#074 Lass dich nicht unterkriegen: Wie Dankbarkeit dich aus der Ohnmacht holt
03.03.2026 12 min
Zusammenfassung & Show Notes
Warum Dankbarkeit gerade jetzt wichtiger ist als je zuvor? Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit dir.
Vielleicht kennst du das: Du schaust auf die Nachrichten, liest Schlagzeilen – und plötzlich fühlt sich alles schwer an. Hoffnungslos. Ohnmächtig. Und ich saß genau da. Paralysiert vor den News und dachte nur: Was zum Teufel passiert hier eigentlich gerade?
Und dann kam sie wieder. Diese eine Praxis, die ich schon so oft empfohlen habe. Drei Dinge. Jeden Tag. Drei Dinge, für die ich dankbar bin.
In dieser Episode nehme ich dich mit in meine ganz persönlichen Dankbarkeitsmomente – von Tulpen auf meinem Schreibtisch bis hin zu meiner wundervollen Community und meinen Seelenteilrückholungen. Ich teile mit dir, warum ich meine 30-Tage-Dankbarkeits-Challenge wieder starte und wie du damit deine innere Haltung veränderst, auch wenn im Außen Chaos herrscht.
Du erfährst:
- Warum Dankbarkeit kein Wegsehen ist – sondern ein kraftvoller Perspektivwechsel
- Wie du mit einer simplen 3-Dinge-Übung deine Energie hebst
- Weshalb Schreiben mit Stift und Papier so viel verändert
- Wie du dich vor News-Overload schützt, ohne die Augen zu verschließen
Diese Folge ist eine Einladung. Zurück zu dir. Zurück in deine Selbstwirksamkeit. Zurück in deine Kraft.
Lass uns gemeinsam wieder anfangen. Drei Dinge. Jeden Tag.
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Transkript
Warum Dankbarkeit wichtiger denn je wird, klären wir
in der heutigen Podcast-Folge doch zuerst das
Intro.
Moin und herzlich willkommen zu Größenwahnsinnig, dem Podcast
für Frauen, die nach Größe und Sinn in
ihrem Leben streben.
Tauche ein in schamanische Weisheiten, energetische Praktiken und
Mindset-Themen, um deine innere Stärke zu entdecken.
Bist du bereit, die Kontrolle über dein Leben
zu übernehmen?
Dann lass uns gemeinsam wachsen.
Schön, dass du wieder dabei bist und Dankbarkeit,
ich weiß, ich hatte das Thema schon mal
hier auf dem Kanal, aber es wird wichtiger
denn je.
Also ich möchte hier nicht auf irgendwelche äußeren
Umstände oder politischen Sachen eingehen, aber wenn du
diese Podcast-Folge hörst, weißt du, was ich
meine, vor allem, wenn du sie zeitnah hörst.
Und ich habe jetzt die letzte Zeit, ich
hatte Urlaub die Woche und hatte viel Zeit,
mich mit ganz vielen externen Sachen auseinanderzusetzen, mit
ganz vielen draußen Sachen auseinanderzusetzen.
Ich habe einfach gemerkt, Dankbarkeit über das, was
man hat und Dankbarkeit auch über die kleinen
Dinge, die man hat.
Und es wird einfach so viel wertvoller, umso
mehr man ins Außen guckt.
Und das sind vielleicht auch kleine Dinge und
manchmal versteht man die Dinge auch von außen
nicht so ganz, aber dann zu gucken, hey,
was ist denn jetzt gerade bei mir, wofür
kann ich dankbar sein?
Und ich habe das, glaube ich, schon mal
gesagt, ich habe da auch mal eine Freundin
gehabt, mit der ich zu zweit das wirklich
jeden Tag gemacht habe und immer drei, wir
haben uns gegenseitig immer drei Dinge gesagt, für
die man dankbar ist.
Und das wirklich jeden Tag, das ist nicht
einmal eine große Aktion geworden, sondern wirklich jeden
Tag drei Dinge, für die man dankbar ist,
um den Blick langsam, aber stetig zu ändern.
Also da kann ich von mir sprechen, ich
möchte das wieder anfangen, weil ich merke, umso
mehr ich ins Außen gucke, umso hoffnungsloser wird
man momentan.
Also ich denke mir dann immer so, was
zum Teufel passiert da eigentlich gerade alles?
Ich kann es auch einfach nicht ändern, also
ich als Melanie kann es nicht ändern.
Was ich aber ändern kann, ist die Einstellung
und das heißt nicht, dass ich wegsehe, das
heißt aber, okay, wenn ich in mir eine
positivere Grundeinstellung zum Leben habe, kann ich damit
vielleicht ein, zwei, drei andere Leute inspirieren, auch
eine positivere Grundeinstellung zu haben, um dann weiterzugehen,
damit wir einfach nicht komplett hoffnungslos und verzweifelt
sind, in der Situation, in der sich die
Welt gerade befindet.
Und im Endeffekt glaube ich, es ist fast
ein Jahr her, ein bisschen länger als ein
Jahr, als ich genau so eine Podcast-Folge
gemacht habe, wo ich gesagt habe, hey, wir
müssen bei uns anfangen, weil das von außen,
da können wir gerade nichts gegen machen, wir
im Einzelnen, nicht wir als Kollektiv vielleicht, aber
wir im Einzelnen nicht und damit wir nicht
wie paralysiert einfach nur in der Ecke sitzen
und denken, was zum Teufel passiert hier eigentlich
gerade, dass wir bei uns wieder anfangen und
vielleicht ist das auch noch mal eine Podcast
-Folge, die sich noch mal lohnenswert ist, anzuhören
und deswegen wollte ich mit dir in der
heutigen Podcast-Folge einfach noch mal über Dankbarkeit
reden.
Drei Dinge, für die man dankbar ist, schreibe
jeden Tag drei Dinge auf.
Ist es wichtig, dass man sie aufschreibt?
Also ich glaube schon, dass es wichtig ist,
dass man sie aufschreibt und wenn es auch
geht, mit Stift und Zettel.
Ich habe mal in meiner Praxis, damals habe
ich mal so ein 100er-Pack Dinger gedruckt
gehabt, wo ich einfach nur eine ganz normale
Word-Datei genommen habe.
Drei Dinge, für die man dankbar ist.
Datum, Ding 1, Ding 2, Ding 3.
Das ist dann über eine Seite gewesen, das
war so ein 30-Tage-Cheat.
Das hat wunderbar funktioniert, also jeder, der mit
diesem Cheat nach Hause gegangen ist, hat gesagt,
hey Melanie, hinterher ging es mir besser.
Und daran habe ich mich heute wieder erinnert,
als ich wie paralysiert auf die News geguckt
habe und die ganzen Ereignisse, die gerade abgehen
und habe nur gedacht, okay, ich muss leider
wieder einen Stopp in meine ganze Was kriege
ich von der Außenwelt mitmachen?
Also ich muss einfach wieder nicht so regelmäßig
und nicht so tief irgendwelche News-Blätter oder
irgendwelche Zeitungssachen lesen, sondern einfach zu gucken, okay,
wie viel ist gerade gut für mich?
Und das Dankbarkeitsthema wieder wirklich ganz, ganz vorne
anstellen.
Also ich habe, wie gesagt, es ist fast
ein Jahr her, als die US-Wahlen waren,
da habe ich genau so eine Podcast-Folge
gemacht.
Das fällt mir jetzt gerade wieder ein, also
ich werde sie auch noch mal unten verlinken,
wenn du die dir auch noch mal anhören
willst.
Da habe ich auch richtig viel positives Feedback
zu bekommen.
Und diese drei Dinge, für die man dankbar
ist, das werde ich jetzt noch mal die
nächsten Wochen wieder auch extra aufschreiben, wo ich
auch jeden Abend mich hinsetzen werde und mir
das aufschreiben werde.
Und drei Dinge, für die ich zum Beispiel
dieses Wochenende dankbar bin, ist, ich habe mir
Rosen und Tulpen gekauft.
Dafür bin ich dankbar.
Das war ein Invest von fünf Euro.
Die stehen jetzt bei mir neben mir auf
dem Schreibtisch und ich finde es so schön,
die wachsen zu sehen und zu sehen, wie
das Wasser kleiner wird, wenn ich mich mal
vier Stunden oder mal abends am PC gesetzt
habe und am nächsten Morgen gucke, wie viel
Wasser da auch weg ist.
Also, dass ich einfach merke, okay, diese diese
Blumen leben und die wachsen auch noch, beziehungsweise
die stehen auf.
Also, meine Tulpen sind viel, viel gerader gerichtet,
als ich sie reingestellt habe und auch, dass
langsam die Rosen dazu aufgehen.
Das sieht so schön aus und da muss
ich sagen, da habe ich mich die letzten
drei Tage drüber gefreut.
Dafür bin ich super dankbar.
Ich bin auch dankbar dafür, dass ich so
schnell Sachen reflektieren kann.
Also, dass ich so schnell für mich, also,
dass ich eine gute Selbstwahrnehmung habe, um zu
merken, okay, das geht gerade oder das geht
gerade hier nicht und natürlich gibt es auch
mal blöde Tage, aber dann aus diesen blöden
Tagen auch zu sehen, hey, pass auf, das
ist gerade eine dunklere Phase, das ist gerade
eine Phase, die vielleicht gar nicht so gut
ist, aber ich weiß, ich komme da raus,
da bin ich mir sehr, sehr sicher, dieser
blöde Tag darf sein und danach aber auch
wieder zu sagen, okay, und jetzt, jetzt aber
erst recht, jetzt geht es aber mal in
die richtige Richtung.
Dafür bin ich auch ultra dankbar und ich
bin auch ultra dankbar für meine Kunden.
Meine Kundinnen, die wirklich, wenn sie einmal eine
Sehnteil-Rückholung geholt haben oder gemacht haben, bei
mir in unregelmäßigen Abständen wiederkommen.
Das finde ich total schön, weil ich da
natürlich nämlich sehe, okay, alles klar, ich sage
das nicht immer nur so, hey, ne, das
ist gut und ich merke das ja auch
für mich, dass es gut ist.
Ich mache das ja schon, also, seit über
zehn Jahren jetzt, dass ich mir auch selbst
oder dass ich selbst Sehnteile wiederkriege und jetzt
auch noch das auch machen darf für andere.
Das finde ich total schön und dass man
halt auch merkt, okay, das ist ein Prozess,
der geht nicht so von jetzt auf gleich
und manchmal braucht es etwas länger zum Integrieren
und manchmal hat man dann irgendwie nach sechs
Monaten das Gefühl, okay, ich will jetzt wieder
und auch, die kommen einfach von alleine wieder.
Da muss ich nicht viel machen.
Natürlich könnte man da bestimmt auch ganz toll
mit Marketing irgendwas tun, aber ich muss da
jetzt erst mal nichts machen, sondern die kommen
von alleine wieder und sagen, hey Melanie, ich
würde gerne mal wieder eine Sehnteil-Rückholung machen.
Das hatte ich jetzt am Wochenende.
Also, ich habe jetzt schon lange keine Werbung
mehr dafür gemacht und da kam trotzdem jemand
auf mich zu und hat gesagt, hey Melanie,
wie sieht es denn da aus?
Ich würde es jetzt gerne noch mal wieder
machen und das finde ich total schön.
Dafür bin ich auch total dankbar, dass ich
mir eine kleine und feine Community geschaffen habe,
die gerne noch größer werden darf, aber die
jetzt erst mal eine Basis darstellt und das
finde ich auch total schön.
Deswegen schaue gerne, was du vielleicht für drei
Dinge hast, für die du dankbar bist und
wenn es das Essen ist, oh, das kann
ich auch noch sagen.
Ich habe gestern ein ganz, ganz tolles Curry
gemacht für mich mit Reis und ich habe
eine Woche lang Bock auf Curry mit Reis
gehabt und ich habe mir eine richtig schön
große Schüssel voll Curry mit Reis gemacht und
ich habe diesen Reis, das fand ich total
geil, das sah aus wie, also dafür hätte
man bestimmt 19 Euro im Restaurant bezahlt.
Ich habe einfach so eine kleine, winzig kleine
Ikea-Schüssel genommen für diesen Glasschüssel, die eigentlich
so aussieht wie eine kleine Pyramide.
So gesehen, also mit einer abgeschnittenen Spitze.
Da habe ich den Reis einmal reingedrückt und
den Reis dann auf den Teller umgestülpt.
Total banal, anstatt einfach den Reis auf den
Teller zu packen, erst in diese kleine Form
gepackt, ich weiß nicht, was sind das, keine
Ahnung, 60 Milliliter oder irgendwie sowas, umgedreht, draufgepackt
und darum das Curry verteilt, das sah aus
wie im Restaurant.
Da habe ich mich auch richtig doll drüber
gefreut, weil ich mich so lange auf dieses
Curry gefreut habe und dann habe ich es
noch so schön angerichtet.
Es war das Gleiche, es war das Curry
mit dem Reis, aber dadurch, dass dieser Reis
so toll aussah, da habe ich mich richtig
doll drüber gefreut.
Und dafür bin ich auch dankbar, dass ich
diese kleinen Momente wertschätze und auch das sehe
für mich und sage, als klar, das ist
ein cooler Moment und da bin ich auch
stolz drauf, das habe ich erstmal rumgeschickt, das
Foto.
Ich habe gesagt, guck mal, ich habe den
Chefkoch raushängen lassen.
Naja, ich schweife ab.
Auf jeden Fall, wie gesagt, lasst dich bitte
nicht von äußeren Umständen momentan unterkriegen.
Ich habe es zugelassen bei mir und ich
habe jetzt für mich gesagt, mache ich nicht
mehr.
Ich verbanne wieder ein bisschen die News, beziehungsweise
versuche das wieder bewusster wahrzunehmen und bewusster zu
konsumieren und mich nicht einfach riesen zu lassen
von den News.
Und dankbarer zu werden wieder.
Also ich glaube, ich bin schon ein sehr,
sehr dankbarer Mensch, aber das wieder nach vorne
in den Kopf zu kriegen und zu sagen,
als klar, jetzt wieder drei Dinge, für die
man dankbar ist, jeden einzelnen Tag wird aufgeschrieben.
Also jeden einzelnen Tag wird es wieder aufgeschrieben,
für was man dankbar sein kann im Leben.
Und auch wenn man sich verändert, Veränderung ist
ja auch nicht schlimm.
Also ich glaube nicht, dass ich, ich weiß
nicht, ob ich jetzt, wenn ich diese Challenge
wieder mache, ob ich dann in 30 Tagen
andere Sachen aufschreibe, als was ich vor einem
Jahr aufgeschrieben hätte.
Ich glaube schon.
Und das hat ja wieder was mit Veränderung
und mit Wachstum zu tun.
Also in meinem Fall auch mit Wachstum zu
tun.
Von daher, wenn du diese Challenge schon mal
gemacht hast, mach sie wieder.
Ich weiß, auch eine Freundin von mir macht
gefühlt jeden Abend.
Find ich super geil.
Hat sie mir letztens erzählt, dass sie so
ein Tagebuch hat, wo es eigentlich irgendwie, sie
jeden Tag drei Dinge reinschreibt, für die sie
dankbar ist.
Und das nehme ich mir jetzt auch wieder
als Ziel.
Werde ich es jeden Tag durchziehen?
Ich kenne mich, ich glaube nicht, aber ich
werde es wieder front of mind haben und
sagen, alles klar, es geht jetzt wieder los.
Ich möchte jetzt wieder daran arbeiten.
Deswegen, lass dich nicht unterkriegen.
Die Welt ist trotzdem eine schöne Welt.
Such dir die tollen Dinge raus.
Bei uns kommen auch die ersten Krokusse übrigens
und auch irgendwelche, das ist immer der Vorbild
bei mir im Garten für, es wird jetzt
Frühling.
Das sind so eine kleinen gelben, ich weiß
nicht, wie die heißen.
Erfreu dich auf sowas.
Erfreu dich über einen Sonnenaufgang, der einfach wunderschön
ist und lass dich im ganzen Trubel, auch
im ganzen Alltagstrubel nicht stressen.
Das wünsche ich mir für dich.
Das wünsche ich mir für mich.
Das wünsche ich mir für uns alle.
Dass wir uns einfach wieder mehr auf uns
besinnen und wieder mehr für uns mitkriegen und
das fängt vielleicht wieder mit der Dankbarkeit an.
Weil in der Dankbarkeit fängt eigentlich alles an.
Und das soll es auch schon wieder gewesen
sein mit der Folge.
Denk immer schön über Dankbarkeit nach, sag dir
Dinge, über die du dankbar bist und wir
hören uns dann nächste Woche wieder.
Vielen Dank, dass du heute wieder bei Größenwahnsinnig
dabei warst.
Schön, dass du dir die Zeit für dich
genommen hast.
Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den
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Teile diese Episode mit einer Freundin, die bereit
ist, ihre persönliche Reise zu beginnen.
Und bis wir uns wieder hören, gehe mit
offenen Augen durch die Welt und werde größenwahnsinnig.
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