, wenn du willst,
das ist ja immer das Ding, wenn du
willst, wenn du nichts daraus lernen willst, dann
willst du daraus einfach nichts lernen und das
ist auch in Ordnung so.
Aber das am Wochenende hat mir zu denken
gegeben, so dieses, okay, was zahlt man eigentlich,
beziehungsweise was bezahlt man, wenn man aufgrund von
anderen sich vielleicht kleiner hält, als was man
ist, weil man vielleicht Angst hat vor Veränderungen
und ehrlich, ich verstehe das, Veränderungen sind nicht
immer cool, sind wirklich nicht immer cool und
manchmal sind sie eine Entscheidung, wo du denkst,
was habe ich mir dabei gedacht, aber ich
glaube oder ich bin in meiner Weltansicht davon
sehr überzeugt, dass jede Situation, in der du
dich für was entscheidest, dir was Positives bringen
wird, auch wenn du es vielleicht nicht sofort
siehst, zum Beispiel wie eine Trennung, dann hast
du erstmal Herzschmerz und dir geht das schlecht
und musst dich vielleicht auch häuslich trennen, musst
lernen alleine zu leben oder musst lernen, wenn
es um eine Freundschaft geht, dieser Person nicht
täglich mehr zu schreiben, aber du lernst was
draus und du wächst daran und das finde
ich total schön und genauso wie, wenn du
irgendwas Neues ausprobierst, das ist das Beispiel dieser
Podcast, ich habe mich am Wochenende auch mit
einer Frau unterhalten, die wusste nicht, dass ich
einen Podcast habe, ich hatte gesehen, sie hat
einen Podcast, da habe ich nur gemeint, ey
total cool, dass du damit angefangen hast, finde
ich richtig gut und sie sagt auch noch,
du hast einen Podcast, ja aber erzähl doch
mal, beziehungsweise wie heißt denn der, dann habe
ich ihr das erzählt, dann hat sie von
alleine gesagt, ich höre mir immer die erste
und die letzte Folge an und dann irgendwas
in between und ich so, das ist total
geil, ist super geil und dabei ist mir
wieder aufgefallen, wie ich am Anfang da gesessen
habe in meinem Podcast, ich weiß es noch,
in meinem Flur hier und ich habe da
gesessen, ich habe das komplette Skript geschrieben gehabt,
ich habe Zeile für Zeile für Zeile für
Zeile für Zeile abgelesen und habe immer und
dann vier Wochen vorher und dies, das und
alles und das Licht musste sitzen und wenn,
der Satz wurde 40 mal aufgenommen, wenn es
nicht ging, ja okay, vielleicht ein bisschen übertrieben
und so und jetzt bin ich so, oh,
es ist morgen Dienstag, heute ist Montagabend, 21
.53 Uhr, ja, ich sollte vielleicht noch mal
eine Podcast-Folge aufnehmen und dann setze ich
mich hin, atme einmal tief ein und aus
und überlege mir, okay, was hat mich die
letzte Woche eigentlich beschäftigt, weil irgendwie kommt es
immer ganz gut an oder was ist was,
worüber ich gerade für mich reden möchte und
was auch andere irgendwie vielleicht gerade so als
Thema haben oder wenn ihr mir was erzählt
habt oder wenn ich mit euch gesprochen habe,
das war immer so, ah ja, okay, das
kann wunderbar eine Podcast-Folge werden und dann
setze ich mich hier hin, ohne Skript, ohne
alles und bin einfach so, alles klar, wie
bei WhatsApp Sprachnachrichten and let's go.
Hinterher wird das noch ein bisschen geschnitten, weil
Pausen, wir haben alle eine Aufmerksamkeitsspanne von minus
10 Prozent, Pausen werden rausgeschnitten und vielleicht auch,
wenn man einen Satz zweimal angefangen hat, das
wird auch rausgeschnitten und dann wird es hochgeladen.
Das hätte ich mir am Anfang nie erlaubt,
da musste immer alles perfekt sein und jetzt
ist so, okay, da ist mal ein Versprecher
drin oder irgendwie was, ja, wir sind ein
Menschen, ich bin auch ein Mensch und ich
finde, das macht es auch einfach sympathischer.
Aber der Weg von September 24, ach du
Herr Jemine, von September 24 bis heute, Juli
26, habe ich allein nur für dieses ganze
Podcast-Setup, für den Podcast-Schnitt, für meine
Präsenz in diesem Podcast, ich habe mich so
weiterentwickelt und muss auch sagen, ey, einfach machen.
Also ich weiß nicht warum, aber Instagram ist
zum Beispiel bei mir eine größere Hürde, obwohl
es auch im Internet ist.
Es ist auch im Internet, ich hatte teilweise
hier ja auch Video-Podcast-Folgen, aber irgendwie
ist Instagram nochmal eine andere Hürde und weißt
du, im Podcast setze ich mich hier hin
und sage, okay, und jetzt let's go, weil
es für mich eine Normalität geworden ist.
Und das finde ich total cool, das mache
ich total gerne, das mache ich total gerne.
Also Podcast wird irgendwie immer ein Teil bleiben,
weil ich auch einfach Sprachnachrichten liebe.
Ich mag das, einfach drauf losbubbeln zu können
und dann einfach mal kurz mal, was so
in mir rauskommt.
Und jetzt kommt der Plot-Twist des Ganzen.
Es ist keine leichte Entscheidung für mich gewesen,
beziehungsweise ich habe da schon länger drüber nachgedacht,
ich werde eine Pause in diesen Podcast hier
einlegen.
Also ich bin für jeden, der diesen Podcast
bis jetzt gehört hat, super, super dankbar und
ich bin mir selbst dankbar, dass ich das
knappe zwei Jahre durchgehalten habe.
Das ist jetzt die 93.
Folge, bin ich super stolz drauf und ich
habe noch überlegt, also ich habe wirklich, mein
Denkprozess war noch so, komm Marlene, mach 100
Folgen, ist ja cool, kannst sagen, 100 Folgen,
ja das werden noch weitere sieben Wochen und
ich fühle das momentan nicht.
Und ich versuche ein bisschen mehr auf mein
Bauchgefühl zu hören und deswegen habe ich mich
entschieden, dass heute die letzte Podcast-Folge online
kommt.
Ich kann dir ehrlicherweise nicht sagen, ob ich
den Podcast nach dem Sommer wieder reaktivieren werde,
ob ich ein neues Projekt starte, ob ich
erst mal Podcast sein lasse, ich weiß es
ehrlicherweise nicht, aber ich bin dem ganzen Prozess
total dankbar, weil ich weiß, was ich kann
und ich habe so viele Skills gelernt, das
schockt einfach nur und das wird mir niemand
nehmen können und auch das einfach drauf los
babbeln, das ist einfach so einfach geworden für
mich, so eine Normalität.
Aber das Projekt Größenwahnsinnig, beziehungsweise, also ich finde
den Namen ja auch immer noch cool für
einen Podcast, also den werde ich auch schön
behalten, weil ich liebe das einfach, dass wir
Frauen größenwahnsinniger werden dürfen, dass wir Frauen mehr
erarbeiten möchten für uns und dass wir einfach
mehr möchten als das, was die letzten Jahrhunderte
losgegangen ist.
Also deswegen Größenwahnsinnig finde ich immer noch großartig,
den Podcast-Namen und es wird vielleicht in
anderer Form irgendwie noch mal auftauchen, aber ehrlich,
ich weiß es nicht und es ist in
Ordnung, dass ich es nicht weiß, weil es
sich gerade richtig anfühlt, hier eine Pause einzulegen
und zu sagen, okay, ich weiß noch nicht,
wie ich wiederkomme und ob ich wiederkomme, aber
wenn ja, wird es gut werden und ich
bin dem Ganzen sehr, sehr dankbar und ich
bin dir dankbar, dass du mich vielleicht erst
kurz oder vielleicht auch schon länger verfolgst oder
vielleicht auch sogar alle 93 Folgen mit mir
hier verbracht hast, das sind 93 Wochen gewesen.
Ich habe einmal eine zweiwöchige Pause zu Weihnachten
gemacht, das bedeutet seit 95 Wochen, das ist
unfassbar, was wir hier geschafft haben zusammen und
wie wir auch gewachsen sind.
Also ja, nicht nur ich, dadurch, dass ich
ja so viel erzähle hier, habe ich auch
so cooles Feedback bekommen, was das eigentlich mit
dir gemacht hat und mit euch gemacht hat
und dass auch mir ganz viele geschrieben haben,
ey Mellan, ich hatte heute gar keinen Bock
und ich habe mir deinen Podcast einfach währenddessen
ich abgewaschen habe und Haushalt gemacht habe angehört
und hier hatte ich gute Laune.
Ja, sorry, ey, geil oder?
Ist doch einfach nur geil.
Aber trotzdem habe ich für mich die nicht
leichte Entscheidung getroffen, jetzt einmal eine Pause einzulegen
und wie gesagt, ich weiß nicht, wie lange.
Deswegen, wenn du es bis hierher geschafft hast,
vielen, vielen, vielen, vielen Dank und wir werden
einfach sehen, was so passiert.
Du darfst mir gerne auf Instagram folgen, wenn
du hier jetzt nicht verpassen willst, dass da
irgendwann eine neue Podcast Folge auf einmal unverhofft
ist, wahrscheinlich so wie ich bin, spontan und
los, wenn ich das Bauchgefühl habe.
Wenn du das nicht verpassen willst, dann folg
noch mal gerne und stell die Notifications an,
dass wenn ich auf einmal, das ist wahrscheinlich,
wenn ich auf einmal irgendwie nachts um 22
Uhr mal das Gefühl habe, okay Mellan, jetzt
geht es weiter mit dem Podcast, dass da
eine neue Podcast Folge online kommt und ich
würde mich trotzdem über eine Fünf-Sterne-Bewertung
freuen, wenn du es noch nicht gemacht hast,
weil das Internet vergisst nicht und das in
dem Falle im positiven Sinne.
Und dann wünsche ich dir nicht nur eine
schöne Woche, sondern einen wunderschönen Sommer und wann
wir uns wiederhören, kann ich dir noch nicht
sagen, aber ich wünsche dir alles Gute und
denk immer dran, mach dein Licht nicht kleiner,
nur weil die anderen das zu hell finden.
Mach es einfach nicht.
Werd ein bisschen größenwahnsinnig.
Geh raus, werd größenwahnsinnig und wenn Leute schon
eine Sonnenbrille aufhaben und sagen, du bist immer
noch zu hell am Strahlen, sollten sie vielleicht
mal Abstand halten.
Ich wünsche dir einen schönen Sommer.
Mach's gut.
Vielen Dank, dass du heute wieder bei größenwahnsinnig
dabei warst.
Schön, dass du dir die Zeit für dich
genommen hast.
Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den
Podcast und hinterlasse eine größenwahnsinnige Bewertung.
Teile diese Episode mit einer Freundin, die bereit
ist, ihre persönliche Reise zu beginnen.
Und bis wir uns wieder hören, gehe mit
offenen Augen durch die Welt und werde größenwahnsinnig.
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